Seit der Highschool gibt es für Amy und Cameron fünf unumstößliche Regeln: Wir sind nur Freunde. Wir dürfen uns nicht nackt sehen. Wir küssen uns niemals auf den Mund. Wir schlafen nicht miteinander. Und 5. Wir verlieben uns nicht! Fünf einfache Regeln – und ein Deal, der zum Verstoß jeder einzelnen führen könnte. Denn als Amy bei der Besichtigung ihres Traumhauses erfährt, dass Paare bevorzugt werden, bittet sie ihren besten Freund um einen Gefallen: Cameron soll sich als ihr Verlobter ausgeben und mit ins Haus ziehen. Womit nicht nur Regelbrüche bevorstehen, sondern auch jede Menge Gefühlschaos vorprogrammiert ist …
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Fake Roomie
Seit der Highschool gibt es für Amy und Cameron fünf unumstößliche Regeln: Wir sind nur Freunde. Wir dürfen uns nicht nackt sehen. Wir küssen uns niemals auf den Mund. Wir schlafen nicht miteinander. Und 5. Wir verlieben uns nicht! Fünf einfache Regeln – und ein Deal, der zum Verstoß jeder einzelnen führen könnte. Denn als Amy bei der Besichtigung ihres Traumhauses erfährt, dass Paare bevorzugt werden, bittet sie ihren besten Freund um einen Gefallen: Cameron soll sich als ihr Verlobter ausgeben und mit ins Haus ziehen. Womit nicht nur Regelbrüche bevorstehen, sondern auch jede Menge Gefühlschaos vorprogrammiert ist …
Aktuelle Rezensionen(55)
Fake Roomie von Anya Omah ist eine süße und leichte Romance für zwischendurch. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und bietet einige schöne, humorvolle Momente sowie sympathische Charaktere. Für mich war das Buch eine angenehme Unterhaltung, auch wenn es mich nicht komplett mitreißen konnte. Die Handlung ist vorhersehbar, was bei diesem Genre aber nicht unbedingt stört. Wer eine lockere Liebesgeschichte ohne allzu viel Drama sucht, wird hier gut unterhalten.
Im Großen und Ganzen eine ganze süße Geschichte, die sich gut und flüssig lesen lässt und einem auch in den Bann zieht. Es gibt aber Abzüge für zu viel inszenierte Dramatik und stellenweise Jugendsprache, die meinen Lesefluss ins Stocken gebracht haben.
Mit den Emotionen habe ich nicht gerechnet! Eine total witzige und im Ganzen leichte Geschichte. Amy und Cam haben zwar ihre Päckchen zu tragen, aber erst zum Ende hin wurde es richtig emotional. Ich hatte viel Spaß beim Lesen, habe die Seiten gerne aufgeschlagen und konnte mich völlig in die Geschichte hineinfallen lassen. Den einen Stern Abzug gibts für mich wegen der Vorhersehbarkeit. Trotzdem war es sehr schön.
urzinhalt In „Fake Roomie“ treffen wir auf Amy und Cameron, die sich seit ihrer Kindheit kennen und wegen eines Hauses so tun, als wären die zwei ein Paar. Doch was als Zweckbündnis beginnt, entwickelt sich schnell zu einer emotionalen Achterbahnfahrt über Selbstakzeptanz und echtes Vertrauen. Meine Highlights Body Positivity: Einer der stärksten Aspekte des Buches! Die Darstellung von Amy und ihrem Körpergefühl war authentisch und empowernd. Es war schön zu sehen, wie dieses Thema sensibel, aber bestimmt in die Handlung integriert wurde. Der Schreibstil: Der Text ist flüssig und emotional. Ich bin durch die Kapitel geflogen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit den beiden weitergeht. Cameron ist der Inbegriff eines Traummanns mit menschlichen Fehlern. Er ist geduldig, wertschätzend und gibt Amy den Raum, den sie braucht. Ein echter Lichtblick im Romance-Genre! Was man wissen muss (Kritik & Entwicklung) Amy ist zeitweise sehr uneinsichtig und macht es sich (und Cameron) nicht leicht. Das kann beim Lesen kurzzeitig frustrieren, aber – und das ist der entscheidende Punkt – es ist absolut stimmig. Wandlung: Ihre anfängliche Art macht die spätere Charakterentwicklung nur umso glaubwürdiger. Am Ende des Buches hat sie eine enorme Wandlung vollzogen, die sich verdient anfühlt. Fazit Ein wunderbarer Mix aus tiefgründigen Themen wie Body Positivity und einer herzerwärmenden Liebesgeschichte mit einer der größten „Green Flags“, die ich bisher gelesen habe. Amy mag es einem am Anfang schwer machen, aber ihr Weg zur Selbstliebe ist jede Seite wert.
Ein Buch mit Humor was mir bei lesen Spaß gemacht hat. Das Buch hatte auch schwere Themen die Mal präsenter und mal weniger präsent waren. Der third Act Konflikt hätte aus meiner Sicht verhindert werden bzw. schneller beendet werden können.