Empfehlungen basierend auf "Ein Sohn ist uns gegeben"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Kerstin Gier
Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwennys Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Rauschende Ballnächte und wilde Verfolgungsjagden erwarten die Heldin wider Willen und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz wirklich heilen kann.
von Sebastian Fitzek
"Sebastian Fitzek weiß, wie man gut unterhält. Und das beweist er auch mit seinem neuen Buch [...] "Die Einladung" ist ein packendes Buch – verwirrend, mit vielen überraschenden Wendungen, ein absoluter Pageturner!"
von Matt Haig
"Ein bewegendes Buch, das einem an kalt-grauen Herbsttagen wie eine Umarmung begegnet."
von John Strelecky
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die Freude an kleinen Parabeln, sinnstiftenden Geschichten oder auch einfach an ein, zwei Stunden vergnüglichem Lesegenuss haben.
von John P. Strelecky
Das Schöne für mich: Diesen kleinen Roman kann ich einfach so ›weglesen‹. Und zusammen mit John darüber nachdenken, ob ich ein erfülltes Leben führe.
von Donna Leon
Lasset die Kinder zu mir kommen - Commissario Brunettis sechzehnter Fall - bk2079; Diogenes Verlag; Donna Leon; Paperback; 2008
von Donna Leon
Flavia Petrelli ist zurück in Venedig! In der Titelrolle von Tosca tritt die Sopranistin an mehreren Abenden im venezianischen Opernhaus La Fenice auf. Brunetti-Fans kennen Flavia aus Venezianisches Finale und Acqua alta. Doch auch Neueinsteiger sind – ebenso wie Brunetti – betört, sowie die Sopranistin die Bühne betritt. Am Ende der Aufführung gibt es Standing Ovations, und aus den Rängen regnet es Rosen. Rosen über Rosen. Gelbe Rosen. Und sogar hinter verschlossener Tür im Palazzo ist der Boden vor Flavias Wohnung mit Blumen übersät. Kann man zu sehr bewundert werden? Als eine junge Sängerin aus dem Kollegenkreis die Treppe einer Brücke hinuntergestoßen wird, beginnt Flavia um ihr eigenes Leben zu fürchten. Brunetti ermittelt in den Kulissen der Oper.
von Kerstin Gier
Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16-jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Ihr wird schnell klar, dass sie selbst das größte Geheimnis ihrer Familie ist und dass man niemandem raten sollte, sich zwischen den Zeiten zu verlieben!