Empfehlungen basierend auf "Eternia"

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von Jean-Christophe Grange

Jedes Jahr im Spätsommer versammeln sich die Störche und brechen nach Süden auf. Und jedes Jahr im Frühling kehren sie zurück in ihre alten Nester. Doch diesmal bleibt die Rückkehr der Zugvögel aus. Ein Schweizer Ornithologe schlägt Alarm. Er erteilt Louis Antioche den Auftrag, den Weg der Störche von Europa nach Zentralafrika zu verfolgen. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise ins Grauen.

von Peter F. Hamilton

Wir schreiben das Jahr 2380. Das intersolare Commonwealth, ein etwa 400 Lichtjahre durchmessendes Raumgebiet, birgt über 600 Welten. Sternenschiffe sind überflüssig geworden, denn die Planeten sind durch ein Netz aus Wurmlöchern miteinander verbunden. Am äußeren Rand des Commonwealth beobachtet ein Astronom das Unmögliche: Ein Stern verschwindet einfach ═ vom einen Moment auf den anderen. Da er zu weit vom nächsten Wurmloch entfernt liegt, wird eigens ein überlichtschnelles Schiff gebaut. Seine Mission: herauszufinden, ob das Phänomen eine Bedrohung darstellt. Bald stellt sich heraus, dass es nie eine größere Bedrohung für die Menschheit gab ...

von Kate Scott

Wie begann das Universum? Was ist ein Schwarzes Loch? Und was passiert, wenn man eine Party für Zeitreisende schmeißt....? Als Stephen Hawking im Alter von 21 Jahren gesagt wurde, dass er nur noch ein paar Jahre zu leben habe, war er entschlossener denn je, die Antworten auf die großen Fragen des Lebens herauszufinden. Stephen, der als junger Mann die Diagnose einer motorischen Neuronkrankheit erhielt, trotzte den Widrigkeiten und lebte bis zum Alter von 76 Jahren - und seine wissenschaftlichen Entdeckungen veränderten die Welt..... Vom Bau von Modellflugzeugen als Kind über Reisen rund um den Globus bis hin zu einem Schwerelosigkeitsflug war Stephen Hawkings Leben von Anfang bis Ende außergewöhnlich.

von James Donovan

Apollo 11 - die unmögliche MissionIn der Nacht vor seinem Flug zum Mond rechnete Neil Armstrong die Chancen aus, die er, Buzz Aldrin und Michael Collins hatten, um lebend zur Erde zurückzukehren. Fifty-Fifty, dachte er. Andere Experten hingegen, darunter auch Wissenschaftler und Techniker der NASA, sahen die Sache weitaus weniger optimistisch: 5 zu 1, sagten sie, dass die Männer nicht zurückkommen. Oder sogar 10 zu 1. Apollo 11 war die unmögliche Mission, ihr Scheitern wahrscheinlicher als ihr Erfolg. Pünktlich zum Jahrestag erzählt der Journalist und Historiker James Donovan die Geschichte der Mondlandung in allen spannenden Details noch einmal neu und legt dabei auch viel Gewicht auf die menschliche Seite. Entstanden ist ein mitreißendes und reich bebildertes Sachbuch.Ausstattung: mit zahlreichen Abbildungen

von Andreas Eschbach

Die unheimlichen blauen Türme auf dem Mars gewähren den Blick auf einen fremden Planeten. Elinn, die nur auf dem Mars leben kann, fühlt sich von den "Marsianern" gerufen. Mit ihrem Artefakt überwindet sie die Barriere zusammen mit Urs und Carl. Sie landen mit einem Schritt auf dem "unbekannten" Stern - der Erde. Gleichzeitig wird Ron, der den Marsflieger überführt, in eine Zeitfalte gezogen. Entsetzt erlebt er mit, wie eine Stadt von einem Ufo grausam zerstört wird. Als das der Erdregierung bekannt wird, bekommt die mächtige "Heimwärtsbewegung" Aufwind, sie will alle außerirdischen Siedlungen auflösen. Man fürchtet Angriffe aus fernen Galaxien. Damit ist aber Elinns Problem nicht gelöst, denn der Rückweg zum Mars ist abgeschnitten. Ein Wissenschaftler schaltet sich ein und bringt die Kinder zur Raumstation Mir. Das allgemeine Rätselraten um die Marsphänomene geht weiter. Wie die Vorgänger (zuletzt "Die gläsernen Höhlen", BA 5/06) höchst spannend und überzeugend.. - Die blauen Türme bilden das Portal zu einem fremden Stern, das die Marskinder mit ihren Artefakten durchschreiten. Doch dann beginnen die Probleme, der Rückweg ist versperrt, der Planet erweist sich als die Erde! Ab 12.

