Empfehlungen basierend auf "Ein Tag im April"
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von Jessica George
»Sei bereit, dich in Maddie zu verlieben – ich hab's getan!« • Der große New-York-Times-BestsellerIhr ganzes Leben lang wurde Maddie Wright gesagt, wer sie ist. Für ihre ghanaischen Eltern ist sie Maame, diejenige, die sich um die Familie kümmert. Die in die Mutterrolle tritt. Die Betreuerin ihres an Parkinson erkrankten Vaters. Diejenige, die den Familienfrieden bewahrt – und die Geheimnisse. Es ist Zeit für sie, ihre eigene Stimme zu finden. Als sie endlich die Chance bekommt, von zu Hause auszuziehen, ist Maddie fest entschlossen, die Frau zu werden, die sie sein möchte: Eine Frau, die einen knallgelben Anzug trägt, mit Männern ausgeht und sich mutig ihrer Chefin entgegenstellt. Und die nicht all ihre Lebensentscheidungen googeln muss. Doch dann passiert etwas, das Maddie zwingt, die Risiken einzugehen, denen man sich stellen muss, wenn man sein Herz aufs Spiel setzt.»Maame« ist so unglaublich lustig und tiefgründig wie seine Protagonistin. Es ist eine unvergessliche Geschichte darüber, endlich die Heldin des eigenen Lebens zu werden.
von Sara Nović
„Ana, hör mir zu. Wir werden ein Spiel spielen, Okay? Alles, was du tun musst, ist, ganz nah bei mir zu bleiben, sehr nah. Wenn ich dann in die Grube falle, lässt du dich auch fallen. Mach einfach die Augen zu und halte deinen Körper ganz gerade. Aber es funktioniert nur, wenn wir beide genau im selben Moment fallen. Hast du verstanden?“ Dies sind die letzten Worte, an die sich die 10-jährige Ana erinnert, als sie vom Waldboden aufsteht. Sie hat durch einen Trick überlebt, doch ihr Vater und ihre Mutter sind tot. Es ist 1991, in der Nähe von Zagreb, in einem Land, in dem Nachbarn zu Feinden geworden sind. Ana gelingt die Flucht nach Amerika, zusammen mit ihrer kleinen Schwester Rahela, die noch ein Baby ist. Rahela wächst sorglos heran, doch Ana kann nicht vergessen. Bis sie eines Tages beschließt, zurückzukehren in das heutige Kroatien, an den Ort, der für sie noch immer voller Wunder ist und der einmal ihre Heimat war …
von Usama Al Shahmani
Aida spricht nicht gern über ihre irakische Herkunft. Sie beginnt niederzuschreiben, was sie nicht sagen kann, lässt ihre Gefühle in arabische Buchstaben und deutsche Worte fallen. Als ihr Vater beschließt, in den Irak zurückzukehren, müssen Aida und ihre große Schwester mit – und werden empfangen von einer Heimat, mit der sie nichts verbindet.
von Namrata Patel
Ein berührender Roman über die Suche nach sich selbst, die Bedeutung von Familie und die Frage, was ein Zuhause ausmacht.Manchmal ist es an der Zeit, die Türen aufzuschließen – im Haus wie im Leben.Die junge Fotojournalistin Meena lebt überall auf der Welt und kommt gut allein zurecht. Als sie plötzlich von einer Fremden eine Wohnung in Boston erbt, stellt das ihr Leben auf den Kopf. Einerseits ist da ihr attraktiver Nachbar Sam, andererseits ist ihr die Gemeinschaft in dem alten viktorianischen Haus zu eng; die Bewohnerinnen mischen sich in alles ein und die Türen sind nie abgeschlossen. Meena fasst den Entschluss, so schnell wie möglich weiterzuziehen.Doch je mehr sie über die Verstorbene erfährt, desto neugieriger wird sie: Was hat all das mit ihrer Vergangenheit zu tun? Bald muss Meena sich der Frage stellen, wer sie wirklich ist – und wer sie sein will.
von Gloria Naylor
Linden Hills – wer hier lebt, hat es geschafft. Lester und sein Kumpel Willie verabscheuen die noble Klientel, reinigen aber für ein paar Dollar ihre Auffahrten. Straße für Straße arbeiten sie sich den Hügel hinunter, bis ganz nach unten zum finsteren Luther Nedeed, wo das Versprechen eines besseren Lebens in schneidende Niedertracht zersplittert.
von Jung Chang
Jung Chang erzählt die Geschichte ihrer eigenen Familie und damit Chinas von der Kaiserzeit über die Herrschaft Maos bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Großmutter, Mutter und sie selbst müssen erfahren, wie die rücksichtslose Umsetzung politischer Ideen Millionen Menschen das Leben kostet, und das Überleben nur unter großem Leid möglich macht.
