Empfehlungen basierend auf "Endymion"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Ray Bradbury

In einer nicht allzu fernen Zukunft beginnt die Kolonisation des Planeten Mars. Dort wachsen goldene Früchte an kristallenen Wänden, doch das Leben auf dem Mars ist demjenigen auf der Erde gar nicht so unähnlich.

von Dennis E. Taylor

Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen – und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit ...

von Joe Haldeman

Krieg. In gigantischen Raumschiffen werden die Soldaten mit Lichtgeschwindigkeit von einem Gefecht zu anderen befördert. Doch während es für sie immer nur einige Monate dauert, vergehen auf der Erde Jahrhunderte. Einer der bedeutendsten Antikriegsromane, die je geschrieben wurden - neu übersetzt nach der vom Autor überarbeiteten und erweiterten Fassung. Mit einem Vorwort von Ben Bova.

von Isaac Asimov

Hard to Find book

von Robert Charles Wilson

Eines Nachts steht der junge Tyler Dupree im Garten seines Elternhauses und blickt auf den Himmel - als plötzlich die Sterne verschwinden, sich ein riesiger Energieschirm um die Erde legt, der den Planeten vom Rest des Universums abkapselt. Wie ist so etwas möglich? Wer ist dafür verantwortlich? Und was wird damit bezweckt? Während die Erde in Hysterie versinkt, beginnt für Tyler das Abenteuer seines Lebens ...

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von Isaac Asimov

Die Suche nach der Erde geht weiterGolan Trevize und Janov Pelorat sind bei ihrer Suche nach der sagenumwobenen Ursprungswelt der Menschheit auf dem Planeten Gaia gelandet, wo sie einige Hinweise entdecken. Die Spur führt nach Comporellon, eine Welt, die von sich behauptet, die älteste von Menschen besiedelte zu sein. Sie hoffen, in den umfangreichen historischen Aufzeichnungen dort Hinweise auf noch ältere Kolonien zu entdecken und sich so Schritt für Schritt der Erde zu nähern. Doch nicht alle Welten sind den Suchenden friedlich gesinnt …

von Luca Novelli

Im 17. Jahrhundert brachte in Italien ein Mann ein über Jahrhunderte festzementiertes Weltbild ins Wanken: Galileo Galilei behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne – und machte sich damit üble Feinde: die Kirche und die päpstliche Inquisition. Der berühmte Astronom und Mathematiker erzählt humorvoll und spannend von bornierten Kirchenmännern und lästigen Neidern, seinen Forschungen, seinen Fernrohren und den Planeten und von seiner unerschütterlichen Überzeugung, die Wahrheit erkannt zu haben. Geschichtliche und wissenschaftliche Hintergründe werden separat beleuchtet. Einer der großen Revolutionäre der Menschheit erwacht zum Leben!

von Iain Banks

Wenn der Tod nicht mehr das Ende ist, weil jedes Bewusstsein digital gespeichert wird, wenn die Massenspeicher von Himmel und Hölle zum Angriff rüsten, wenn eine junge Frau für ihre Rache die Grenzen zwischen Raum und Zeit überwindet und nur ein Mann die grösste aller Schlachten verhindern kann - dann entbrennt ein Krieg, der die Grenzen zwischen Realität und den digitalen Welten verschwimmen lässt, bis Leben und Tod an Bedeutung verlieren. Iain Banks, geboren 1954 in Dunfermline, Schottland, schrieb 1984 in London seinen ersten Roman 'Die Wespenfabrik', der in 20 Sprachen übersetzt wurde und ihn auf einen Schlag weltberühmt machte. Seither folgten mehr als ein Dutzend erfolgreicher Romane, von denen 'Verschworen' wochenlang auf Platz Nr. 1 der britischen Bestsellerliste stand. Unter dem Namen Iain M. Banks schrieb er auch Science-Fiction-Romane. Er lebte in der Nähe von Edinburgh. Am 9. Juni 2013 starb Iain Banks im Alter von 59 Jahren.

von Adrian Tchaikovsky

Der atemberaubende vierte Band von Adrian Tchaikovskys gewaltiger Space-Opera »Kinder der Zeit«Alis erwacht an Bord eines Generationenschiffes nach einer Katastrophe. Außer ihr haben nur noch ihr Captain und die Schiffs-KI überlebt – doch was ist passiert? Was ist mit der Crew geschehen? Und was hat es mit dem Planeten, den sie umkreisen, auf sich? Für Alis beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit …