Empfehlungen basierend auf "Everest (Edition Belletristik)"

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von Sam Heughan

Geboren und aufgewachsen in Schottland, fühlt sich Outlander-Schauspieler Sam Heughan schon immer tief verbunden mit dem rauen Sehnsuchtsland. Eine Reise auf dem West Highland Way, dem berühmtesten Fernwanderweg Schottlands, bildet den Hintergrund für seine Autobiografie: In den Weiten des schottischen Hochlands begibt er sich auf eine Selbstfindungsreise, um sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und über die persönlichen Wegpunkte nachzudenken, die ihn geprägt haben. Sein Weg durch atemberaubende Wildnis führt ihn selbst und die Leser*innen zu seinen Ansichten über Träume und Ehrgeiz, Familie, Freundschaften und Liebe. Eine zutiefst persönliche Reise in der Nachfolge von Clanlands, die den Leser*innen einen einzigartigen Einblick in die (schottische) Welt durch Sam Heughans Augen ermöglicht.

von Raja Shehadeh

Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren erwandert der bekannte Schriftsteller und Menschenrechtsanwalt Raja Shehadeh seine Heimat Palästina. Doch mehr und mehr zerschneiden Mauern, Sperrgebiete und Checkpoints  Berge und Felder Palästinas. In sechs Wanderungen führt Shehadeh den Leser durch die Geschichte und die Schönheit des Landstrichs.

von Navid Kermani

„Ein großartiger Reporter – neugierig, offen und schwer zu ermüden.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung Navid Kermani ist vom Süden Madagaskars bis in die Nuba-Berge im Sudan gereist. Behutsam, am einfühlsam beobachteten Detail, läßt er den Osten Afrikas lebendig werden. Aber zugleich, aus neuer Perspektive, denkt Kermani über die Themen auch unserer Gegenwart nach, über Klimawandel, Krieg, Entwicklung und Identität sowie die grundsätzlichen Fragen der Existenz. Bis heute gilt Afrika als der «vergessene Kontinent», dabei ist es spätestens seit dem 19. Jahrhundert vor allem der umkämpfte Kontinent. Europäische Kolonialmächte haben hier tiefe Wunden hinterlassen. Der arabische Norden trägt seine Religion und Kultur in den Süden, oft mit Gewalt. China und der Westen konkurrieren um Bodenschätze und Einfluß. Vergessen ist Afrika vor allem da, wo es nichts zu holen gibt, etwa auf Madagaskar. Hier haben die Vereinten Nationen die erste Hungersnot deklariert, die vom Klimawandel verursacht wurde. Hier beginnt die Reise, die Navid Kermani für DIE ZEIT unternommen hat. Sie führt ihn weiter über die Komoren, Mosambik, Tansania, Kenia und Äthiopien bis in den Sudan. Wo andere Schriftsteller Ursprünglichkeit suchten, entdeckt Kermani Bevölkerungen und Kulturen in Bewegung, oft auf der Flucht vor Krieg und Dürre. Vor allem aber haben sie schon immer kreativ neue kulturelle Einflüsse aufgegriffen und zu etwas Eigenem gemacht. Das zeigt sich nirgends so deutlich wie in der Musik. Sie bildet den heimlichen roten Faden des glänzend geschriebenen Buches, das einem unwiderstehlichen literarischen Rhythmus folgt. „Ein zeitgenössischer Herodot.“ Rheinische Post Literarisch, neugierig, einfühlsam: Navid Kermanis Reportagen aus Ostafrika Die großen Themen unserer Gegenwart: Klimawandel, Krieg und Kolonialismus „Als Zuhörer und Beobachter hat es Navid Kermani zu einer Meisterschaft gebracht, die ihresgleichen sucht.“ Kölner Stadtanzeiger „Kermanis Gabe, tief zuzuhören und bewußt zu sehen, ist eine seltene, die in Zeiten von Fanatismus, Fake News und Fremdenangst Gold wert ist.“ REPORTER

von Ephraim Kishon, Rudolf Angerer

»Wenn du deinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnst, ist es höchste Zeit wegzufahren.« Dieses Motto stellt Kishon seiner Weltreise des Humors in 13 Länder von Holland bis Griechenland, von Deutschland bis in die Türkei voran undcharakterisiert damit den Traum jedes Alltagsmenschen nach der lockenden Ferne, in der er sich in sein anderes Ich verwandelt.Höchstes Lesevergnügen für Weltenbummler und Reise-Profis, für alle, die von fremden Ländern träumen oder inGedanken die Fahrt in das Land ihrer Sehnsucht antreten wollen: die besten Satiren um Reisen und Reisende in einem Band.

von Bill Bryson

Humorvoll schildert der Autor seine Erlebnisse bei der Vorbereitung und Durchwanderung des Appalachian Trail, einer der legendären Weitwanderwege von ca. 3.400 km Länge.

