Ihr größter Traum war es, endlich frei zu sein. Niemals hätte sie gedacht, dass sie ihr Herz dabei verlieren würde Raelyn Miller kann es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen und weit weg von zu Hause noch einmal ganz von vorn anzufangen. Doch schnell stellt sie fest, dass es gar nicht so leicht ist, auf eigenen Beinen zu stehen und dass ihr altes Leben sie stärker im Griff hat, als sie dachte. Vor allem, als sie den geheimnisvollen Hunter kennenlernt, zu dem sie sich magisch hingezogen fühlt, obwohl er doch alles verkörpert, was Raelyn endlich hinter sich lassen wollte ... Auftakt der dreibändigen New-Adult-Reihe von Kara Atkin
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Forever Free - San Teresa University
von Kara Atkin
Ihr größter Traum war es, endlich frei zu sein. Niemals hätte sie gedacht, dass sie ihr Herz dabei verlieren würde Raelyn Miller kann es kaum erwarten, ihr Studium in Kalifornien zu beginnen und weit weg von zu Hause noch einmal ganz von vorn anzufangen. Doch schnell stellt sie fest, dass es gar nicht so leicht ist, auf eigenen Beinen zu stehen und dass ihr altes Leben sie stärker im Griff hat, als sie dachte. Vor allem, als sie den geheimnisvollen Hunter kennenlernt, zu dem sie sich magisch hingezogen fühlt, obwohl er doch alles verkörpert, was Raelyn endlich hinter sich lassen wollte ... Auftakt der dreibändigen New-Adult-Reihe von Kara Atkin
Aktuelle Rezensionen(1)
„Forever Free“ hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Einerseits sind Raelyn und Hunter nicht unbedingt meine Lieblingscharaktere (vor allem mit Raelyns Art kam ich anfangs gar nicht klar, was sich später aber klärt). Andererseits war es eben nicht diese typische Universitätslovestory, was ich sehr angenehm fand. Mein erster Eindruck von Raelyn war, dass sie ein kleines Kind ist, das sich für jeden zweiten Satz entschuldigt und absolut kein Selbstbewusstsein hat. Sie ist super, super schüchtern und das hat mich anfangs wirklich gestört, weil man sie so oft gerne mal ein bisschen angestoßen hätte, damit sie mal Spaß hat und ihre Schüchternheit ablegt (An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass ich auf keinen Fall schüchterne Menschen angreifen möchte, denn ich zähle selbst dazu!