Empfehlungen basierend auf "Eine Amerikanische Tragödie (Roman)"
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von Édouard Louis
»Édouard Louis ist einer der präzisesten Beobachter der Gegenwartsliteratur, sein neuester Roman belegt das eindrucksvoll.«
von Martin Simons
»Voll von Brüchen und Tragik, ein Familienporträt wie ein vom Leben gezeichneter, buckliger Quasimodo, schafft es der Autor diese Schicksale in ihrer eigenwilligen Würde darzustellen. Stark und lesenswert.«
von Puk Qvortrup
Puk Qvortrup autofiktionaler Roman ist der Bericht einer Katastrophe. Er erzählt vom eigentlich Unerzählbaren [...]
von Luca Di Fulvio
DER NEUE ROMAN VON BESTSELLERAUTOR LUCA DI FULVIO. Raühnval, ein opulentes Herrschaftsgebiet in den Ostalpen. Der junge Marcus lebt ein privilegiertes Leben als Sohn des Landesfürsten. Elisa ist die Tochter der Dorfhebamme und weiß, was Entbehrung heißt. Bei einem Massaker werden Marcus' Familie und alle übrigen Burgbewohner ermordet. Dank Elisas Hilfe bleibt Marcus unentdeckt und findet mit einer neuen Identität Aufnahme bei den Dorfbewohnern. Doch er spürt schon bald, dass ihm ein anderes Schicksal vorherbestimmt ist: Sein Herz brennt für Freiheit und Gerechtigkeit...
von William Kowalski
Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie.
von Georgi Gospodinov
Der melancholisch-irrwitzigste Roman des Bookerpreisträgers Ein Erzähler, dessen Einfühlungsvermögen keine Grenzen kennt: Sei es mit dem ewig weggesperrten Minotaurus im Labyrinth der griechischen Antike, mit einer gewöhnlichen Gartenschnecke oder mit dem eigenen Großvater. Der Erzähler bebildert ein Museum der Zeit, mit allem, was fürs Heute wichtig ist – und bietet uns ein Zeitengewitter von der griechischen Antike über den Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu den heutigen Ausläufern des bulgarischen Kommunismus. Das Festhalten verdeutlicht auch immer die Vergänglichkeit – doch was heißt leben, als diese Arbeit des Erinnerns zu leisten?
von Meir Shalev
Ein Junge, mitten im Krieg gezeugt, wächst ohne Eltern in einem Kibbuz auf und entwickelt eine Leidenschaft für Brieftauben. Alles bringt er über sie in Erfahrung, auch, dass man mit ihnen in den Kampf ziehen kann. Viele Jahre später wird ihm das Wissen über diese Brieftauben von großem Nutzen sein, um den sehnlichsten Wunsch seiner Geliebten zu erfüllen. Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal, Israel, lebt in Jerusalem. Er arbeitet als Rundfunk- und Fernsehautor, schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und zählt zu den bekanntesten Autoren Israels. 2006 erhielt er den Brenner Prize, den höchsten Literaturpreis in Israel. "Meir Shalev kann von der Liebe, vom Glück und vom Schmerz erzählen wie kein anderer, denn er hat eine grandiose Sprache für gewaltige Gefühle." (Radio Bremen).
von Milan Kundera
In einem Pariser Fitnessclub beobachtet der Erzähler Kundera, wie eine ältere Dame ihrem Schwimmlehrer zum Abschied zuwinkt. Diese anmutige Geste nimmt er zum Anlass, eine Geschichte zu erzählen: Die Geschichte der gegensätzlichen Schwestern Agnes und Laura, und zwischen ihnen und Agnes’ Ehemann Paul, mit dem sich Agnes nicht mehr recht versteht und zu dem sich Laura hingezogen fühlt. Und dann ist da noch Lauras Ehemann Bernard, von dem diese sich zunehmend distanziert.