Kennen Sie die »Hochsommerstille«, in der alles seinen ganz eigenen, gemächlichen Gang zu gehen scheint? Die »stillen Tannen im August« oder einen nebelverhangenen Morgen, an dem in stillen Gärten heimlich die Rosen blühen? Angesichts dieses Friedens lassen sich die großen Fragen des Lebens stellen – Gedanken über das Sein, die Liebe, das Werden und Vergehen. Der vor allem für seine »Galgenlieder« bekannte Dichter Christian Morgenstern blickt mit tiefem Gefühl und voller Melancholie auf den Sommer. Poesie zwischen Blättergeplauder, Waldwindchören und Farbenglück.
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Ein Sommer
von Christian Morgenstern, Dietmar Jaegle
Kennen Sie die »Hochsommerstille«, in der alles seinen ganz eigenen, gemächlichen Gang zu gehen scheint? Die »stillen Tannen im August« oder einen nebelverhangenen Morgen, an dem in stillen Gärten heimlich die Rosen blühen? Angesichts dieses Friedens lassen sich die großen Fragen des Lebens stellen – Gedanken über das Sein, die Liebe, das Werden und Vergehen. Der vor allem für seine »Galgenlieder« bekannte Dichter Christian Morgenstern blickt mit tiefem Gefühl und voller Melancholie auf den Sommer. Poesie zwischen Blättergeplauder, Waldwindchören und Farbenglück.
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