A spellbinding supernatural teen drama and final book in the Gifts series from a New York Times bestselling author.With the return of the Housekeeper on the cards, Maeve must find out everything she can about the vengeful tarot spirit in order to finally defeat her. Crossing over into a parallel dimension inside the old school building, she explores the history of the Housekeeper – and spends too long in a world and a mind not her own.With the Children of Brigid closing in once more, and Maeve's friend group now fractured across Ireland, can they hope to ultimately save the town – and Maeve – from the grip of a power greater than they ever imagined?
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Every Gift a Curse
A spellbinding supernatural teen drama and final book in the Gifts series from a New York Times bestselling author.With the return of the Housekeeper on the cards, Maeve must find out everything she can about the vengeful tarot spirit in order to finally defeat her. Crossing over into a parallel dimension inside the old school building, she explores the history of the Housekeeper – and spends too long in a world and a mind not her own.With the Children of Brigid closing in once more, and Maeve's friend group now fractured across Ireland, can they hope to ultimately save the town – and Maeve – from the grip of a power greater than they ever imagined?
Aktuelle Rezensionen(1)
»Aber ich schätze, letzten Endes ist es nicht wichtig, was man denkt. Wichtig ist, was man tut.« --- Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️,75 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️,5 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design:⭐️⭐️⭐️⭐️ --- Wieder in die Geschichte zu kommen, fiel mir nicht ganz leicht, denn ich konnte mich nicht mehr an alles aus dem zweiten Teil erinnern und richtig wiederholt wurde zunächst nichts. Wenn es zunächst noch sehr um die Kinder Brigids und auch das Verschwinden von Jugendlichen ging, was ich generell erstmal sehr spannend fand, wurde der Fokus dann verlagert, was ich sehr schade finde. Nicht weil die Thematik mit der Mamsell nicht spannend ist, sondern weil ich es nicht für nötig halte, denn der Anfang der Geschichte wurde beinahe vergessen. Leider hat es nich zudem einfach nicht mehr so interessiert und die Geschichte hat mich mehr verloren, als gefesselt. Auch die Plots: Manche waren zwar durchaus spannend, andere waren aber übertrieben dramatisch und unnötig. Ich wurde in die Irre geführt und ne. Spaß hatte ich nicht mehr so richtig. Das Ende allerdings finde ich auf eine komische Weise faszinierend und es passt zu der Geschichte, die ja immer etwas seltsam war. Zum ersten Mal spüre ich hier richtig die Verbundenheit der Freunde. Auch mit den Charakteren hat es nicht gefunkt. Ich finde Maeves Berufung zum Beispiel eigentlich recht cool, aber sonst ist ihre Art nicht so mein Fall und auch bei den anderen gibt es niemanden, der mein Herz so wirklich gewonnen hat. Am ehesten noch Fiona oder Manon. Generell fand ich ihre Gruppierung etwas gruselig, ihre Rituale waren zum Teil sehr grausam und haben mich abgeschreckt. Generell war die Atmosphäre grässlich. Es gab so viel Streit und Drama, auch in Roes und Maeves Beziehung. Ich war davon sehr genervt. Die Freundesgruppe soll eng verbunden sein, aber ich spüre diese Tiefe nicht. Ich finde gut, dass es um Außenseiter geht, aber ich fühle mich ihnen nicht nahe. Was ich aber wieder richtig gut finde, ist die Individualität der Charaktere und auch welche Rolle die sexuelle Orientierung dieser spielt. Das die Figuren zumindest wenn es darum geht, füreinander einstehen. So ist es auch im Schreibstil das, was ich mag: Die übermittelten Werte und die genderneutrale Sprache sind mir sehr positiv aufgefallen. Sonst aber ist auch der Schreibstil nicht mein liebster. Das Präsens stört mich und ich kann mich nicht so wirklich in die Geschichte reindenken. Es fiel mir schwer mich zu konzentrieren und ich musste mich teils durch die Worte kämpfen. Insgesamt kann ich schon sagen, dass die Geschichte Potenzial hat, aver sie ist eibfach nicht ganz meins. Ich fühle mich in der Atmosphäre nicht sonwirklich wohl, selbst wenn es teils Momente gab, in denen ich Spaß hatte. Das war gerade, wenn es um die Grundidee ging. Gerade, dass der Fokus so verlegt wurde und dass ea so viel Streit zwischen den Figuren gab, denen ich mich ja sowieso nicht so nahe fühle, fand ich sehr schade. Die Werte und die genderneutrale Sprache, insgesamt die geförderte Individualität fand ich allerdings großartig. Ich muss mir selbst an diesem Punkt auch einfach selbst eingestehen, dass ich mich in Hexengeschichten nicht so wohl fühle. --- Songs •Dress (Charlotte Sands) •Acting my age (The Academic) •Why am I like this? (Orla Gartland) •Do you wanna leave this city? (Lexie Carroll) --- ~Ayla