3.5

Elektra

von Jennifer Saint

Format:Hardcover

A spellbinding reimagining of the story of Elektra, one of Greek mythology’s most infamous heroines, from Jennifer Saint, the author of the beloved international bestseller, Ariadne.Three women, tangled in an ancient curse.When Clytemnestra marries Agamemnon, she ignores the insidious whispers about his family line, the House of Atreus. But when, on the eve of the Trojan War, Agamemnon betrays Clytemnestra in the most unimaginable way, she must confront the curse that has long ravaged their family.In Troy, Princess Cassandra has the gift of prophecy, but carries a curse of her own: no one will ever believe what she sees. When she is shown what will happen to her beloved city when Agamemnon and his army arrives, she is powerless to stop the tragedy from unfolding.Elektra, Clytemnestra and Agamemnon’s youngest daughter, wants only for her beloved father to return home from war. But can she escape her family’s bloody history, or is her destiny bound by violence, too?

Science-Fiction & Fantasy
304 SeitenHardcover
Erschienen an: 2022-05-03

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.5(13 ratings)
TabulettaRezension von Tabuletta

Der Roman erzählt die Geschichte der mykenischen Königsfamilie und den Krieg um Troja. Die griechische Sage wird aus der Perspektive von drei Frauen erzählt. Von Klytämnestra, die Frau des Agamemnon, die Tochter von Agamemnon und Klytämnestra namens Elektra und die trojanische Prinzessin und Priesterin Kassandra. Die Handlung hält sich genau an den griechischen Mythos und beschreibt das Leid und den daraus resultierenden Kreislauf der Rache. Der Schreibstil der Authorin war sehr gut. Ich konnte mich sehr gut in Kassandra und Klytämnestra hinein versetzen. Besonders interessant war die Charakterentwicklung von Klytämnestra. Wie sie sich von einer gehorsamen Ehefrau zur emanzipierten, aber rachsüchtigen Herrscherin entwickelt. Von Elektra bin ich enttäuscht. Sie macht macht keine merkliche Entwicklung durch, sie bleibt eine unsympathische und verzogene Prinzessin. Die Vorfreude über ihre Geschichte zu lesen, war echt groß, da mir nur die Namen von Kassadra und Klytämnestra etwas gesagt haben. Aber als ich mehr von Elektra gelesen habe, bin ich von ihrem engstirnigen Verhalten enttäuscht. Was mich am meisten gestört hat, war der Klappentext. Denn er verspricht mehr als das was wirklich im Roman passiert. Aber für Fans der griechischen Mythologie ist dieser Roman gut zu empfehlen, da er einen flüssigen und verständlich Schreibstil hat. Für zartbesaitete können einige Handlungen echt brutal sein.

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