Kim Nina Ocker, geboren 1993, zeigte schon früh ein großes Interesse am Schreiben. Ihr erstes Werk bestand aus einer beinahe wortgetreuen Abschrift von Nabbs »Zauberpferd«. Sie wuchs im beschaulichen Büren in Nordrhein-Westfalen auf und lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Hannover.
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Everything I Didn't Say
von Kim Nina Ocker
Kim Nina Ocker, geboren 1993, zeigte schon früh ein großes Interesse am Schreiben. Ihr erstes Werk bestand aus einer beinahe wortgetreuen Abschrift von Nabbs »Zauberpferd«. Sie wuchs im beschaulichen Büren in Nordrhein-Westfalen auf und lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Hannover.
Aktuelle Rezensionen(3)
Der Roman „Everything I didnt say“ von Kim Nina Ocker ist im New Adult Genre angesiedelt und geht meiner Meinung auch darüber hinaus. Er erschien am 31.10. im Lyx-Verlag und umfasst als Taschenbuch 528 Seiten. Es ist als Taschenbuch im Handel für 12,90€ zu erwerben. . Meine Meinung: Ich werfe wie jedes Mal zuerst einen Blick auf das Cover. Es ist schlicht und setzt trotz der bunten Pinselstriche so einen Fokus auf den Titel. Dieser ist sehr gut gewählt und nimmt im Verlauf der Handlung immer mehr an Bedeutung zu. Eigentlich steht die gesamte Geschichte im Kontext des Titels, was ich ziemlich genial fand. Diese spielt sich im ersten Teil des Romans wechselweise im Jahr 2015 und 2019 ab, wodurch sich langsam ein Bild vom Geschehen zusammenfügt. Man könnte diesen ersten Teil auch als eine große Einleitung für den zweiten - der dann ganz im Jahr 2019 steht - sehen, weswegen bei mir der Eindruck entstand, es wären fast schon zwei Bücher. Zudem geht für mich das Thema des zweiten Teils fast schon in guter Weise über die Grenzen des New Adult Genres hinaus. Der Schreibstil von Kim Nina Ocker ist flüssig, locker und sie schaffte es mich zum Schmunzeln und zu Mitfühlen zu bringen. Die beiden Protagonisten Jamie und Carter, die uns abwechselnd die Geschichte erzählen, sind beide gut ausgearbeitet und ihre Handlungen nachvollziehbar. Nur Carter war mir bis zum letzten Viertel des Buchs doch sehr unnahbar, was aber wahrscheinlich von der Autorin durchaus so gewollt ist und zur Auflösung der Handlung gehört. Im Gegenzug dazu war ich mit Jamie von vornherein sehr verbunden, ich konnte mit ihr mitfühlen und manchmal auch lachen. Ein paar Entscheidungen hätte ich manchmal anders getroffen als sie, aber das macht vielleicht auch ihre Persönlichkeit aus. Eine andere Person habe ich auch sehr in Herz geschlossen, aber wer das ist, würde zu viel verraten. Insgesamt hat mir „Everything I didnt say“ sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil. . Ich vergebe 4,6 von 5 Sternen⭐️
Eine nette Lovestory für zwischendurch! Der erste Teil der Geschichte war wirklich süß geschrieben, wenn auch ziemlich vorhersehbar, aber dann zog sich die Handlung leider etwas und wurde mir zu langatmig. Für mein Empfinden waren die Charaktere zu verbissen, zu stur und die Probleme wurden mir zu schnell abgehandelt bzw gelöst, ich hätte mehr erwartet. Ich hätte mir einfach mehr Tiefe gewünscht.
[Rezension] Cover: Ein wirklich schönes Cover, dass sanft und einladend wirkt. Es hat nicht viel, dass einem vom Titel ablenkt. Ebenfalls finde ich den Titel einfach Klasse gewählt, da er super zur Geschichte passt