von Kate Hewitt
Die wunderbaren Bücher von Kate Hewitt haben sich bereits mehr als eine Million Mal verkauft! DAS Buch des Jahres! ... Ich glaube nicht, dass ich jemals so viel geweint habe ... herzzerreißend und unfassbar ... Zu sagen, dass diese Geschichte eine Fünf-Sterne-Lektüre ist, ist eine Untertreibung. Es gibt nicht genug Sterne auf der Welt, um auszudrücken, wie sehr mich dieses Buch berührt hat. Sinfully Wicked Book Reviews, ⭐⭐⭐⭐⭐ Mein liebes Mädchen, du liegst ganz still da, deine Wimpern schmiegen sich an deine Wangen, dein goldenes Haar bedeckt das Kissen. Du bist wunderschön, allein dein Anblick zerreißt mir förmlich das Herz. Dein Atem geht so ruhig, dass ich ihn kaum hören kann, aber ich sehe, wie sich deine Brust stetig hebt und senkt, jeder Atemzug ist wie ein Versprechen. Noch bist du hier. Noch bei mir. Noch. Milly hat immer davon geträumt, Mutter zu werden. Da sie selbst adoptiert wurde, sehnt sie sich nach einer starken Verbindung zu ihrem eigenen Kind. Daher ist sie untröstlich, als sie und ihr Mann Matt erfahren, dass sie keine Kinder bekommen können. Als ihre beste Freundin und Matts Bruder anbieten, als Spender zu fungieren, kann Milly es kaum glauben. Alle sind einverstanden und offen dafür, und so glaubt Milly, dass nichts schiefgehen kann. Doch keiner der vier ist auf seine Gefühle vorbereitet, als Milly das wunderschöne Baby Alice zur Welt bringt. Noch als kleines Mädchen erhält Alice jedoch eine niederschmetternde Diagnose. Millys ganze Welt bricht zusammen und alle vier sind gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen, was es bedeutet, Eltern zu sein, und unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen - für sich selbst und für Alice. Eine unaufhaltsame, herzzerreißende, aber letztlich aufbauende Geschichte über die Kraft der Liebe und die wahre Bedeutung von Familie. Fans von Jodi Picoult und Diane Chamberlain werden Nicht meine Tochter nicht aus der Hand legen können. Was Leser über Nicht meine Tochter sagen: Bei diesem Buch musste ich so sehr weinen. Es hat mir das Herz gebrochen, noch nie hat mich ein Buch mit einer so herzzerreißenden Traurigkeit einfach umgehauen. Ein Buch über Liebe, Verlust und Loyalität ... SCHÖN GEMACHT. NetGalley Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Eine unglaubliche und herzzerreißend emotionale Geschichte ... So kraftvoll ... Ein emotionales, unvergessliches Buch. Ich habe dieses Buch buchstäblich in einer Nacht verschlungen. Eine wunderschön geschriebene Geschichte von fesselnder mütterlicher Liebe. Gwendalyn Books, ⭐⭐⭐⭐⭐ Dies ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ... ohne Übertreibung. Ich war gefesselt ... Ich wünschte, es gäbe mehr Sterne zu vergeben ... Unglaublich. Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐ Die Komplexität der Situation ist auf eine wirklich schöne, einfühlsame Art und Weise geschrieben ... Nicht meine Tochter sticht wirklich hervor, wenn es darum geht ... wie eine so emotionale, aufreibende Situation auch in etwas Schönes verwandelt werden kann ... Es war real und brutal und herzzerreißend, aber es war ehrlich, was es umso erschütternder zu lesen machte. Goodreads Rezensent, ⭐⭐⭐⭐⭐
von Kay Bratt
Wie weit kann eine Mutter gehen, um ihre Tochter zu retten? Ein bewegender Roman über Widerstandskraft und Hoffnung von US-Bestsellerautorin Kay Bratt.Sadie reist zu ihrer Tochter Lauren nach Kalifornien, um Abstand zu ihrem Ehemann zu gewinnen. Auf einer Wanderung im Yosemite Park verlaufen sich Sadie und Lauren und der Ausflug in die Natur wird für sie plötzlich zu einem Überlebenskampf.In dieser Extremsituation sind Sadie und Lauren nicht nur aufeinander angewiesen, sie sind auch einander näher als seit Jahren. Sie müssen zusammenhalten und sich auf ihre innere Stärke besinnen, um einen Ausweg zu finden. Wird Sadie stark genug sein, um sich und ihre Tochter zu retten?
von Mirinae Lee
Sklavin, Fluchtkünstlerin, Mörderin, Terroristin, Spionin, Geliebte, Mutter, Hochstaplerin – wer ist die geheimnisvolle Frau Mook, die sich durch ein ganzes Jahrhundert mogelt? Acht Leben, die von Nordkorea über Südkorea bis nach Indonesien und China führen – so bunt und vielfältig, dass sie unmöglich dieselbe Frau gelebt haben kann. Oder etwa doch?
von Kathryn Stockett
Mississippi, im Jahr 1933. Die Wirtschaftskrise hält die Welt in Atem. Doch als der brütend heiße Sommer allmählich in den Herbst übergeht, verbündet sich im kleinen Städtchen Oxford eine Gruppe von Frauen – einige aus der besseren Gesellschaft, ein paar auf kriminellen Abwegen. Während sich die einen an die Fantasie vergangener Tage klammern, fühlen sich die anderen durch ihre Verzweiflung bestärkt. Sie streben nach Macht, klettern in der Gesellschaft der Südstaaten nach oben oder gehen erstaunliche Risiken ein, koste es, was es wolle. Denn sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren. Kühn, herzerwärmend und erfrischend komisch – »Der Club der Unbeugsamen« ist eine mitreißende Geschichte über die Kraft des Female Empowerment und über den Mut jener, die entschlossen sind, sich zurückzuholen, was ihnen zusteht.