Alles Tote kommt von oben!Verbannt – so empfindet Flavia ihr Schicksal, als ihr Vater und ihre Tante Felicity sie auf ein Schiff nach Kanada verfrachten. Dort, in Toronto, soll sie Miss Bodycote’s Female Academy besuchen, das Mädcheninternat, an dem auch schon Flavias Mutter Schülerin war. Doch noch in ihrer ersten Nacht »in Gefangenschaft« landet ein unerwartetes Geschenk zu Flavias Füßen: eine verkohlte, mumifizierte Leiche, die aus dem Kamin in ihrem Zimmer purzelt – der Beginn einer Reihe von Nachforschungen, bei denen Flavia auf zahlreiche mysteriöse Vorkommnisse in Miss Bodycote’s stößt. Wenn es darum geht, Rätsel zu lösen, ist Flavia in ihrem Element – doch ihre wahre Bestimmung soll erst noch enthüllt werden …
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Flavia de Luce 7 - Eine Leiche wirbelt Staub auf
von Alan Bradley
Alles Tote kommt von oben!Verbannt – so empfindet Flavia ihr Schicksal, als ihr Vater und ihre Tante Felicity sie auf ein Schiff nach Kanada verfrachten. Dort, in Toronto, soll sie Miss Bodycote’s Female Academy besuchen, das Mädcheninternat, an dem auch schon Flavias Mutter Schülerin war. Doch noch in ihrer ersten Nacht »in Gefangenschaft« landet ein unerwartetes Geschenk zu Flavias Füßen: eine verkohlte, mumifizierte Leiche, die aus dem Kamin in ihrem Zimmer purzelt – der Beginn einer Reihe von Nachforschungen, bei denen Flavia auf zahlreiche mysteriöse Vorkommnisse in Miss Bodycote’s stößt. Wenn es darum geht, Rätsel zu lösen, ist Flavia in ihrem Element – doch ihre wahre Bestimmung soll erst noch enthüllt werden …
Aktuelle Rezensionen(1)
Für mich ist das leider der schwächste Flavia de Luce Band. Das sieht man schon daran, wie lange ich für das Buch gebraucht habe.<br/>Dabei ging das Buch wirklich stark los. Nach den aufregenden Enthüllungen des letzten Bandes, knüpft dieser genau daran an. Flavia befindet sich in einem Gefühlschaos. Dass sie nun ins Internat nach Kanada muss, macht es nicht gerade besser. Das Buch startet Also mit einem wirklichen Knaller, aber dann verliert es sich irgendwie. Die Darstellung der anderen Mädchen bleibt eher oberflächlich und Flavia findet einfach keine Linie in ihren Ermittlungen. Eher wirkt alles etwas flatterhaft und die wirklich wichtigen und eindeutigen Fragen werden gar nicht erst gestellt. Das zieht sich wirklich über eine lange Zeit hin und ist für Flavia so untypisch. <br/>Zum Glück wendet sich das Blatt noch mal und Flavia findet zu sich selbst zurück. Ab da ist das Buch dann wieder richtig toll. Der Fall hat das Potenzial in sich gehabt und die Auflösung ist dann auch wieder sehr interessant. <br/>Nun heißt es erstmal warten, bis es mit Flavia weitergeht. Ich bin gespannt...