Empfehlungen basierend auf "Fluss ohne Ufer roman in drei Teilen. Die Niederschrift des Gustav Anias Horn. II"
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Nicolaas Storm Fährt Mit Seinem Vater Willem Durch Ein Vollkommen Verändertes Südafrika. Nach Einem Fieber, Das Weltweit Fünfundneunzig Prozent Der Menschen Getötet Hat, Versuchen Die Beiden, Einen Sicheren Platz Zum Leben Zu Finden. Das Land Ist In Einem Zustand Der Gesetzlosigkeit. Gangs Ziehen Schwerbewaffnet Umher, Wilde Tiere Bedrohen Die Menschen. Schließlich Aber Finden Vater Und Sohn Einen Platz Für Eine Siedlung. Andere Menschen Stoßen Zu Ihnen - Abenteurer, Elternlose Kinder, Ehemalige Soldaten. Sie Alle Müssen Die Gesetze Des Überlebens Neu Lernen. Nico Wird Zum Schützen Ausgebildet. Er Verliebt Sich In Sofia, Die Wildeste Frau, Die Jemals Ihre Kleine Stadt Betreten Hat, Und Er Beginnt Wieder An Eine Zukunft Zu Glauben. Bis Die Katastrophe Passiert - Und Sein Vater Ermordet Wird. ”einen Roman Zu Schreiben Ist Wie Eine Reise In Ein Unbekanntes Land. Und Die Entdeckungen, Die Man Während Dieser Reise Macht - über Die Eigene Welt Und Sich Selbst, Formen Und Verändern Nicht Nur Die Geschichte, Sondern Auch Den Autor. Der Grund, Warum Dieses Buch So Besonders Für Mich Ist, Liegt Darin, Wie Es Mich Und Mein Schreiben Verändert Hat. Und Wie Es Meinen Blick Auf Das Menschliche Zusammensein Neu Geformt Hat.“ Deon Meyer (quelle: Buchhandel.de).
von Mechtild Borrmann
"Eine sehr berührende Geschichte über Liebe, Flucht und Verrat, die noch lange im Kopf "herumgeistert" und einen sehr nachdenklich zurücklässt."
von Nikola Hotel
Eines Nachts entdeckt die junge Studentin Isa im Wald einen schwer verletzten Mann. Der beherrschte, zerrissene Alexej fasziniert sie. Obwohl sie sein Verhalten äußerst seltsam findet, kann sie sich seiner Ausstrahlung nicht entziehen. Doch dann verschwindet Alexej, ohne Spuren zu hinterlassen. Als wenig später ein Kolkrabe ihre Nähe sucht, ahnt Isa, dass eine Verbindung zwischen Alexej und diesem Raben bestehen muss … Preisträger Autoren@Leipzig Award der Leipziger Buchmesse 2013 (Platz 3 in der Kategorie Belletristik) »Unglaublich für mich, dass dies ein Erstlingswerk ist. Denn hier stimmt einfach alles.« – Mephista »Lest dieses Buch und spürt, was es bedeutet, wenn einem durch die Brille der Literatur eine sinnliche Welt erschlossen wird.« – Scriba-Redaktion »Ein phantastischer Roman sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene. Intelligent, mystisch, einfühlsam und spannend zugleich.« – Tanja
von Dick Francis
Zu viel Ehrlichkeit schafft Feinde, zumal im Rennsport, wo nicht jeder saubere Hände hat. Außer John Dereham - und es wird ihm zum Verhängnis.
von Christoph Ransmayr
›Der fliegende Berg‹ ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.
von Georgi Gospodinov
Der melancholisch-irrwitzigste Roman des Bookerpreisträgers Ein Erzähler, dessen Einfühlungsvermögen keine Grenzen kennt: Sei es mit dem ewig weggesperrten Minotaurus im Labyrinth der griechischen Antike, mit einer gewöhnlichen Gartenschnecke oder mit dem eigenen Großvater. Der Erzähler bebildert ein Museum der Zeit, mit allem, was fürs Heute wichtig ist – und bietet uns ein Zeitengewitter von der griechischen Antike über den Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu den heutigen Ausläufern des bulgarischen Kommunismus. Das Festhalten verdeutlicht auch immer die Vergänglichkeit – doch was heißt leben, als diese Arbeit des Erinnerns zu leisten?
von Meir Shalev
Ein Junge, mitten im Krieg gezeugt, wächst ohne Eltern in einem Kibbuz auf und entwickelt eine Leidenschaft für Brieftauben. Alles bringt er über sie in Erfahrung, auch, dass man mit ihnen in den Kampf ziehen kann. Viele Jahre später wird ihm das Wissen über diese Brieftauben von großem Nutzen sein, um den sehnlichsten Wunsch seiner Geliebten zu erfüllen. Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal, Israel, lebt in Jerusalem. Er arbeitet als Rundfunk- und Fernsehautor, schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und zählt zu den bekanntesten Autoren Israels. 2006 erhielt er den Brenner Prize, den höchsten Literaturpreis in Israel. "Meir Shalev kann von der Liebe, vom Glück und vom Schmerz erzählen wie kein anderer, denn er hat eine grandiose Sprache für gewaltige Gefühle." (Radio Bremen).