Dann sprang Suldryn hoch, entfaltete die dunklen Flügel, und Dusan ließ zu, dass der Nachtschatten mit ihm davonflog, ohne sich gegen ihn zu sträuben. «Wir müssen zurück, das ist dir klar, oder?» Der Ältestenrat des immer wieder von Drachenangriffen bedrohten Hjelsky hat sie als Hoffnungsträger ausgesandt, um sich mit wilden Drachen zu verbinden und so als Retter der Stadt zurückzukehren, und schließlich machen sich Dusan und seine Schicksalsgefährten wieder auf den Heimweg. Sie haben auf ihrer Reise Dramatisches und Beglückendes erlebt, und sie kehren tief geprägt – und begleitet von mächtigen magischen Wesen in ihre Heimat zurück. Wieder in Hjelsky angekommen, müssen sie jedoch feststellen, dass sie längst zum Spielball von Interessen geworden sind, die nicht nur sie selbst und ihre Drachen in tödliche Gefahr bringen. Und während sie versuchen, einander und denen beizustehen, die wehrloser sind als sie, werden sie in einen Kampf verwickelt, von dessen Ausgang nichts weniger abhängt als das Schicksal ihrer ganzen Welt – denn Elatar, Andromas Quelle der Magie, droht endgültig zu versiegen, wenn sie scheitern.
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Elatar: Kampf des Schicksals
von Almina Quill
Dann sprang Suldryn hoch, entfaltete die dunklen Flügel, und Dusan ließ zu, dass der Nachtschatten mit ihm davonflog, ohne sich gegen ihn zu sträuben. «Wir müssen zurück, das ist dir klar, oder?» Der Ältestenrat des immer wieder von Drachenangriffen bedrohten Hjelsky hat sie als Hoffnungsträger ausgesandt, um sich mit wilden Drachen zu verbinden und so als Retter der Stadt zurückzukehren, und schließlich machen sich Dusan und seine Schicksalsgefährten wieder auf den Heimweg. Sie haben auf ihrer Reise Dramatisches und Beglückendes erlebt, und sie kehren tief geprägt – und begleitet von mächtigen magischen Wesen in ihre Heimat zurück. Wieder in Hjelsky angekommen, müssen sie jedoch feststellen, dass sie längst zum Spielball von Interessen geworden sind, die nicht nur sie selbst und ihre Drachen in tödliche Gefahr bringen. Und während sie versuchen, einander und denen beizustehen, die wehrloser sind als sie, werden sie in einen Kampf verwickelt, von dessen Ausgang nichts weniger abhängt als das Schicksal ihrer ganzen Welt – denn Elatar, Andromas Quelle der Magie, droht endgültig zu versiegen, wenn sie scheitern.
Aktuelle Rezensionen(1)
Das Buch beginnt gleich da, wo der erste Teil aufgehört hat, das liebe ich ja. Ich fand auch die Geschichte war sehr fliessend erzählt und es war auch wieder super spannend. Teilweise fand ich hatte es Logiklücken, wo man dann nicht recht verstanden hatte, wieso es es einmal einen Einfluss hatte und dann wieder nicht (Suldryn‘s Verschwinden bei Dusan‘s Schwester….). Ich kann dann über so sachen hingwegsehen, weil mich die Geschichte wirklich sehr interessiert, vor allem die Thematik mit den verschiedenen Drachen und weil Suldryn so super süss ist. Leider muss ich sagen, dass es auch hier wieder viele Schreibfehler hatte, wie im ersten Band und mich das dann teilweise schon sehr triggert.