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von Philip K. Dick

von H. G. Wells

In einer geselligen Runde im viktorianischen England berichtet ein Tüftler von seiner bahnbrechenden Erfindung: einer Zeitmaschine, einem Fluggerät, das sich längs der Zeitachse durch die Raumzeit bewegt. Mit ihr erkundet er die Zukunft der Menschheit sowie des Planeten Erde. Seine Reise führt über das Jahr 802 701, wo sich die Menschheit in zwei Rassen aufgespaltet hat, bis in eine 30 Millionen Jahre entfernte Zukunft. Was er berichtet, will ihm niemand glauben. Mit einer Kamera ausgerüstet, bricht der Zeitreisende ein weiteres Mal auf. Der Zeitreiseroman von 1895 begründete H. G. Wells' literarischen Welterfolg, denn er machte ihn über Nacht berühmt. Heute gilt Die Zeitmaschine als Klassiker der Science-Fiction-Literatur und als erster Roman, in dem eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine beschrieben wird. – In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser und mit einer kompakten Biographie des Autors.

von Luciano Rezzolla

Die unwiderstehliche Anziehung der Schwerkraft reicht weit über unseren Planeten hinaus - bis hin zu dem geheimnisvollen Phänomen Schwarzer Löcher. Der in Deutschland forschende und lehrende Astrophysiker Luciano Rezzolla gehört zu den Ersten, denen es gelungen ist, fotografische Bilder eines supermassiven Schwarzen Lochs zu erstellen. In diesem Buch nimmt er uns auf eine Reise zu den tiefsten Geheimnissen des Kosmos mit, um das so erstaunliche wie rätselhafte Phänomen der Schwerkraft zu erkunden. Warum fällt ein Apfel vom Baum, anstatt in den Weltraum zu schweben? In der Schule wurde uns beigebracht, dass die Gravitation die Kraft ist, die uns und auch die Dinge an der Oberfläche unseres Planeten festhält, während er um sich selbst und um die Sonne rotiert. Doch unser Köper war mit der Schwerkraft schon lange zuvor vertraut, wie der Klammerreflex zeigt, mit dem das neugeborene Kind auf eine mögliche Bedrohung reagiert. Mit den Jahren lernen wir, mit der Schwerkraft umzugehen, und träumen zuweilen davon, sie zu überwinden. Doch ihre unwiderstehliche Anziehung reicht weit über unseren Planeten hinaus - bis hin zu dem geheimnisvollen Phänomen Schwarzer Löcher, die in ihrer Umgebung eine ungeheure Gravitation erzeugen. Wie ist es möglich, sie zu fotografieren, wenn sie doch per Definition das gesamte Licht einfangen, das auf sie trifft? Mit gesundem Menschenverstand, Talent zur Unterhaltung und so enormer Kenntnis wie Leidenschaft begleitet uns Luciano Rezzolla bei der Entdeckung eines der tiefsten Geheimnisse des Kosmos. Schritt für Schritt nähern wir uns unter seiner Führung der Wahrheit über ein Phänomen, dem nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Neugierde nicht widerstehen kann.

von Ben Moore

Neueste Forschungsergebnisse legen nahe, dass es allein in unserer Galaxie über zehn Milliarden bewohnbare Planeten geben könnte. Die wissenschaftliche Suche nach außerirdischem Leben ist dadurch zu einer ernst zu nehmenden Disziplin geworden. Doch wie viel können wir von unserem Beobachtungsposten auf der Erde überhaupt erfahren über diese fremden Welten? Könnten Menschen auf diesen Planeten überleben, und wie könnte "echtes" außerirdisches Leben aussehen? Unsere Träume von Außerirdischen wurden durch Science-Fiction geprägt, aber sind diese Träume realistisch? Ben Moore nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise zwischen Wissenschaft und menschlicher Vorstellungskraft.