Polen, 1942: Ausgerechnet der Nazi Beck versteckt Clara und ihre jüdische Familie in einem Erdloch unter seinem Haus. Clara gelingt es, dort Tagebuch zu führen. Sie beschreibt die fürchterlichen Lebensbedingungen, die die Gruppe jahrelang erdulden muss: Die entsetzliche Enge, das grausame Stillhalten-Müssen und die Todesangst, wenn über ihren Köpfen - kaum eine Handbreit entfernt - die deutschen Besatzer ihre Reden schwingen, die Dielenbretter unter den polternden Stiefeln ächzen.Mehr als sechzig Jahre danach erzählt Clara nun ihr Schicksal: wie trotz des Kriegs stets die Hoffnung in ihrem Herzen weiterlebte - und sie gerettet wurde. Und wie letzten Endes ihre Aufzeichnungen bei Kriegsende auch zum Rettungspfand für die Familie Beck wurden.
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Eine Handbreit Hoffnung
von Clara Kramer
Polen, 1942: Ausgerechnet der Nazi Beck versteckt Clara und ihre jüdische Familie in einem Erdloch unter seinem Haus. Clara gelingt es, dort Tagebuch zu führen. Sie beschreibt die fürchterlichen Lebensbedingungen, die die Gruppe jahrelang erdulden muss: Die entsetzliche Enge, das grausame Stillhalten-Müssen und die Todesangst, wenn über ihren Köpfen - kaum eine Handbreit entfernt - die deutschen Besatzer ihre Reden schwingen, die Dielenbretter unter den polternden Stiefeln ächzen.Mehr als sechzig Jahre danach erzählt Clara nun ihr Schicksal: wie trotz des Kriegs stets die Hoffnung in ihrem Herzen weiterlebte - und sie gerettet wurde. Und wie letzten Endes ihre Aufzeichnungen bei Kriegsende auch zum Rettungspfand für die Familie Beck wurden.
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