4.1

Fake

von Sybille Hein

Format:Hardcover
2-3 Werktage nach Versand
Gratis Versand

Mit witzigen Illustrationen von Beispielen aus der Vergangenheit, Gegenwart und dem alltäglichen Leben werden Lügen und Fakes greifbar gemacht.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
48 SeitenHardcover
Erschienen an: July 16, 2025

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Aktuelle Rezensionen(3)

4.1(21 ratings)
charleensophieRezension von charleensophie

Ich sag‘s euch ehrlich, hab das Ende diesmal ein bisschen kommen sehen. Aber halb so wild, es war trotzdem über der gesamten Story ein Spannungsbogen und manchmal war ich mir doch unsicher, aber hatte ebend doch den richtigen Riecher. Und ich LIEBE es wie die Geschichte an sich geschrieben ist, Perspektiven & Zeitwechsel zwischen der aktuellen Zeit des Täters, wo man einfach noch nicht was das er der Täter ist und dann der Vergangenheit! Er schreibt seine eigene Geschichte im Gefängnis als Buch in Word, GEIL!

DanielaRezension von Daniela

Ich möchte gar nicht zu viel schreiben, um nix vorweg zu nehmen. Aber soviel sei gesagt, dieses Buch ist an keiner Stelle langweilig. Die Schreibweise fesselnd und man kommt nicht umhin, alles und jeden zu hinterfragen. Ich konnte das Buch kaum weg legen, weil ich einfach wissen musste, wie es endet.

CarolinRezension von Carolin

Das war keine Triggerwarning! Wenn ich eine Triggerwarning erst finde, wenn ich sie nach dem lesen extra suchen muss, weil ich mich über das fehlen beschweren will, war das keine gute Tw. Besser war das zum Beispiel bei Mörder finden 1. man kann die Trigger ja auch Hinten im Buch auflisten, und vorne darauf verweisen um Spoiler zu vermeiden. Aber: der Prolog hätte die Tw schon gebraucht also spoiler ist nicht wirklich eine Ausrede. Das Buch hat es nicht wirklich geschafft mich mitzureißen. Der Mc war super unsympathisch und selbst als ich geglaubt habe, dass er unschuldig ist, war er soooo fucking dumm (i mean wenn ich unschuldig bin geh ich nicht zum Tatort; und wenn mich die Polizei schon verdächtigt mach ich doch maybe bevor ich wohingehe zum Beispiel ein Handyvideo wo ich meine Motive erkläre) die idee mit den deepfakes war immerhin interessant, aber meiner Meinung nach sehr offensichtlich. Insgesamt hätte das Buch nicht so viele Seiten gebraucht. Den first person Erzähler fand ich a bissl nervig, weil er halt so unlikable war, aber ohne hätte die Story nicht funktioniert ik. Ich liebe den Schreibstil von Arno Strobel, aber inhaltlich ist es häufig echt enttäuschend und doch kaufe ich die Bücher immer wieder. Keine Ahnung was das über mich aussagt.

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