Ein Schiff. Eine Hoffnung. Ein Feind, den niemand sieht. Der neue Space-Thriller von Science-Fiction-Bestseller-Autor Thariot – packend und visionär.Die USS London ist ein interstellares Siedlungsschiff auf dem Weg zu einer neuen Welt. Die Reisezeit beträgt 109 Jahre, das Ziel liegt 50 Lichtjahre entfernt. Die drei Millionen befruchtete menschliche Embryos und sieben Millionen Tiere. Die Besatzung besteht aus 490 Personen, die sich im Kälteschlaf abwechseln.Alles läuft nach Plan. Bis der Ärztin Jazmin Harper auffällt, dass immer mehr Besatzungsmitglieder psychische Probleme bekommen. Gleichzeitig stößt der Ingenieur Denis Jagberg auf Anzeichen, dass das Schiff deutlich älter ist als gedacht. Beiden ist schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmt, doch bevor sie der Sache auf den Grund gehen können, kommt es zur Katastrophe…Für Leser von Andreas Brandhorst, Brandon Q. Morris, Alastair Reynolds, Philip P. Peterson und Fans von Filmen wie »Passengers«, »Interstellar« und »Gravity«.
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Exodus 2727: Die letzte Arche (Exodus, #1)
von Thariot
Ein Schiff. Eine Hoffnung. Ein Feind, den niemand sieht. Der neue Space-Thriller von Science-Fiction-Bestseller-Autor Thariot – packend und visionär.Die USS London ist ein interstellares Siedlungsschiff auf dem Weg zu einer neuen Welt. Die Reisezeit beträgt 109 Jahre, das Ziel liegt 50 Lichtjahre entfernt. Die drei Millionen befruchtete menschliche Embryos und sieben Millionen Tiere. Die Besatzung besteht aus 490 Personen, die sich im Kälteschlaf abwechseln.Alles läuft nach Plan. Bis der Ärztin Jazmin Harper auffällt, dass immer mehr Besatzungsmitglieder psychische Probleme bekommen. Gleichzeitig stößt der Ingenieur Denis Jagberg auf Anzeichen, dass das Schiff deutlich älter ist als gedacht. Beiden ist schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmt, doch bevor sie der Sache auf den Grund gehen können, kommt es zur Katastrophe…Für Leser von Andreas Brandhorst, Brandon Q. Morris, Alastair Reynolds, Philip P. Peterson und Fans von Filmen wie »Passengers«, »Interstellar« und »Gravity«.
Aktuelle Rezensionen(1)
Der Anfang war gut, aber je weiter es im Plot ging, desto unsinniger wurde es. Alles ziemlich wirr. Dazu die ganzen Szenen mit Atticus, die am Ende doch in ihrer Ausführlichkeit wenig Sinn ergeben. Die Erklärung für die Ereignisse am Ende erstreckt sich auf maximal 3 Seiten und ist somit viel zu kurz. Auch ist das Buch sozial überhaupt nicht logisch. Die ganzen technischen Details haben wohl dafür gesorgt, dass das Soziale vollkommen vernachlässigt wurde.