3.9

Eine zu viel

von Samantha Hayes, Anne Rudelt

Format:Softcover
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Einer von ihnen ist tot. Und einer von ihnen ist ein Mörder. Nach dem Tod des Familienvaters Ray lädt Mutter Connie ihre drei Töchter samt Partnern und Kindern in die abgelegene schottische Lodge ›Hunters’ Castle‹ ein. Zehn Tage sollen sie dort verbringen: nachtrauern, zusammenrücken, vielleicht neu beginnen. Doch anstelle von Frieden kehren alte Muster zurück; Rivalität, Neid und lange verdrängte Vorwürfe. Noch dazu hütet Connie ein brisantes Geheimnis: Rays Testament – und die Wahrheit, die es an die Oberfläche bringen wird. Während Connie den richtigen Moment für ihre Offenbarung sucht, kippt die Atmosphäre wie das Wetter in den Highlands: eben noch heiter, dann plötzlich düster. Wer steht zu wem? Und was geschieht, wenn die größte Gefahr nicht draußen lauert, sondern mit am Tisch sitzt?

Mystery, Thriller, Horror & Crime
432 SeitenSoftcover
Erschienen an: July 2, 2026

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Aktuelle Rezensionen(7)

3.9(18 ratings)
KristinaRezension von Kristina

Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen. Es war irgendwie teilweise vorhersehbar. Ich bin auch irgendwie nicht richtig reingekommen.

AngRezension von Ang

Nach dem Tod des Familienvaters kommt eine Familie in einem abgelegenen Ferienhaus zusammen. Dort möchte die Mutter ihren drei Töchtern etwas Wichtiges mitteilen. Doch schnell wird klar: Jeder in dieser Familie trägt Geheimnisse mit sich herum – und längst nicht alles ist so harmonisch, wie es nach außen scheint. Ich kann mir vorstellen, dass manche Leser die Geschichte am Anfang als etwas ruhiger empfinden könnten. Gerade wenn man möglichst schnell wissen möchte, welches Geheimnis sich hinter dem Klappentext verbirgt, braucht das Buch etwas Zeit. Mich persönlich hat das aber überhaupt nicht gestört. Natürlich war ich neugierig und wollte unbedingt wissen, was passiert ist und wer welche Rolle spielt. Trotzdem fand ich das Tempo genau richtig. Die Spannung wird Stück für Stück aufgebaut, ohne dass es für mich langatmig wurde. Im Gegenteil – ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, weiterlesen zu wollen. Eine zu viel war mein erstes Buch von Samantha Hayes und ganz bestimmt nicht mein letztes. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil ist unglaublich leicht und flüssig, sodass man gar nicht merkt, wie schnell die Seiten vergehen. Besonders gut gefallen hat mir der Aufbau des Buches. Die Kapitel wechseln zwischen den einzelnen Familienmitgliedern, sodass man nach und nach alle besser kennenlernt und ihre Gedanken, Ängste und Geheimnisse versteht. Außerdem ist die Geschichte in drei Teile gegliedert: Gegenwart, Vergangenheit und wieder Gegenwart. Gerade dieser Wechsel hat die Spannung für mich noch einmal gesteigert, weil nach und nach immer mehr Zusammenhänge deutlich werden. Was ich ebenfalls mochte: Obwohl die Familie ständig Konflikte hat und sich gegenseitig nicht alles erzählt, merkt man trotzdem, dass sie auf ihre eigene Art zusammenhält. Jeder hat etwas zu verbergen und mit jeder neuen Enthüllung verändert sich das Bild, das man sich von den einzelnen Personen gemacht hat. Das Ende hat mich emotional allerdings etwas traurig zurückgelassen. Ohne zu spoilern: Ich hätte mir für eine bestimmte Person ein anderes Schicksal gewünscht. Trotzdem hat genau das gezeigt, dass nicht jede Geschichte so endet, wie man es sich als Leser wünschen würde. Für mich war Eine zu viel ein rundum gelungener Thriller – spannend, emotional und voller Familiengeheimnisse. Von mir gibt es deshalb ganz klar 5 von 5 Sternen. Ich freue mich jetzt schon darauf, weitere Bücher von Samantha Hayes zu entdecken. 📚💛

Patrick SchmidtRezension von Patrick Schmidt

Etwas langatmig am Anfang das Ende, also die letztendlich 100 Seiten sind krass

Anna AmaliaRezension von Anna Amalia

~Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack🤗 Mittlerweile weiß ich, dass ich Thriller, die so eine Familiengeschichte enthalten und auch im Familienkreis spielen, immer richtig spannend finde. So war es auch hier und ich fand es von Anfang an eigentlich sehr spannend und fesselnd. Besonders gut hat mir die Atmosphäre gefallen - diese kleine Familienzusammenkunft, die total unterschiedlichen Charaktere, die alle ihre Geheimnisse haben und dann dieses Haus am See. Womit ich mich am Anfang schon schwer getan habe, waren die ständigen Perspektivwechsel. Nach dem ersten Drittel war es aber nicht mehr so verwirrend. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen! Auch wenn ich jetzt nicht jede Wendung total unerwartet fand - manchmal konnte ich mir schon denken, was kommt - hat das Buch eigentlich alles gehabt, was einen guten Thriller für mich ausmacht😜~

René Weinert Rezension von René Weinert

Frau verliebt sich in einem Haftling, der wegens Mordes zum Tode verurteilt ist. Lustigerweise habe ich innerhalb von zwei Monaten zwei Bücher gelesen, die diese Idee haben. Dieses Buch weißt die wesentlich fesselendere packendere Erzählweise auf. Bis zum Schluss ist man gespannt, wie sich die Geschichte auflöst.

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