Empfehlungen basierend auf "Faszination Sternenhimmel"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Andreas Eschbach

"Der Herr aller Dinge ist ein herausragendes Beispiel für einen Roman, der wissenschaftliche Fantasien in real vorstellbare und surreal erlebbare Welten umzusetzen vermag." Kölner Stadt-Anzeiger "Neben der literarischen Qualität ist es die gelungene Verbindung zwischen wissenschaftlicher Realität und Utopie, gemixt mit einem ordentlichen Quantum Fantasy-Elementen, die diesen Roman lesenswert machen." Lübecker Nachrichten "Seine Bücher unterhalten nicht nur, sie belehren." WDR 5

von Yuval Noah Harari

SAPIENS - DIE GESCHICHTE GEHT WEITER "Sapiens" kehrt zurück: Die Graphic Novel zu Yuval Noah Hararis Weltbestseller "Eine kurze Geschichte der Menschheit" geht nach dem großen Erfolg des Pilots in die zweite Staffel. Im ersten Band schwangen sich die frühen Sapiens zu Herren der Welt auf. Im zweiten Band werden sie von einem völlig unscheinbaren Lebewesen aufs Kreuz gelegt. Wer das war? Das erfahren Sie in "Sapiens: Die Falle". Vor etwas mehr als 10.000 Jahren trafen einige Sapiens eine Entscheidung, die den Gang der Geschichte dramatisch verändern sollte: Sie fingen an, mit Weizen zu experimentieren. Bald war die Welt nicht mehr von einer relativ kleinen Zahl gesunder, gleicher und freier Jäger und Sammler bevölkert, sondern von einer sehr viel größeren Zahl hart arbeitender, schlecht ernährter und kranker Bauern. Die landwirtschaftliche Revolution legte die Grundlage für komplexere soziale und politische Gebilde. Königreiche und Imperien entstanden. Doch für die meisten Menschen wurde das Leben schlechter. Sie waren jetzt Sklaven des Weizens und mussten auf den Feldern Arbeiten verrichten, für die ihr Körper nicht gemacht war. Gleichzeitig kam die Ungleichheit in die Welt. Ohne die landwirtschaftliche Revolution gäbe es unseren heutigen Wohlstand nicht, aber er wurde möglich auf dem Rücken von Generationen unglücklicher Bauern. Die Sapiens sind zurück! Teil 2: Wie die Ungleichheit in die Welt kam Die landwirtschaftliche Revolution und ihre Folgen

von Klaus Cäsar Zehrer

»Die unglaubliche Biographie des William James Sidis. Ein Stoff, der geradezu nach einer Hollywood-Verfilmung schreit.«

von John Ironmonger

Ein kleiner Ort in Cornwall und eine grosse Geschichte über die Menschlichkeit.”Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.“Stern”Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.“Elle Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt. John Ironmonger erzählt eine mitreissende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht? (Quelle: buch.ch).

von Dirk H. Lorenzen

Am 24. April 1990 begann Hubble seine fantastische Reise durch das Universum. Seitdem staunen wir über die Fotos, die das Weltraumteleskop zur Erde schickt. Dieser Bildband präsentiert die besten und spektakulärsten von ihnen – ein mitreißender Ausflug ins All.

von Andreas Eschbach

Unruhe herrscht unter den Marsbewohnern - jeder Tag kann jetzt bahnbrechende neue Erkenntnisse über außerirdisches Leben auf dem Planeten bringen!Eine Expedition wird losgeschickt und Carl ist mit an Bord. Seine Schwester Elinn und seine Freunde Ariana, Ronny und Urs versuchen derweil den Inschriften auf den mysteriösen Steinen ihr Geheimnis zu entlocken. Bisher wissen nur die Marskinder von ihrer Existenz.Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Die Expedition entdeckt neue rätselhafte Bauwerke. In den Valles Marineris stoßen sie auf Höhlen, deren Eingänge mit dickem Glas verschlossen sind! Plötzlich verschwindet Carl so spurlos wie vor Jahren sein Vater …

von Walter Tevis

Ein meisterhafter Roman über Verlust, Einsamkeit und das Wesen des Menschen

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von Ivan Ertlov

Action, Thrill und Abenteuer - mit Schwein, Charme und Plasmakanone!"Ein Meilenstein, eine der spannendsten und auch am besten ausgearbeiteten Ich-Erzählungen der aktuellen Science-Fiction."- Phantastisch LesenDie Venus - gegen jegliche wissenschaftliche Prognose, Wahrscheinlichkeit und Vernunft erfolgreich terrageformt - hat ein Problem: Der Sauerstoffgehalt der Luft beginnt langsam zu sinken, und sowohl Mensch als auch gentechnisch optimiertes Tier scheinen mehr davon zu verbrauchen als bisher. Fieberhaft wird an einer Lösung gearbeitet, doch kurzfristig scheint Hilfe von Außen unvermeidlich. Das autonome Kollektiv, eine geldlos utopische Gesellschaft aus Freidenkern, verrückten Wissenschaftlern, Gelehrten und Studenten, muss sich zähneknirschend dem Außenhandel öffnen, um die Krise zu meistern.John Harris, ehemaliger Captain der UN Streitkräfte, hat ebenfalls ein Problem - er ist pleite. Wieder einmal. In einem Sonnensystem, dessen Handel weitestgehend von allmächtigen Konzernen gesteuert wird, ist nicht mehr viel Platz für einen einfachen Freihändler. Und schon gar nicht, wenn sich dieser weigert, Aufträge anzunehmen, die ihn mit dem Gesetz in Konflikt bringen könnten.Sein einziger nennenswerter Besitz ist die Avatar, eine Phobocaster, ein legendärer Schiffstyp des vorletzten interplanetaren Krieges. Ihr Wert alleine könnte aus John einen wohlhabenden, sogar reichen Mann machen - doch ein Verkauf kommt nicht in Frage. Denn die Avatar ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Geisterschiff...„Die humoristischen Elemente brauchen sich jedoch bezüglich Hintersinn vor keinem Terry Pratchett, bezüglich Kreativität vor keinem Douglas Adams zu verstecken.“-Phantastisch LesenPreisträger "Goldener Stephan 2019" - 3. Platz "Phantastische Literatur""Buch des Jahres 2019" - VLPÜberarbeite Fassung November 2019

von Ray Bradbury

Der Klassiker erstmals auf Deutsch: Die 16 populrsten Storys von Ray Bradbury, dem "ungekrnten Dichterfrst der Science Fiction". The Times UKSteven Spielberg nennt ihn seine Inspiration, die Washington Post einen Mythenschpfer, der Guardian vergleicht ihn mit Edgar Allan Poe: Kaum ein Autor hat das literarische und filmische Schaffen im Bereich der Science Fiction derart geprgt wie Ray Bradbury. Seine 1966 erschienene Kurzgeschichten-Sammlung mit 16 von Bradbury selbst ausgewhlten Storys liegt nun erstmals auch in deutscher bersetzung vor und macht einen visionren wie zeitlosen Klassiker der Science-Fiction-Literatur einem breiten Publikum zugnglich.Bradburys Geschichten spielen auf der Erde, im All und auf dem Mars und zeigen das volle Spektrum eines Ausnahmeautors, von Horror bis Humor."Seine Begabung frs Geschichtenerzhlen hat unsere Kultur neu geformt und unsere Welt erweitert." Barack Obama