Empfehlungen basierend auf "Ein feines Gespür für Schönheit"

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von Lisa Krusche

Ein wirklich beeindruckendes Buch.

von Jeanette Winterson

"Die Liebschaft der namenlosen Erzählerin oder ist es doch ein Erzähler? mit der verheirateten Louise überschattet an Intensität und Bedeutung alles bisher Gekannte. Als Louise jedoch nach nur kurzer gemeinsamer Zeit schwer erkrankt, gerät die gemeinsame Welt ins Wanken. Nur ihr verlassener Ehemann und Arzt kann sie retten, und ein existenzieller Kampf zwischen Liebe und Leben beginnt." --

von Joy Williams

Das Dilemma der GenZ, aufgeschrieben vor 35 Jahren, von einer hellwachen Autorin, die man nun endlich entdecken kann.

von Astrid Ruppert

Mit viel Lust am Erzählen verleiht die Autorin Astrid Ruppert ihren Romanfiguren Identität.

von Lizzie Doron

Dabei ist ›Sweet Occupation‹ nicht nur ein Buch über das Zuhören und die Kraft des persönlichen Gesprächs, sondern auch die Geschichte einer wundersamen Veränderung.

von Meir Shalev

Der zwölfjährige Sejde wächst in Israel, in einem kleinen Dorf in der Jesreel-Ebene auf und genießt das Privileg, neben einer Mutter gleich drei Väter zu besitzen. Alle drei "Väter", die ihr Leben lang um Sejdes eigenwillige Mutter Judith geworben haben, geben dem Kind etwas: Rabinowitz schenkt ihm ein Zuhause und Halbgeschwister, Globermann, der ungehobelte Viehhändler, versorgt ihn mit Taschengeld und jeder Menge bodenständiger Lebensweisheiten, und Jakob Scheinfeld, der poetische Sonderling, lehrt ihn alles über Vögel und dazu noch das Kochen. Der in Jerusalem lebende Autor Meir Shalev hat einen Liebesroman voller Humor und Weisheit geschrieben.

von Melinda Taub

Mit dem tragischen Tod von Romeo und Julia sollte die Fehde zwischen den Capulets und Montagues eigentlich enden. Doch der Frieden hält nicht lange, und bald fließt wieder jede Nacht Blut in den Straßen Veronas. Der Herrscher der Stadt sieht nur einen Weg, die Feindseligkeiten zu beenden: eine Hochzeit zwischen Benvolio, Romeos Vetter, und Rosalinde, einer Cousine Julias. Die beiden können sich nicht ausstehen, und doch hängt das Schicksal der von Intrigen und Hass zerfressenen Stadt von ihnen ab ...

von Mercedes Lauenstein

»In ›Zuschauen und Winken‹ beobachtet Mercedes Lauenstein kleine Alltagsmerkwürdigkeiten und beleuchtet komisch-herzerwärmend das Zusammenleben zweier Menschen.«

von Meir Shalev

Breit angelegte Geschichte einer sephardischen Bäckersfamilie im Israel der 20er, 50er und 70er Jahre.

von Maria Nurowska

Die Geschichte einer polnischen Jüdin, die im Warschauer Ghetto als Prostituierte arbeitete, um zu überleben. Sie entkommt unter falschem Namen aus dem Ghetto, wird aber nach Jahren von ihrer Vergangenheit eingeholt.