Sophia Farago liebt England und nennt die Geschichte des 19. Jahrhunderts "ihre Zeit". Bei dieser großen Leidenschaft ist es kein Wunder, dass sie mit ihren Regency-Romanen seit mehr als 25 Jahren große Erfolge feiert. Bereits als junges Mädchen begann sie sich für die englische Geschichte zu interessieren, sie hat die Insel zig Mal bereist (bei 50 hat sie zu zählen aufgehört) und Berge von Hintergrundliteratur gelesen. 2001 wurde stilecht vor dem Schmied in Gretna Green in Schottland geheiratet. Bereits der Debütroman „Die Braut des Herzogs“ erklomm in Österreich die Bestsellerliste und war beim Erscheinen als E-Book 20 Jahre später Top 10 bei Kindle und Platz 1 der iBook-Charts. Weitere erfolgreiche Romane folgten, so auch die beliebte „Lancroft Abbey Reihe“.
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Ein Bild von einem Mann
von Sophia Farago
Sophia Farago liebt England und nennt die Geschichte des 19. Jahrhunderts "ihre Zeit". Bei dieser großen Leidenschaft ist es kein Wunder, dass sie mit ihren Regency-Romanen seit mehr als 25 Jahren große Erfolge feiert. Bereits als junges Mädchen begann sie sich für die englische Geschichte zu interessieren, sie hat die Insel zig Mal bereist (bei 50 hat sie zu zählen aufgehört) und Berge von Hintergrundliteratur gelesen. 2001 wurde stilecht vor dem Schmied in Gretna Green in Schottland geheiratet. Bereits der Debütroman „Die Braut des Herzogs“ erklomm in Österreich die Bestsellerliste und war beim Erscheinen als E-Book 20 Jahre später Top 10 bei Kindle und Platz 1 der iBook-Charts. Weitere erfolgreiche Romane folgten, so auch die beliebte „Lancroft Abbey Reihe“.
Aktuelle Rezensionen(1)
Der zweite Teil der Reihe konnte mich leider nicht so überzeugen. Meine Meinung enthält dieses Mal Spoiler, da ich es anders nicht beschreiben kann. Wer das nicht möchte, dann bitte ab hier aufhören zu lesen. Aus dem Klappentext erkennt man eigentlich schon, worauf es hinausläuft. Insgesamt gab es hier eher keine überraschenden Momente innerhalb der Liebesgeschichte. Was das Geschehen rund um die vier Freunde betrifft, kann man sich allerdings auf die ein oder andere Wendung freuen. Für mich war der Anfang ein ganz schönes Durcheinander an verschiedenen Handlungen gewesen. Das Ende war mir definitiv zu abrupt, denn hier fehlte Eliots Reaktion auf Redrose Manor. Für mich wäre das eine absolute Schlüsselszene gewesen, um mit einem famosen Happy End abzuschließen. Ich empfand es mehr interessant als schön. Wie selbst Hausangestellte unterschiedliche Behandlung an den Tag legen, fand ich sehr erstaunlich. Oder dass ein Baron zu jener Zeit keiner Arbeit nachgehen darf und auf eine reiche Heirat angewiesen ist. Der Stand einer Person gibt den Ton an, das hat man hier sehr gut herauslesen können. Insgesamt wurde ich gut unterhalten, aber mitreißen konnte mich die Geschichte leider nicht.