Empfehlungen basierend auf "Ein Tanz für Emilia"

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von Jean Liedloff

"EIN MENSCHLICHES UND LEBENDIGES BUCH ÜBER DAS LEBEN, WIE ES LEBENSWERT SEIN KÖNNTE. ES LIEST SICH SPANNEND WIE EIN ROMAN" FRANKFURTER RUNDSCHAU Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, dass dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.

von Barbara Demick

"Doch Demicks Buch ist mehr als eine unterhaltsam geschriebene nordkoreanische Romeo-und-Julia-Version.....Die gelungensten Momentaufnahmen zeigen hinter farbenprächtigen Kulissen und Propagandainszenierungen die trostlose Wirklichkeit des Landes."

von James R. Doty

James Doty hat als kleiner Junge nicht die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Sein Vater ist alkoholkrank, seine Mutter selbstmordgefährdet, die Familie ist arm und der 12-jährige fühlt sich oft sehr hilflos und verloren. Bis er eines Tages in einen Zauberladen geht, in welchem er Ruth kennenlernt. Diese weise Frau zeigt ihm vier einfache Übungen, mit denen er Ziele erreichen kann, wie z.B. der bekannteste Neurochirurg der USA zu werden, einen Porsche und eine Villa zu besitzen und nie mehr Geldsorgen zu haben. Das alles gelingt ihm tatsächlich, doch er vergisst dabei, die wichtigste von Ruths Regeln: sein Herz zu öffnen … Eine wahre Geschichte, die tief berührt und einen darin bestärkt, dass alles möglich ist.

von Mechtild Borrmann

"Großes, Tiefes, Wahres in wenigen einfachen Worten, feinfühlig beobachtet, bewegend aufgeschrieben."

von Oriah Mountain Dreamer

Seit Monaten macht das Prosagedicht "Die Einladung" in den USA Furore. Endlich ist es auch den deutschen Lesern zugänglich. Oriah Mountain Dreamer verbindet ihre einzigartige Botschaft mit persönlichen Lebenserinnerungen. Voll mitreißender Darstellungskraft entwirft sie eine poetische Lebensphilosophie der Leidenschaft, ruft dazu auf, dieses Leben anzunehmen, sich dem Schmerz und dem Leiden zu öffnen und sich kompromißlos der Freude und Schönheit zuzuwenden.

von Simon Lohmeyer

Simon Lohmeyers faszinierendes Leben als Fotograf, Model, Agenturinhaber und Influencer führt ihn rund um den Globus. In seinem Buch erzählt er wunderbar erfrischend über die Kunst, ein wildes, buntes, verrücktes und irregutes Leben zu führen. Kein Traum ist ihm zu groß oder zu klein, um ihn nicht mit kindlicher Neugier anzupacken. Lohmeyer schreibt über Freiheitsliebe und pure Lebensfreude, aber auch über Schicksalsschläge, die den Abenteurer nicht davon abhalten, sich jeden Tag neu zu erfinden.

von Mira Magén

Die israelische Schriftstellerin Mira Magén interessiert sich leidenschaftlich für die wilden Kräfte, die in jedem Menschen schlummern und plötzlich geweckt werden, wenn das gewohnte Leben aus den Fugen gerät.

von Richard Paul Evans

Alan hat alles verloren, was ihm jemals etwas bedeutete: seine Karriere, sein Zuhause, seine geliebte Frau. Nur sein Vorhaben, quer durch die USA zu wandern, hält ihn aufrecht. Doch ein brutaler Überfall scheint seinen Weg zu beenden, bevor er richtig beginnen konnte. Erst als Alan Hilfe von der geheimnisvollen Angel erfährt, beginnt er langsam neuen Lebensmut zu schöpfen. Was er noch nicht weiss: Er selbst ist Angels letzte Hoffnung.

von Elizabeth Gilbert

Im Jahr 2000 lernt Elizabeth Rayya kennen. Erst sind sie Freundinnen, dann Seelenverwandte. Die beiden werden ein Paar, leben ihre einzigartige Liebe. Aber sie sind auch zwei Süchtige auf Kollisionskurs in Richtung Katastrophe – und müssen nach einer verheerenden Diagnose den gemeinsamen Weg des Abschieds gehen. »All the Way to the River« ist eine existenzielle Offenbarung, eine bahnbrechende Erzählung von Liebe, Sucht und unermesslichem Verlust – sowie von der unbedingten Sehnsucht nach Befreiung.