Empfehlungen basierend auf "Faszination Erde von den Riffen der Südsee zu den Vulkanen Sibiriens"

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von Christopher McDougall

Er war ein begeisterter Hobbyläufer, aber irgendetwas lief schief: Nach unzähligen Verletzungen, Kortisonspritzen und immer neuen Hightech-Sportschuhen stand Christopher McDougall kurz davor, die Diagnose der Mediziner ein für alle Mal hinzunehmen: »Sie sind einfach nicht zum Laufen gemacht.« Doch dann begab er sich auf eine abenteuerliche Reise zu den sagenumwobenen Tarahumara, den besten Läufern der Welt, um ihr Geheimnis zu lüften. Seine Erkenntnis: In Wahrheit sind wir alle zum Laufen geboren.

von Thilo Mischke

"eindringlich, präzise, poetisch, ohne die Brutalität des Lebens weichzuzeichnen. (...) sprachlich eine Wucht"

von Navid Kermani

„Ein großartiger Reporter – neugierig, offen und schwer zu ermüden.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung Navid Kermani ist vom Süden Madagaskars bis in die Nuba-Berge im Sudan gereist. Behutsam, am einfühlsam beobachteten Detail, läßt er den Osten Afrikas lebendig werden. Aber zugleich, aus neuer Perspektive, denkt Kermani über die Themen auch unserer Gegenwart nach, über Klimawandel, Krieg, Entwicklung und Identität sowie die grundsätzlichen Fragen der Existenz. Bis heute gilt Afrika als der «vergessene Kontinent», dabei ist es spätestens seit dem 19. Jahrhundert vor allem der umkämpfte Kontinent. Europäische Kolonialmächte haben hier tiefe Wunden hinterlassen. Der arabische Norden trägt seine Religion und Kultur in den Süden, oft mit Gewalt. China und der Westen konkurrieren um Bodenschätze und Einfluß. Vergessen ist Afrika vor allem da, wo es nichts zu holen gibt, etwa auf Madagaskar. Hier haben die Vereinten Nationen die erste Hungersnot deklariert, die vom Klimawandel verursacht wurde. Hier beginnt die Reise, die Navid Kermani für DIE ZEIT unternommen hat. Sie führt ihn weiter über die Komoren, Mosambik, Tansania, Kenia und Äthiopien bis in den Sudan. Wo andere Schriftsteller Ursprünglichkeit suchten, entdeckt Kermani Bevölkerungen und Kulturen in Bewegung, oft auf der Flucht vor Krieg und Dürre. Vor allem aber haben sie schon immer kreativ neue kulturelle Einflüsse aufgegriffen und zu etwas Eigenem gemacht. Das zeigt sich nirgends so deutlich wie in der Musik. Sie bildet den heimlichen roten Faden des glänzend geschriebenen Buches, das einem unwiderstehlichen literarischen Rhythmus folgt. „Ein zeitgenössischer Herodot.“ Rheinische Post Literarisch, neugierig, einfühlsam: Navid Kermanis Reportagen aus Ostafrika Die großen Themen unserer Gegenwart: Klimawandel, Krieg und Kolonialismus „Als Zuhörer und Beobachter hat es Navid Kermani zu einer Meisterschaft gebracht, die ihresgleichen sucht.“ Kölner Stadtanzeiger „Kermanis Gabe, tief zuzuhören und bewußt zu sehen, ist eine seltene, die in Zeiten von Fanatismus, Fake News und Fremdenangst Gold wert ist.“ REPORTER

von Imported by Yulo inc.

Stellen Sie sich vor, Sie sind 20, Studentin und haben einen Freund namens Klaus (23), dessen Schwester in Japan lebt. Und nun stellen Sie sich weiter vor, Ihr Freund will in zehn Monaten mit dem Motorrad nach Japan fahren, um dort eben diese Schwester zu besuchen. Und Sie fahren mit. Erstmal nur bis Griechenland, doch dann entschließen Sie sich, weiterzufahren. Das nämlich ist die Ausgangssituation für die wahre Geschichte von Claudia Metz, die mit ihrem Freund Klaus Schubert in den Jahren 1981 bis 1997 unterwegs war -- denn aus zehn Monaten wurden 16 unglaubliche Jahre, in denen sie die ganze Welt bereist haben. In dieser fantastischen und vor allem spannend geschriebenen Geschichte berichten die zwei von ihren Reisen, ohne sich dabei jemals zu wiederholen, obwohl sie einige Länder öfter bereist haben. Dieses Buch gewährt einen faszinierenden Einblick in fremde Kulturen und erzählt von ihren unglaublichen Erlebnissen. Aber problemlos war diese Reise nie, denn schon der Start aus Deutschland verlief gegen das Gesetz, da die beiden mit völlig überladenen und TÜV-untauglichen Maschinen starteten. Das Paar wurde während seiner Tour, die keinem bestimmten Verlauf folgte, sondern von Mal zu Mal festgelegt wurde, einige dutzend Male verhaftet, hatte unzählige Unfälle, bei denen sie fast immer durch die Freundlichkeit der Landsleute gerettet und versorgt wurden -- und musste sich mit allen möglichen Krankheiten herumschlagen.Mit den wunderschönen Fotos in der Buchmitte wird der Leser dieses mitreißenden Berichts noch mehr in die Geschichte mit einbezogen und kann das Buch, das einen von der ersten Minute an packt, nicht mehr aus der Hand legen. Eine faszinierende Dokumentation, die einen durch die Perspektive des Ich-Erzählers und die unglaublichen Erlebnisse der Autoren in den Bann zieht -- und nicht mehr loslässt. Und jetzt ist dieses Abenteuer erstmalig im Taschenbuch erhältlich. --Tschernoussow

