Empfehlungen basierend auf "Flush. Eine Biographie."
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von Virginia Woolf
»Fünfhundert Pfund im Jahr und ein eigenes Zimmer« sind die Voraussetzung dafür, dass auch Frauen große Literatur produzieren können: Brillant und überaus amüsant beschreibt Virginia Woolf 1929 in ihrem Essay A Room of one’s own die Lage der Frauen aus der Perspektive einer fiktiven Schriftstellerin. Hätte Shakespeare eine Schwester gehabt, ebenso begabt wie er, wie wäre es ihr ergangen? Und was brauchen Frauen, um künstlerisch tätig sein zu können? A room of one’s own wurde sehr schnell zu einem der klassischen Texte der Frauenbewegung und weltweit ein großer Erfolg.
von Louisa May Alcott
Teil I und II des amerikanischen Klassikers in edler Schmuckausgabe mit Goldprägung. Neuengland in den 1860er-Jahren: Die Schwestern Meg, Jo, Betty und Amy halten eng zusammen, denn ihr Vater ist als Pastor im amerikanischen Bürgerkrieg, und finanziell ist die Familie nicht auf Rosen gebettet. Die vier so ganz verschiedenen Mädchen durchleben ihre Jugend mit allem, was sie ihnen bietet und zumutet – Nachbarjungs und Moralapostel, Theatergänge und Sonntagsschule, Glück und Leid. »Little Women« erzählt von den verschlungenen Wegen, auf denen die vier jungen Frauen ihren Platz in der Welt erobern.Einzigartig: Band I und II als SchmuckausgabeIntelligente und humorvolle Lektüre über und für starke junge FrauenVier Mädchen behaupten sich im 19. Jahrhundert und zeigen: Es ist immer möglich, seinen Weg zu gehen Ausstattung: Surbalin Linea mit Goldprägung
von Louisa May Alcott
Kaum ein Buch wurde jemals mit besserer Absicht veröffentlicht als "Kleine Frauen." Gerade weil es nicht "predigt", hat es seinen Weg in die Herzen von Millionen von Lesern gefunden. Ehrliche, kleine Mädchen, die danach streben, gut zu sein und ihre Bürden fröhlich zu tragen, schätzen dieses Buch seit Generationen; es hat ihnen einen besseren Blick für die kleinen Dinge des Lebens gegeben, die so sehr für das wahre Glück zählen; aber die glänzendsten Juwelen in diesem Buch sind die Strahlen der Mutterliebe, die durch es hindurchleuchten. Die Mädchen der Familie March lieben ihre Mutter, machen sie zu ihrer Vertrauten und wenden sich bei jeder Prüfung ihres Lebens an sie; sie ist Gefährtin, Freundin und Lehrerin, und so manches Mädchen und so manche Mutter hat schon ihre Lehren aus den schönen Beispielen gezogen, die diese "Kleinen Frauen" ihnen gegeben haben. Louisa May Alcott hat viele bewegende Geschichten geschrieben, aber "Kleine Frauen" steht an erster Stelle - im Regal und in den Herzen ihrer Bewunderer.
von George Eliot
George Eliots virtuos komponierter Roman »Middlemarch« ist ein Meisterwerk realistischer Literatur: Mit ungeheurer erzählerischer Finesse entwirft er ein ebenso getreues wie dichtes Gesellschafts- und Sittenporträt der englischen Provinz Ende des 19. Jahrhunderts. Dabei gelingt es Eliot auf spielerisch leichte und geradezu verblüffende Weise, ihren zahlreichen Haupt- und Nebenfiguren Leben einzuhauchen und den zeittypischen Kampf um Selbstbestimmung und soziale Teilhabe hautnah erfahrbar zu machen. Die stoffliche und stilistische Vielfalt von Eliots 1871/72 erschienenem Monumentalroman faszinieren bis heute.
von Melanie Walz, Kristian Wachinger George Eliot
"Middlemarch", der berühmteste Roman von Mary Ann Evans, die unter dem männlichen Pseudonym George Eliot auftrat, um als schreibende Frau wahrgenommen zu werden, gilt bis heute zu Recht als Höhepunkt englischer Romankunst des 19. Jahrhunderts; seine Mischung aus Realismus, farbiger Personenzeichnung, psychologischer Einfühlung, naturwissenschaftlichem und philosophischem Interesse und historischem und sozialgeschichtlichem Bewusstsein ist unerreicht. Das Buch zeichnet ein lebhaftes Gemälde von den Skurrilitäten der englischen Provinz und ihrer Bewohner. Es ist mit scheinbar leichter Hand geschrieben, in einem Stil, den eine verhaltene, doch stets präsente elegante Ironie prägt, wie sie ähnlich vollendet in der englischen Literatur vielleicht am ehesten Jane Austen ein halbes Jahrhundert vor George Eliot zu Gebote stand. Für Virginia Woolf war es "das herrliche Buch" schlechthin.
von Vita Sackville-West
Vita Sackville-West (1892–1962) war Teil des berühmten Bloomsbury-Kreises um Virginia Woolf, mit der sie auch eine Beziehung hatte. Sie schrieb seit ihrem 14. Lebensjahr zahlreiche Romane. Unerwartete Leidenschaft gehört zu ihren bekanntesten Büchern. Ab 1930 lebte sie mit ihrem Ehemann auf Sissinghurst Castle in Kent, wo sie zur Expertin der Gartenkunst avancierte.
von George Eliot
«Middlemarch», der berühmteste Roman von Mary Ann Evans, die unter dem männlichen Pseudonym George Eliot auftrat, um als schreibende Frau wahrgenommen zu werden, gilt bis heute zu Recht als Höhepunkt der englischen Romankunst des 19. Jahrhunderts; seine Mischung aus Realismus, farbiger Personenzeichnung, psychologischer Einfühlung, naturwissenschaftlichem und philosophischem Interesse und historischem und sozialgeschichtlichem Bewusstsein ist unerreicht. Das Buch zeichnet ein lebhaftes Gemälde von den Skurrilitäten der englischen Provinz und ihrer Bewohner. Es ist mit scheinbar leichter Hand geschrieben, in einem Stil, den eine verhaltene, doch stets präsente elegante Ironie prägt, wie sie ähnlich vollendet in der englischen Literatur vielleicht am ehesten Jane Austen ein halbes Jahrhundert vor George Eliot zu Gebote stand. Für Virginia Woolf war es «das herrliche Buch» schlechthin.