Empfehlungen basierend auf "Es geht ums Tun und nicht ums Siegen Engagement zwischen Wut und Zärtlichkeit"
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von Emanuele Coccia
Nach dem philosophischen Bestseller „Die Wurzeln der Welt“: „Coccia definiert das Verhältnis zwischen Mensch und Natur neu.“ Peter Wohlleben Was ändert sich für uns Menschen, wenn wir uns nicht länger als Individuen betrachten, sondern als Teil des einen Lebens auf der Erde? Die Raupe baut einen Kokon, verwandelt sich in einen Schmetterling und verändert damit grundlegend ihre Form. Diese Beobachtung führt Emanuele Coccia zu der Annahme, dass auch der Mensch kontinuierlich Metamorphosen durchläuft: Der Fötus wird zum Erwachsenen, der sich am Ende seines Lebens in Atome auflöst und von anderen Lebewesen aufgenommen wird. Coccia verbindet Philosophie und Evolutionsbiologie in seiner Neuvermessung unserer Existenz. Und ermöglicht uns ein neues Verständnis davon, wie wir als Menschen mit der Welt verbunden sind.
von Peck, M. Scott
Die Quintessenz dieses Klassikers kann man beschreiben mit der Volksweisheit „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Habe Mut, Eigenverantwortung für dein Leben zu übernehmen, ist die Devise des Psychotherapeuten M. Scott Peck. Erst wenn wir daran gehen, die Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, anzunehmen, findet eine bewusste positive Entwicklung in unserem Leben statt.
von Mark Twain
Ist Der Mensch Vom Wesen Her Gut? Oder Tut Er Nur Gutes, Um Sich Gut Zu Fühlen? Hat Der Mensch Einen Freien Willen? Welchen Zwängen Ist Er Unterworfen? Über Diese Und Viele Andere Große Fragen Des Lebens Lässt Mark Twain Einen »alten Mann« Und Einen »jungen Mann« Wortgewandt Diskutieren. Das Philosophische Zwiegespräch, Das Beweist, Dass Leichtfüßigkeit Und Tiefsinn Einander Nicht Ausschließen, Erscheint Nun Erstmals In Deutscher Übersetzung. »alter Mann: Was Auch Immer Ein Mensch Ist, Verdankt Sich Seiner Beschaffenheit Und Den Einflüssen Seines Erbguts, Seiner Umgebung, Seiner Beziehungen. Er Wird Bewegt, Gesteuert Und Beherrscht Von äußeren Faktoren – Und Sonst Nichts. Er Selbst Erschafft Nichts, Nicht Einmal Einen Gedanken. Junger Mann: Ach Was! Woher Habe Ich Denn Dann Meine Meinung, Dass Du Völligen Unsinn Redest?«
von Varda Hasselmann
Über die Seele, die sich in der physischen Welt verkörpert, in der astralen Welt zu Hause ist und in der kausalen Welt zur Vereinigung mit ihrer Seelenfamilie gelangt, gab es bislang nur sehr wenige allgemein verständliche Informationen. Die für dieses Buch medial empfangenen Botschaften von außergewöhnlicher Klarheit und Brisanz bieten eine Fülle von Basiswissen.
von Richard Stengel
Die Summe der Lebenserfahrungen, die Nelson Mandela zur charismatischen Persönlichkeit gemacht haben Wie kann ein Einzelner eine bis in die Grundfesten gespaltene Gesellschaft einen und sich Ansehen in der ganzen Welt verschaffen? Eine Frage, die sich angesichts der überwältigenden Lebensleistung Nelson Mandelas geradezu aufdrängt. Richard Stengel, der Mandela seit 1992 kennt und bereits bei seinem Weltbestseller "Der lange Weg zur Freiheit" Co-Autor war, gibt die Antwort und legt zugleich die Summe der Lebenserfahrungen und -weisheiten vor, die Mandela zu einem unserer charismatischsten Zeitgenossen gemacht haben. Mut, Gelassenheit und Ruhe auch im Angesicht von Chaos und Gewalt erweisen sich als seine prägenden Lebensregeln, die sich mit Disziplin, Pragmatismus und Leidenschaft ideal verbinden. Mit einem exklusiven Vorwort von Nelson Mandela.
von Baltasar Gracián
»Diese Aphorismen, hinreißend neu übersetzt von Hans Ulrich Gumbrecht, sind 350 Jahre alt. Gerade heute, wo Nähe und Distanz ununterscheidbar sind, unentbehrlich.« Die Literarische WELT, 10.10.2020 »Wer das Leben verstehen will, muss dieses Buch von 1647 lesen – in glänzender Neuübersetzung« DIE ZEIT, 19.11.2020 »Um sowohl den Sog einer unterkomplexen ›politischen Korrektheit‹ als auch die Gefahren eines vereinfachenden ›Populismus‹ zu vermeiden, soll das ›Handorakel‹ zum Umgang mit der Unübersichtlichkeit anleiten. Dazu leistet die Neuübersetzung von Hans Ulrich Gumbrecht einen beeindruckenden Beitrag. Denn in sprachlicher Hinsicht ist das ›Handorakel‹ dadurch noch einmal deutlich anspruchsvoller geworden.« Deutschlandfunk »Büchermarkt«, 06.12.2020 »Sagen wir es unumwunden: Die neue Übersetzung des ›Handorakels‹ ist ein Glücksfall sondergleichen, in jedem einzelnen Paragrafen.« DIE ZEIT, 03.12.2020 »Wie der Zufall (oder die Vorhersehung) es will, ist soeben Baltasar Graciáns ›Handorakel und Kunst der Weltklugheit‹ in neuer Übersetzung (von Hans Ulrich Gumbrecht) erschienen. Die Aphorismensammlung des Jesuitenpredigers aus dem 17. Jahrhundert diente schon dem spanischen König Philipp IV. als Lebens- und Herrschaftshilfe, und auch Donald Trump hätte gut daran getan, öfter mal einen Blick in das schmale Buch zu werfen.« Cicero, 19.11.2020
von Victor Chan
Das Verzeihenkönnen ist eine der größten Tugenden, lehrt uns der XIV. Dalai Lama, der Menschenfreund mit dem Herz und den Gesichtszügen eines innerlich Junggebliebenen. Er sei, so Victor Chan, halb asketischer Superstar, halb knuddeliger Pandabär, ein Mensch von magnetischer Wirkung, der keinen Teleprompter benötigt, um die Zuhörer in seinen Bann zu schlagen. Und so hegt er auch keinen Hass gegen die Chinesen, die ihn 1959 aus Tibet vertrieben. Victor Chan redete bei vielen Gelegenheiten ausführlich mit dem Dalai Lama. Sein Buch ist ein intimer Weg, das Charisma Seiner Heiligkeit zu verstehen.