von Ephraim Kishon, Rudolf Angerer

»Wenn du deinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnst, ist es höchste Zeit wegzufahren.« Dieses Motto stellt Kishon seiner Weltreise des Humors in 13 Länder von Holland bis Griechenland, von Deutschland bis in die Türkei voran undcharakterisiert damit den Traum jedes Alltagsmenschen nach der lockenden Ferne, in der er sich in sein anderes Ich verwandelt.Höchstes Lesevergnügen für Weltenbummler und Reise-Profis, für alle, die von fremden Ländern träumen oder inGedanken die Fahrt in das Land ihrer Sehnsucht antreten wollen: die besten Satiren um Reisen und Reisende in einem Band.

von Tilmann Bünz

Im Süden Grönlands kann man im Sommer baden ...... wenn man genügend Tran im Blut hat und den passenden Anzug aus Neopren. Geschichten über die Menschen am Rande der Welt, erzählt vom langjährigen ARD-Korrespondenten Tilmann Bünz.Tilmann Bünz hat sich einen ganzen langen Sommer auf die Reise gemacht zu den Menschen am Rande der Welt. Wer vier Monate Zeit hat, kann sich den Luxus der allmählichen Annäherung leisten, statt alles zu überfliegen. Keine Askese, keine Strapazen auf dem Inlandseis, kein Überlebenstraining in der Tundra. Der Autor hängt am Norden, aber auch am guten Essen, und schläft im Zweifel lieber in der Kajüte als im Zelt. Die Reise beginnt mit der ersten Wollgrasblüte in Grönland Anfang Juni. Es folgen eine Wanderung über die versteinerten Wälder auf Spitzbergen und ein Tagestrip (fast bis) zum Nordpol. Weiter geht es nach Norwegen, entlang der Küste mit dem legendären Postboot, und zurück durch den Altweibersommer in Lappland. Die Reise endet nicht überraschend - vor der eigenen Haustür im Stockholmer Schärengarten, wo sich Eisberge zu Weinbergen gewandelt haben.

von Meike Winnemuth

Der Mega-Longseller jetzt in neuem Glanz! »Eine besonders kluge Frau schrieb ein besonders unterhaltsames Reisebuch mit vielen wertvollen persönlichen und allgemeingültigen Erkenntnissen. Sehr empfehlenswerte Lektüre!« GlobetrotterEin Vermögen gewinnen, völlig frei sein, um die Welt gondeln: Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen? Wenn man alles darf, weiß man dann, was man will? Meike Winnemuth reist ein Jahr lang über alle Kontinente, 12 Monate, 12 Städte: Sydney, Buenos Aires, Mumbai, Shanghai, Honolulu, San Francisco, London, Kopenhagen, Barcelona, Tel Aviv, Addis Abeba, Havanna. Mit Tempo, Humor und viel Gespür für die Besonderheiten der Städte und ihrer Bewohner erzählt sie von Aha-Erlebnissen und Kulturschocks, von einem Jahr, das ihr Leben umkrempelt. Ein inspirierendes Buch über den Rausch der Freiheit, das Glück des Zufalls und die Überraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt. Und das Beste: das viele Geld hätte sie dazu gar nicht gebraucht.»Ein schönes Buch, das Mut und Lust aufs Leben macht.« Denis ScheckDer beliebte Bestseller jetzt in neuer Ausstattung, mit zahlreichen Fotos im Text, Landkarte, Reisetipps und Farbbildteil

