Empfehlungen basierend auf "Ein Jahr in Rom"
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von Micha Lewinsky
Ben Oppenheim balanciert zwischen Ex-Frau, zwei Kindern und seiner Liebe zu Julia. Er hat Rückenschmerzen und Geldsorgen, aber was ihn wirklich ängstigt, ist der Krieg in Osteuropa. Getrieben vom jüdischen Fluchtinstinkt steigt er eines Morgens kurzerhand in ein Flugzeug nach Brasilien. Mitsamt Ex-Frau und Kindern, aber ohne Julia. Im Krisenmodus läuft Ben zur Hochform auf. Nur der Atomkrieg lässt auf sich warten. Ben dämmert, dass er sich ändern muss, wenn sich etwas ändern soll.
von Margot S. Baumann
Ein vertuschtes Familiengeheimnis und eine aufregende Liebe im malerischen Madrid: der neue Roman von Bestsellerautorin Margot S. BaumannIn einer kleinen Madrider Buchhandlung will Adora mit Hilfe des attraktiven Buchhändlers Darío ein Familiengeheimnis lüften»Abuelo Augustin ist nicht dein leiblicher Großvater!« Adora kann kaum glauben, was ihre Mutter da sagt: Ihre streng erzogene Großmutter erwartete bereits ein Kind, als sie Augustin heiratete? Auch wenn ihre Mutter nicht mehr darüber sprechen möchte, ist Adoras Neugier geweckt. Sie will unbedingt herausfinden, wer der Liebhaber ihrer Großmutter war.Ein erster Hinweis in einem alten Gedicht führt sie in eine kleine Buchhandlung im verträumten Madrider Literatenviertel. Zuerst ist der junge Buchhändler Darío Ruiz zwar abweisend, denn er hat andere Sorgen: Sein Laden droht geschlossen zu werden. Aber dann machen sie sich doch gemeinsam daran, das Geheimnis der Vergangenheit zu lösen. Dabei kommen die beiden sich so nahe, dass Adora sich fragt: Hat die Vergangenheit sie zusammengeführt, weil Darío und sie vielleicht eine gemeinsame Zukunft erwartet?
von Kati Naumann
Kaum ein Schiff hat so eine wechselvolle Geschichte wie die Astoria, das älteste seetüchtige Kreuzfahrtschiff der Welt. Unter dem NamenVölkerfreundschaft brachte das Schiff einst ausgewählte DDR-Bürger an schier unerreichbare Sehnsuchtsorte. Auch der Matrose Henri und die Stewardess Simone reisten unter der Flagge des kleinen Landes, das damals zu den wichtigsten Seefahrernationen der Welt gehörte. Bis heute hat Henri und Simone die Faszination für dieses Schiff, das ihr Schicksal bestimmte, nicht losgelassen. Nun treten sie noch einmal eine Reise darauf an, die nicht nur ferne Erinnerungen heraufbeschwört, sondern sie auch mit den Schatten ihrer Vergangenheit versöhnt.
von Sophie Villard
Paris 1930: Als die junge Malerin Consuelo auf einer Party Antoine de Saint-Exupéry kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die temperamentvolle Mittelamerikanerin wird zur Muse des enigmatischen Piloten, der eigentlich viel lieber Schreiben und Zeichnen möchte. Aus seinen unsterblichen Gefühlen für sie entsteht »Der kleine Prinz«: Consuelo ist die über alles geliebte Rose, die der Prinz mit einer Glasglocke schützen möchte und an die er unentwegt denkt, auf welche fremden Planeten ihn seine Reisen auch führen. Das Buch macht Antoine in der ganzen Welt bekannt, doch das wahre Leben an seiner Seite ist alles andere als leicht. Consuelo kämpft mit seiner Untreue und dafür, als Künstlerin endlich aus dem Schatten ihres berühmten Mannes zu treten – bis Antoine 1944 zu einem schicksalhaften Aufklärungsflug über das Mittelmeer aufbricht …
von Heike Franke
Ein mitreißender Roman über Loslassen und Neuanfang, über Vergebung und Versöhnung in der Weite der kenianischen Savanne. Manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen. Die junge Berlinerin Alexandra hat eine Weltreise mit ihrem Freund geplant, doch kurz vor der Abreise verschwindet Paul samt Wohnmobil mit einer anderen Frau. Alex bleiben ein Abschiedszettel und ein gebrochenes Herz. Als ihre Nachbarin sie bittet, ihre Tochter zu finden, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt hat, spürt Alex, dass sich hinter dem Wunsch ein altes Familiengeheimnis verbirgt, und will helfen. Auf ihrer Suche, die sie in die Savanne Kenias führt, begegnet Alex nicht nur dem attraktiven Gabriel, sondern seit langer Zeit endlich wieder sich selbst.
von Margot S. Baumann
Die Liebe steckt voller Geheimnisse. Aber Geheimnisse stecken nicht immer voller Liebe …Die Nachricht kommt für Lara überraschend: Ihre italienische Freundin Celia will in vier Wochen heiraten, und sie soll ihre Trauzeugin werden! Die Hamburgerin sieht darin eine wunderbare Gelegenheit für einen Spontanurlaub, sie liebt das Städtchen Positano, aus dem Celia stammt. Und erst recht das Hotel an der Amalfiküste, das schon seit vielen Jahren im Besitz der Familie Marconi ist.Als Lara in Italien eintrifft und Celias charmantem Bruder Romeo begegnet, beginnt ihr Herz höherzuschlagen – ein romantischer Urlaubsflirt wäre jetzt genau das Richtige! Es könnte so schön sein, wäre da nicht ein lang gehütetes Familiengeheimnis und Romeos katastrophale Beziehung zu seinem Vater. Als der Bruder der Braut nicht einmal mehr zur Hochzeit kommen will, scheint die Situation aus den Fugen zu geraten …Margot S. Baumanns Geschichten sind wie die Orte, von denen sie erzählt. An Italiens Amalfiküste findet die Liebe ihren Weg voller Leidenschaft und Temperament, auch wenn sie dabei manche Klippe bewältigen muss.
