Ein klärender Beitrag zum deutsch-deutschen Dialog: Acht Autorinnen und Autoren inklusive ein Zeichner, zur Hauptsache Kinder der DDR, erzählen über ihre ehemalige Heimat. In durchaus persönlichem Ton, aber mit sachlicher Absicht, informieren sie über die Geschichte der Teilung, eine Jugend in Templin, die Spitzeleien der Stasi, die Arbeitssituation in der Planwirtschaft, die Mauer als Traumfabrik sowie schliesslich über die sogenannte Wende. Das ergibt einen interessanten, höchst informativen, unaufdringlichen, aber auch persönlich anrührenden Mix, dessen Lektüre, die wohl so manches Vorurteil auflösen könnte, man allen Wessies wärmstens empfehlen kann. Ab 14 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.
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Ein Land, genannt die DDR: Vom Alltag im anderen Deutschland
von Ulrich Plenzdorf
Ein klärender Beitrag zum deutsch-deutschen Dialog: Acht Autorinnen und Autoren inklusive ein Zeichner, zur Hauptsache Kinder der DDR, erzählen über ihre ehemalige Heimat. In durchaus persönlichem Ton, aber mit sachlicher Absicht, informieren sie über die Geschichte der Teilung, eine Jugend in Templin, die Spitzeleien der Stasi, die Arbeitssituation in der Planwirtschaft, die Mauer als Traumfabrik sowie schliesslich über die sogenannte Wende. Das ergibt einen interessanten, höchst informativen, unaufdringlichen, aber auch persönlich anrührenden Mix, dessen Lektüre, die wohl so manches Vorurteil auflösen könnte, man allen Wessies wärmstens empfehlen kann. Ab 14 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.
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