Empfehlungen basierend auf "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot Roman"

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von Édouard Louis

»Édouard Louis ist einer der präzisesten Beobachter der Gegenwartsliteratur, sein neuester Roman belegt das eindrucksvoll.«

von Anthony Doerr

Sonderausgabe

von Martin Suter

Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang legt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit – Alzheimer – raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.

von Leonardo Padura

In Havanna findet sich eine verschworene Gemeinschaft zusammen, der »Clan«. In einem alten, stets nach Rum und Kaffee duftenden Haus kommen sie zusammen, trotzen allen Widrigkeiten, feiern, streiten, lesen, begehren. Als einer der Ihren stirbt, zerbricht der Clan. Erst Jahrzehnte später beginnen sich die Geheimnisse von damals zu lüften.

von Willi Fährmann

Auf der Flucht: 1943. Deutsche Kinder werden mit der "Kinderlandverschickung" in vermeintlich sichere Gebiete gebracht. Über hundert Mädchen und ihre Lehrer versuchen in einem kleinen Ort in Österreich ein geordnetes Leben aufrechtzuerhalten. Doch der Krieg rückt immer näher. Im März 45 müssen Kinder und Lehrer vor den anrückenden Russen fliehen. Auf ihrem abenteuerlichen Weg nach Hause erleben die Mädchen Hunger und Hartherzigkeit, aber auch viele hilfsbereite Menschen, die mit dazu beitragen, das fast alle Kinder glücklich zu Hause ankommen. Millionen Kinder und Jugendliche wurden im zweiten Weltkrieg von der Familie weggebracht, als die Bombardierung in den Städten zunahm. Mir ist jedoch kein anderes Buch bekannt, das das Thema Kinderlandverschickung so eindrücklich aufgreift. Subtil schildert der Autor, wie sehr die Kinder durch Erziehung und Propaganda manipuliert wurden, wie erst langsam, oft durch eigene schlimme Erlebnisse, durchsickert, was in Deutschland in diesen Schreckensjahren passiert ist. Ab 12 Jahren, ****, Irene Beglinger-Flückiger.

von Ken Follett

Europa 1941. Hermia Mount, Agentin Im Mi-5, Fragt Sich, Wieso Die Britische Fliegerstaffel So Hohe Verluste Zu Beklagen Hat. Zur Selben Zeit Stößt Harald Olufsen, Ein 18-jähriger Oberschüler Im Besetzten Dänemark, Auf Eine Geheime Radarstation Der Deutschen. Er Fertigt Eine Zeichnung An, Die Er Seinem Bruder Arne Gibt. Dieser Ist Mitglied Der Widerstandsgruppe 'mitternachtsfalken'. Arne Ist Mit Hermia Verlobt Und Ihm Ist Klar, Dass Sie Die Information Unbedingt Erhalten Muss. Doch Ehe Er Sie Weitergeben Kann, Kommt Er Unter Rätselhaften Umständen Ums Leben. Harald Ist Entschlossen, Da Weiterzumachen, Wo Sein Bruder Aufgehört Hat. Doch Die Polizei Ist Den Widerstandskämpfern Auf Die Spur Gekommen.

von Jürgen Seidel

England 1768: Der 12-jährige Schiffsjunge Nick erlebt auf seiner Reise auf dem Schiff Kapitän Cooks viele aufregende Abenteuer und lernt dabei mehr über das Leben, als ihm Lehrer in der Schule je beibringen könnten.

von Wladimir Medwedew

»Der Bürgerkrieg dauerte Jahre, Armut prägt noch heute das Land, an der Geringschätzung von Frauen hat sich nicht viel geändert. Als Hoffnung bleibt nur: Das Leid ist nun bezeugt in einem wirklich großen Roman.«