von Sandra Neumann
»Was ist passiert? Wo bin ich?«, stammelte ich entsetzt. »London, 05. Juni 1597.«»Was hast du eben gesagt?«»Du hast schon richtig gehört. Wir sind im London des Jahres 1597. Wir sind durch die Zeit gereist.« In Laura Simons Leben läuft es nach Plan - jedenfalls bis zu dem Tag, an dem sie feststellt, dass ihr neuer Kollege ein unglaubliches Geheimnis hat: Er kann durch die Zeit reisen. Allerdings erst, als die beiden im London von Elizabeth I. und Shakespeare gelandet sind.Der Weg zurück ist gefährlicher und aufregender als alles, was Laura sich je hat vorstellen können. Denn sollten sie scheitern, wäre in der Gegenwart nichts mehr, wie sie es kannten. Als wäre das nicht genug, verwirrt ein unerwarteter Kuss ihres gut aussehenden Kollegen sie völlig. Wie kann es sein, dass er solche Empfindungen in ihr auslöst? Immerhin wartet zu Hause ihr Freund auf sie und da sollten diese Gefühle für Phil eigentlich tabu sein. Doch warum kann sie nicht aufhören, ständig daran zu denken?Komplett überarbeitete und lektorierte FassungEntspricht circa 650 TaschenbuchseitenDas sagen die Leser über die Romane:«Einfach nur empfehlenswert!« - Fabella -BuchZeiten«Meine absolute Leseempfehlung!« - Buchplaudereien by Beate«Vergangenheit - ich komme!« - Michelangelo«Traumhafte Unterhaltung! Mehr davon!« - Annella«verliebt« - Jessy
von Fabio Genovesi
Eine Kindheit am Meer, eine skurrile italienische Großfamilie und eine Liebeserklärung an das LebenFabio ist der Mittelpunkt seiner verrückten Großfamilie in der Toskana. Als Liebling seiner zehn »Großväter« – den schrulligen, unverheirateten Brüdern seines Opas – wird er zu den seltsamsten Unternehmungen mitgenommen. Die sind zwar selten kindgerecht, aber dafür immer unvergesslich. Doch als sein Vater nach einem Unfall im Koma liegt, muss Fabio sich dem richtigen Leben stellen. Er beginnt, seinem Vater selbst verfasste Geschichten vorzulesen. Denn was kann jemanden besser ins Leben zurückholen, als all die Abenteuer mit seinen zehn Großvätern ...Das Buch ist 2019 unter dem Titel »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« im Verlag C. Bertelsmann erschienen.
von Emma Wagner
Ein bewegender Roman um Liebe und Verrat, um den Zauber Istriens und drei starke Frauen von #1-Kindle-Bestsellerautorin Emma Wagner. Eigentlich wollte Emilia mit ihrem Freund Michael einen ruhigen Abend in ihrem Lieblingsrestaurant verbringen. Dass er ihr in aller Öffentlichkeit einen Heiratsantrag macht, damit hat sie nicht gerechnet! Sie braucht dringend Bedenkzeit und reist spontan nach Istrien – dorthin, wo ihre Großmutter und ihre Großtante aufgewachsen sind. Doch die beiden sprechen nie über ihre Jugend. Was ist damals geschehen? Und was hat es mit jener geheimnisvollen Schatulle auf sich?Die Suche nach Antworten führt die junge Frau in das malerische Küstenstädtchen Rovinj, wo sie vom Zauber des kroatischen Sommers empfangen wird und von Luka, dem attraktiven Wirt ihres kleinen Hotels. Zusammen tauchen sie tief ein in die Geschichte von Emilias Familie, die von Liebe, Verrat und Verlust erzählt – und mehr mit ihrer Gegenwart zu tun hat, als sie beide ahnen.
von Federica de Cesco
Federica de Cesco schrieb ihren ersten Roman »Der rote Seidenschal«, als sie gerade mal fünfzehn war. Sie tat es, weil sie fand, die Indianer würden in Filmen und Büchern zu einseitig dargestellt, aber auch, weil sie sich lieber Geschichten ausdachte, als ihren Lehrern zuzuhören. Das Abenteuer – es spielt um die Jahrhundertwende in Arizona – rankt sich um die junge Ann, die durch Zufall Chee kennen lernt, den Jungen mit den goldenen Augen, und durch ihn in die Welt der Indianer gerät. Dass »Der rote Seidenschal« der Beginn eines beispiellosen Erfolgs wurde, hat Federica de Cesco ihrer damaligen Berufsberaterin zu verdanken. Diese beurteilte die Schülerin als völlig fantasielos, worauf sich Federica mit den Worten wehrte: »Das ist nicht wahr! Ich habe gerade einen Roman geschrieben.« Nun, die Berufsberaterin bat darum, ihn lesen zu dürfen, nahm ihren Vorwurf der Fantasielosigkeit zurück und empfahl Federica, das Manuskript an einen Verlag zu schicken. Und ab dem Moment, als klar wurde, dass »Der rote Seidenschal« als Buch erscheinen würde, hatte Federica nur noch nette Lehrer.