Empfehlungen basierend auf "Einfach zufrieden"
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von Ken Wilber
Zum ersten Mal in der Geschichte führt Ken Wilber hier den östlichen Weg der Meditation und des achtsamen Lebens und den westlichen Weg der Erforschung der menschlichen Psyche und Evolution zusammen. Durch Meditation erreicht der Mensch immer tiefere Schichten des Bewusstseins und kommt schließlich zum "Aufwachen", zur völligen Freiheit von allen persönlichen Grenzen. Doch auch die Persönlichkeit, die emotionalen und mentalen Muster menschlichen Seins, wollen durchdrungen und transparent gemacht werden. Nur so ist eine wirklich integrale Reife möglich. Wilber macht deutlich, dass man seine meist unbewussten inneren "Landkarten" verstehen muss, mit denen man durchs Leben navigiert. Diese Bewusstwerdung nennt Wilber "aufwachsen". Erst beides, "aufwachen" und "aufwachsen", führt zu einem wirklich integralen Bewusstsein. Das zukunftsweisende Schlüsselwerk über den Zusammenhang von Meditation und die Evolution der menschlichen Spezies!
von Arno Gruen
»Der Mut zum eigenen Blick und zum eigenen Denken kann vertraute Problemfelder völlig neu beleuchten. Von solcher Art ist Gruens Buch.« Der Spiegel
von Christoph Horn
Wie soll der Mensch richtig leben, wenn er weiß, dass sein Leben kurz ist? Diese grundlegende Frage der Lebenskunst beantwortet der Philosoph Seneca (4 v. Chr. bis 65 n. Chr.) mit Maximen und Einsichten, die nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt haben. Wenn wir das Wesen der Zeit verstanden haben, so lehrt er uns, dann haben wir den wichtigsten Schritt zu einer gelingenden Lebensführung getan. Der Text nimmt sich auch für heutige Leser auf verblüffende Weise aktuell aus. Was er thematisiert, ist die Klage vieler Menschen darüber, dass das Leben allzu kurz sei. Seneca behandelt hier die Frage nach dem gelingenden Leben aus der Perspektive des subjektiven Zeiterlebnisses. Niemand vor ihm hat dies mit einer vergleichbaren Eindringlichkeit getan.
von Thich Nhat Hanh
Der in Vietnam geborene, weltweit grosses Ansehen geniessende buddhistische Mönch, Meditationslehrer und Friedensaktivist erzählt von wichtigen Stationen seines Lebens und verbindet diese Erinnerungen mit den Lehren des Buddhismus.
von Tomas Sjödin
Vom Wiederfinden der Stille, die uns mit Gott verbindet! Beten. Für Tomas Sjödin ist das diese verbundene, innere Art, mit Gott durchs Leben zu gehen und die Dinge wahrzunehmen. Und dafür braucht es Orte, wo kein Lärm ist, der stört oder ablenkt. Orte der Stille. Sowohl innere Orte als auch äußere. "Stille ist mein Freund", sagt er, und lässt Sie teilhaben an dieser Lebensgewohnheit, Gott zu begegnen. So einfach und gleichzeitig so tief. Sie hat mit einem ungeteilten Leben zu tun. Es ist ein Umkehren zu dem, was uns lebendig hält, was uns erfrischt. Stille und Gebet gehen ineinander auf. So wie wir in unserem Gott.
von Markus Spieker
Orientierung ist schwer zu haben in einer Zeit, in der jede Banalität nach Aufmerksamkeit schreit. Gleichzeitig erleben wir tagtäglich, wie Alltag in Chaos umschlägt. Dabei sitzen wir auf der größten vergessenen Ressource der Menschheit: dem Schatz der Erfahrung. Auf der Suche nach Weisheit ist Markus Spieker ein erfahrener Tourguide. Seit Jahren berichtet der Historiker für die ARD von entlegenen Winkeln der Erde, verschlingt Bücher wie andere Leute Schokolade und verfügt über einen scharfen Blick für die Nadel im Heuhaufen. Spieker zeichnet eine Landkarte ein, die tiefe Einsicht mit Abenteuerlust verbindet, und nimmt den Leser mit auf die Jagd nach den wichtigsten Weisheiten aus allen Jahrtausenden. Er exploriert Geschichtschroniken und Wissenschaftsexperimente; Autobiografien, Briefe und Tagebücher; die zeitlosen Wahrheiten von Philosophen, Propheten und Poeten, und auch die Geistesblitze von Trendforschern und Super-Influencern werden in einen Kontext gebracht. Es ist eine Reise zum Mond und in die inneren Abgründe menschlicher Existenz, ein Tanz auf dem Vulkan und ein Staunen vor dem Unbegreiflichen.
von Johannes Braun
Ein gehaltvolles Buch, das unserer Sehnsucht nachgeht, endlich anzukommen: in unserer Berufung, nahe am Herzen Gottes. In unserer Leistungsgesellschaft passiert es schnell, dass wir vor allem etwas für Gott tun, statt mit ihm unterwegs zu sein. Doch geht es nicht vielmehr darum, jeden Schritt unseres Lebens wertzuschätzen, weil wir mit Gott gemeinsam unterwegs sind? Johannes Braun hat erkannt: Wir müssen diesen Druck der Selbstverwirklichung hinter uns lassen! Indem wir uns von ihm formen lassen - auch dann, wenn das bedeutet, unseren Ängsten ins Auge zu sehen -, finden wir uns selbst. Unsere Bestimmung. Und Gott.
von Bodo Janssen
Wenn Bodo Janssen vor schwierigen Entscheidungen steht, greift er auf die Kraft zurück, die er aus seinem täglichen Morgenritual gewinnt: Er steht früh auf und zieht sich zur Meditation zurück. Er kehrt ein in die Stille. In ihr gewinnt er die Klarheit, Stärke und Einsicht, um den Herausforderungen des Alltags ruhig und gelassen zu begegnen.Die in der Stille gewonnenen Erkenntnisse schreibt Bodo Janssen täglich in Notizbüchern nieder. Aus ihnen entstand auch dieses Buch, das Sie ein Jahr lang begleitet und durch monatliche Impulse zu mehr Bewusstheit und souveränem Handeln führt.
von Seneca
Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.
von Khalil Gibran
Dieser Band bietet eine inspirierende Auswahl bekannter und neu zu entdeckender Texte zu den zentralen Fragen des Daseins. Gerade in der heutigen orientierungslosen Zeit bieten die klaren Worte Gibrans erhellende und häufig trostreiche Einsichten in zutiefst menschliche Gefühle und universelle Themen wie Leben und Tod, Liebe und Leidenschaft, Schmerz und Freude, Schönheit und Vergänglichkeit, Wahrheit, Freundschaft, Vertrauen oder Herz und Seele. Der Dichter dringt stets tief in die Geheimnisse der Dinge ein, und es gelingt ihm, die Menschen mit bestechender Einfachhheit zu den wahren Wurzeln ihres Seins zurückzuführen und zeitlose Wahrheiten des Lebens für sie zu entschlüsseln.