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Ernährung & Verhalten beim Hund

von Sophie Strodtbeck, Bernd Schröder

Format:Hardcover

Die Ernährung nimmt einen immer größeren Stellenwert im Gesundheits- und Verhaltensmanagement unserer Haushunde ein, und um kaum ein anderes Thema ranken sich so viele Mythen. Aber kann man Verhalten wirklich füttern? Welche Chancen bietet eine auf die individuelle Persönlichkeit und Problemlage zugeschnittene Fütterung, wie lassen sich Hormone und Botenstoffe beeinflussen und bei welchen Problemen machen welche Nahrungsergänzungsmittel Sinn? Wo sind die Grenzen? Sophie Strodtbeck und Bernd Schröder geben Hundehaltern mit diesem Buch ein wichtiges Werkzeug in der Therapie hündischer Verhaltensprobleme an die Hand.

192 SeitenHardcover
Erschienen an: Published January 1, 1900

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Aktuelle Rezensionen(1)

2.3(1 ratings)
Raphaela Rezension von Raphaela

"Ernährung und Verhalten beim Hund" spricht im Untertitel davon, das Verhalten durch typgerechte Fütterung zu beeinflussen und man muss sagen, der Satz grenzt leider schon fast an irreführende Werbung. Das Buch klärt zu Beginn ausführlich die wissenschaftliche Definition von Verhalten und dann geht es um die Fütterung. Genau zu sagen, geht es über 100 Seiten lang über die Grundlagen der Hundeernährung, über den Verdauungsaparat, Vitamine und Mineralstoffe, Futtermythen, die Frage ob BARF oder Fertigfutter nun gut oder schlecht sind und vieles mehr, nur kommt das nicht wirklich mit dem Thema Verhalten zusammen. Erst in den letzten drei Kapiteln geht es dann ansatzweise in die Richtung, die im Titel versprochen wurde, doch auch hier bleibt der Inhalt eher vage und oberflächlich. Es wird kurz die Phytotherapie gestreift und der Einfluss einzelner Inhaltsstoffe, aber sehr schnell geht es zurück zu Fütterungsproblemen, Übergewicht und Futtermittelallergie. Was per se ja durchaus interessant wäre, wozu es aber bereits Regale voll anderer Bücher gibt, die auch in Titel und Beschreibung ganz klar angeben, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Schade, hatte mir wirklich eine interessante Lektüre erhofft, aber die Grundlagen der Ernährung und ein paar altbekannte Mittel gegen Angst und Hypersexualität bieten leider keine neuen Einblicke für einen Leser, der sich schon einmal etwas mit den Themen beschäftigt hat.

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