Empfehlungen basierend auf "Ein Kopf verpflichtet uns zu nichts"
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von Mai Thi Nguyen-Kim
"Angenehm unaufgeregt, sachlich und mit einer ordentlichen Prise Humor"
von Hengameh Yaghoobifarah
»Scharfsinnig, eigenwillig, politisch und immer komisch. Das perfekte Buch für zwischendurch.«
von Manuel Butt
»Der Vibe der Neunziger wabert konstant durch dieses Buch und erfasst dabei alle. Die, die dabei waren, und diejenigen, die gern dabei gewesen wären [...] Das Ergebnis? Ein Dauergrinsen.« Jana Felgenhauer, Stern, 13.04.2023
von Rebecca Gugger
Oscar findet eine Schatztruhe. Als er sie öffnet, ist er enttäuscht: Nichts als olle Wörter! Achtlos pfeffert Oscar das Wort »quietschgelb« ins Gebüsch. Gleich darauf rennt ein gelber Igel an ihm vorbei! Da wird Oscar klar, was er mit den gefundenen Wörtern alles anstellen kann. Irgendwann ist die Kiste leer, und Oscar steht wortlos da. Zum Glück zeigt ihm die Sprachkünstlerin Louise, wie er selbst neue Wörter machen kann und erklärt, weshalb er behutsamer mit ihnen umgehen sollte. Sprache ist etwas Lustvolles und Sinnliches, und sie besitzt große Macht. Mit Feinsinn und Humor erzählen Rebecca Gugger und Simon Röthlisberger vom bewussten Umgang mit Sprache. Jede Seite bietet ein raffiniertes Zusammenspiel von Bild, Grafik und Text.
von Andreas H. Schmachtl
21 humorvoll erzählte Episoden aus dem Leben des Erfinders Hieronymus Frosch. Doch er ist sich nicht sicher, ob als ärichtigerä Forscher gilt, weil ihn der Wissenschaftsklub nicht aufnimmt. Schliesslich geht er in die Offensive und startet eine Forschungsreise. Zum Vor- oder Selberlesen. Ab 8.
von Mark Miodownik
Lebensspendend und erfrischend, giftig und explosiv: das geheime Leben der FlüssigkeitenWas haben Erdnussbutter und der Sprengstoff Nitroglyzerin gemeinsam? Warum sollte man zu Fisch Rotwein trinken statt Weißwein? Wie lässt sich mit Olivenöl Licht erzeugen? Flüssigkeiten sind im Alltag selbstverständlich für uns – vom Zähneputzen am Morgen bis zur Tasse Tee vor dem Schlafengehen. Doch wie viel wissen wir wirklich über diese fließenden Stoffe? Sie haben eine Doppelnatur, sind weder Feststoff noch Gas, sondern irgendetwas dazwischen, sie sind undurchschaubar und geheimnisvoll. Der renommierte Wissenschaftler Mark Miodownik unterhält mit den kuriosesten Fakten über diese faszinierende Materie und nimmt uns mit auf eine unglaubliche Entdeckungsreise.
von Mark Twain
Meine Philologischen Studien Haben Mich Davon überzeugt, Dass Ein Begabter Mensch Englisch (außer Rechtschreibung Und Aussprache) In 30 Stunden, Französisch In 30 Tagen Und Deutsch In 30 Jahren Lernen Kann.mit Bissigem Humor Beschreibt Mark Twain, Der 1878 Auf Seiner Zweiten Europareise Auch Deutschland Besuchte, Die Absonderlichkeiten Der Deutschen Sprache: Kilometerlange Wörter, Sätze, Bei Denen Nach Einer Viertelstunde Ganz Zum Schluss Das Verb Kommt, Und Hinter Das Verb Stellt Der Verfasser Noch Haben Sind Gewesen Gehabt Haben Geworden Sein. Das Ist äußerst Amüsant Zu Lesen, Zumal Wenn Man, Wie Hier, Das Original Daneben Hat, In Dem Die Deutschen Wörter Noch Fremdartiger Wirken. Und Ganz Nebenbei Lernt Man Dadurch Die Eigene Sprache Noch Besser Kennen.
von undefined Dudenredaktion
Der Schriftsteller Mark Twain hat es auf den Punkt gebracht: „Englisch kann man in drei Monaten lernen, Französisch in drei Jahren - Deutsch lernt man in 30 Jahren nicht."Die deutsche Sprache beherbergt so viele kuriose Eigenarten, von denen die Dudenredaktion 120 ausgewählt hat, um den Leser zum Staunen zu bringen - über die schöne und sonderbare deutsche Sprache.
von Ephraim Kishon
'Das große Buch der Absurditäten' nennt der berühmte Humorist dieses Opus, das eine reiche Skala von Scherz, Satire, Ironie und tieferer Bedeutung aufweist. Leitmotiv aller Geschichten ist der Mensch mit seinen Schwächen, seiner Habgier und vor allem mit seiner Dummheit. 'Das Kamel im Nadelöhr' ist ein hinreißendes, humorvolles Buch, das am Ernst des Lebens nicht vorübergeht - ein echter Kishon, wie ihn die ganze Welt liebt.
von Gerald Krieghofer
Sie sind beliebtes Doping für Ansprachen, Powerpoint- Präsentationen und Social- Media-Posts: geistvolle, scharfsinnige oder bloß altkluge Zitate von allerlei Geistesgrößen. Einstein, Laotse oder Tucholsky sind die beliebtesten Spender. Doch viele sind schlichtweg: Fake. Oder wurden Berühmtheiten untergeschoben. Das belegt Zitatforscher Gerald Krieghofer. Über 700 hat der Wiener bereits enttarnt. Nun versammelt Krieghofer die besten falschen Sprüche aus Politik, Kultur, Sport, Wissenschaft und Religion erstmals in einem Buch, erhellt Herkunft und Hintergründe und gibt Tipps, wie sich falsche Zitate identifizieren lassen. Ein schlaues, kurzweiliges Kompendium für Besserwisser:innen. Oder bloß alle, die es genau wissen wollen.