von William H. Calvin, Friedrich Griese

Eine Bootsfahrt durch den Grand Canyon wird zur spannenden Reise durch die Geschichte des Lebens. William H. Calvin bricht mit einer Gruppe von Wissenschaftlern zu einer Fahrt auf dem Colorado auf und hält die faszinierenden Eindrücke der Stromschnellen, bizarren Felsformationen und extremen Fauna und Flora in einem Tagebuch fest. Jeder Tag auf diesem Strom, der stellenweise tatsächlich bergauf fließt, bringt Calvin und seine Gefährten dem eigentlichen Reiseziel näher: die Ehrfurcht vor der Schöpfung wieder zu wecken.

von Meike Winnemuth

Der Mega-Longseller jetzt in neuem Glanz! »Eine besonders kluge Frau schrieb ein besonders unterhaltsames Reisebuch mit vielen wertvollen persönlichen und allgemeingültigen Erkenntnissen. Sehr empfehlenswerte Lektüre!« GlobetrotterEin Vermögen gewinnen, völlig frei sein, um die Welt gondeln: Wie ist es, wenn man das Leben führt, von dem alle träumen? Wenn man alles darf, weiß man dann, was man will? Meike Winnemuth reist ein Jahr lang über alle Kontinente, 12 Monate, 12 Städte: Sydney, Buenos Aires, Mumbai, Shanghai, Honolulu, San Francisco, London, Kopenhagen, Barcelona, Tel Aviv, Addis Abeba, Havanna. Mit Tempo, Humor und viel Gespür für die Besonderheiten der Städte und ihrer Bewohner erzählt sie von Aha-Erlebnissen und Kulturschocks, von einem Jahr, das ihr Leben umkrempelt. Ein inspirierendes Buch über den Rausch der Freiheit, das Glück des Zufalls und die Überraschungen, die man nicht zuletzt mit sich selbst erlebt. Und das Beste: das viele Geld hätte sie dazu gar nicht gebraucht.»Ein schönes Buch, das Mut und Lust aufs Leben macht.« Denis ScheckDer beliebte Bestseller jetzt in neuer Ausstattung, mit zahlreichen Fotos im Text, Landkarte, Reisetipps und Farbbildteil

von Nejc Zaplotnik

«Der Weg» ist ein autobiographisch-philosophischer Roman, die Erzählung des Autors über seine Lebensreise, die ihn von den Bergen seiner slowenischen Heimatstadt bis auf den Gipfel des Mount Everest führte. Zaplotnik beschreibt seine vielen Expeditionen und erzählt aus einer persönlichen Perspektive vom langen Leidensweg bis zum Gipfel, von Entbehrungen, Kälte, Kameradschaft, Gipfelglück und Trauer über verunglückte Freunde. Durch seinen intimen, detailliert-anschaulichen und mitreißenden Schreibstil lässt er den Leser seine Erstbegehungen und Wiederholungen extremer Kletterrouten hautnah miterleben. Bereits in seiner Kindheit und Jugend entdeckte Zaplotnik seine Liebe zu den Bergen, die sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Berg-Sehnsucht entwickelte. Als ihm die umliegenden heimischen Berge nicht mehr genügten, wählte er immer extremere Routen und immer höhere Gipfel im In- und Ausland als Ziel. Die Möglichkeit, seinem Wunsch nach einem freien Leben möglichst nahe zu kommen, sah er nur im Bergsteigen, dem er alles andere unterordnete. Der Höhepunkt seiner bergsteigerischen Karriere war dann die Bezwingung des Everest über eine vollkommen neue Route und als erster Jugoslawe auf dem höchsten Berg der Welt. Zaplotnik wollte sein Leben jeden Tag so frei und authentisch wie nur möglich leben. Der Leser erfährt, was einen Vollblut-Bergsteiger im Innersten antreibt. Dabei erschöpft sich das Buch nicht in der bloßen Nacherzählung von Bergsteigergeschichten, sondern liest sich streckenweise wie ein philosophisches Werk, wie ein Ratgeber für eine möglichst erfüllte und authentische Lebensweise.

von Rüdiger Frank

Innenansichten eines totalen Staats. Die Entfernung zu uns ist nicht nur in Kilometern zu messen. Nordkorea ist ein diktatorisches System, das vor markigen Drohungen an den Rest der Welt und auch vor der Verhaftung von Touristen nicht zurückschreckt. Wenn überhaupt, dann sollte man keineswegs ohne gründliche Vorbereitung dorthin fahren. Doch wenn man sich dafür entscheidet, dann zeigt sich dem Besucher ein verwirrend vielfältiges und oft widersprüchliches Bild. Reisende bekommen trotz der überall vorherrschenden Zensur in Nordkorea viel gezeigt, doch vieles übersehen sie dabei. Rüdiger Frank ist einer der weltweit besten Kenner Nordkoreas, seit über einem Vierteljahrhundert bereist er das Land regelmäßig. In seinem neuen Buch fasst er seine Reiseerfahrungen zusammen, gibt praktische Tipps und überraschende Einblicke in Alltag und Kultur Nordkoreas.