von Anselm Pahnke

Die Reise geht weiter: Das Buch “Von Anderswo und anderen Orten” erzählt auf 240 Seiten die Geschichte des jungen Anselm, der mit seinem Fahrrad drei Jahre lang Afrika, Asien und Australien durchquert hat. In seinem Film “Anderswo. Allein in Afrika” hat er bereits die spannende Zeit in Afrika gezeigt. “Von Anderswo und anderen Orten” ist eine Sammlung von Farben und Klängen aus fernen Welten. Es geht den Fragen nach, wie ist es, auf sich allein gestellt zu sein und wie es ist, Menschen kennenzulernen, die ganz anders leben als man selbst. Es ist mehr als ein Reisebericht. Es wird selbst zur Reise. Mit Tempowechseln, sanften wie tiefen Tönen und schillernden Farben. Statt einer klassischen Lektüre will das Buch durch die Wechselwirkung von Text und Gestaltung ein Erlebnis für die Lesenden schaffen. Ohne strenges Raster möchte dieses Buch entdeckt werden, nicht so sehr mit dem Verstand, umso mehr mit dem Herzen. Hintergrund Der Dokumentarfilm “Anderswo. Allein in Afrika” erzählt von der 15.000 km lange Reise des jungen Anselm Pahnke, die ihn mit dem Fahrrad vom Süden des Kontinents in den Norden führt. Er zeigt die Kraft der intensiven Erlebnisse und seine innere Entwicklung während der Reise. Der Film hat den Preis „Bester Dokumentarfilm“ des Verbands „Arbeitsgemeinschaft Kino - Gilde deutscher Filmkunsttheater“ gewonnen und wurde in 2019 mit über 100.000 Zuschauern in Deutschland, Österreich und der Schweiz der meistbesuchte deutschsprachige Dokumentarfilm in den Kinos. Heute ist er auf Netflix und Amazon Prime zu sehen. Innen und außen Qualität und Leidenschaft Konzipiert und gestaltet wurde “Von Anderswo und anderen Orten” von dem Kreativen Sönke Schmidt. Zudem wurde das Buch sehr hochwertig produziert. Jedes einzelne Kapitel geht gestalterisch auf den Inhalt ein. Die Innenseiten sind auf naturbelassenem Papier gedruckt. Der Umschlag ist im aufwändigen Siebdruckverfahren auf dicker Pappe produziert und von Hand kaschiert. Zu guter Letzt ist das Buch in einer haptisch und optisch ansprechenden offenen Fadenheftung gebunden. Endlich in den Händen halten Die vielen Fans des Films erwarten sehnsüchtig die Fortsetzung und Hintergründe des Kino-Erfolgs. Jetzt ist es endlich soweit und sie können es in Form dieses Buches endlich in ihren Händen halten. “Von Anderswo und anderen Orten” wird von Avalia Studios im Eigenverlag herausgebracht.

von Nejc Zaplotnik

«Der Weg» ist ein autobiographisch-philosophischer Roman, die Erzählung des Autors über seine Lebensreise, die ihn von den Bergen seiner slowenischen Heimatstadt bis auf den Gipfel des Mount Everest führte. Zaplotnik beschreibt seine vielen Expeditionen und erzählt aus einer persönlichen Perspektive vom langen Leidensweg bis zum Gipfel, von Entbehrungen, Kälte, Kameradschaft, Gipfelglück und Trauer über verunglückte Freunde. Durch seinen intimen, detailliert-anschaulichen und mitreißenden Schreibstil lässt er den Leser seine Erstbegehungen und Wiederholungen extremer Kletterrouten hautnah miterleben. Bereits in seiner Kindheit und Jugend entdeckte Zaplotnik seine Liebe zu den Bergen, die sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Berg-Sehnsucht entwickelte. Als ihm die umliegenden heimischen Berge nicht mehr genügten, wählte er immer extremere Routen und immer höhere Gipfel im In- und Ausland als Ziel. Die Möglichkeit, seinem Wunsch nach einem freien Leben möglichst nahe zu kommen, sah er nur im Bergsteigen, dem er alles andere unterordnete. Der Höhepunkt seiner bergsteigerischen Karriere war dann die Bezwingung des Everest über eine vollkommen neue Route und als erster Jugoslawe auf dem höchsten Berg der Welt. Zaplotnik wollte sein Leben jeden Tag so frei und authentisch wie nur möglich leben. Der Leser erfährt, was einen Vollblut-Bergsteiger im Innersten antreibt. Dabei erschöpft sich das Buch nicht in der bloßen Nacherzählung von Bergsteigergeschichten, sondern liest sich streckenweise wie ein philosophisches Werk, wie ein Ratgeber für eine möglichst erfüllte und authentische Lebensweise.