Empfehlungen basierend auf "DUMONT Bildatlas Island"

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von Richard Hemmer

Das Buch von den Machern des beliebten Geschichtspodcasts »Geschichten aus der Geschichte«Wussten Sie, dass der erste Mensch, der die Welt in einem Auto umrundete, eine Frau war? Und dass Pinguine wohlbekömmlich sind, Eisbären hingegen nicht? Oder haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es sich als Kaiser undercover reist? Die Historiker Richard Hemmer und Daniel Meßner beschäftigen sich täglich mit Geschichten, die hinter solch spannenden wie kuriosen Erkenntnissen und Fragen stehen. In ihrem Buch nehmen sie uns mit auf eine Zeitreise um die Welt in 20 Geschichten, und zeigen in unvergleichbar unterhaltsamer Manier historische Zusammenhänge zwischen großen Entdeckungen, waghalsigen Abenteuern und beeindruckenden Errungenschaften auf – vom frühen Mittelalter bis zur Neuzeit, von der Arktis bis zum Südpolarmeer.»Edutainment, wie es charmanter nicht sein kann.« Der Falter über den Podcast »Geschichten aus der Geschichte«Wie wurde die Welt eigentlich zu der, in der wir heute leben? Auf keine geringere Frage bietet Geschichte eine Antwort, und Richard Hemmer und Daniel Meßner erzählen hauptberuflich Geschichte. Dabei versteifen sie sich jedoch nicht darauf, zum x-ten Mal die Französische Revolution darzulegen oder chronologisch durch sämtliche Königshäuser zu führen. Vielmehr sehen sie die Vergangenheit als Flickenteppich, der sich aus einzelnen kleinen und großen Momenten zusammensetzt.In diesem Buch widmen sich die beiden Historiker den Menschen, die es in die weite Welt trieb: Es geht um Frauen, die die Erde auf unterschiedlichste Arten umrundeten, um Forschende, die neue Spezies entdeckten und auch um die Ewigreisenden, die schon im Mittelalter die Grenzen des ihnen damals Bekannten ausloteten. Auf einmalige Weise zeigen sie, wie die Welt Reisende prägte, aber vor allem: wie diese Reisenden die Welt prägten.

von John P. Strelecky

Inspiration für Sinnsucher: Eine Erzählung über die Verwirklichung von Lebensträumen und die Faszination Afrikas.  

von Navid Kermani

„Ein großartiger Reporter – neugierig, offen und schwer zu ermüden.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung Navid Kermani ist vom Süden Madagaskars bis in die Nuba-Berge im Sudan gereist. Behutsam, am einfühlsam beobachteten Detail, läßt er den Osten Afrikas lebendig werden. Aber zugleich, aus neuer Perspektive, denkt Kermani über die Themen auch unserer Gegenwart nach, über Klimawandel, Krieg, Entwicklung und Identität sowie die grundsätzlichen Fragen der Existenz. Bis heute gilt Afrika als der «vergessene Kontinent», dabei ist es spätestens seit dem 19. Jahrhundert vor allem der umkämpfte Kontinent. Europäische Kolonialmächte haben hier tiefe Wunden hinterlassen. Der arabische Norden trägt seine Religion und Kultur in den Süden, oft mit Gewalt. China und der Westen konkurrieren um Bodenschätze und Einfluß. Vergessen ist Afrika vor allem da, wo es nichts zu holen gibt, etwa auf Madagaskar. Hier haben die Vereinten Nationen die erste Hungersnot deklariert, die vom Klimawandel verursacht wurde. Hier beginnt die Reise, die Navid Kermani für DIE ZEIT unternommen hat. Sie führt ihn weiter über die Komoren, Mosambik, Tansania, Kenia und Äthiopien bis in den Sudan. Wo andere Schriftsteller Ursprünglichkeit suchten, entdeckt Kermani Bevölkerungen und Kulturen in Bewegung, oft auf der Flucht vor Krieg und Dürre. Vor allem aber haben sie schon immer kreativ neue kulturelle Einflüsse aufgegriffen und zu etwas Eigenem gemacht. Das zeigt sich nirgends so deutlich wie in der Musik. Sie bildet den heimlichen roten Faden des glänzend geschriebenen Buches, das einem unwiderstehlichen literarischen Rhythmus folgt. „Ein zeitgenössischer Herodot.“ Rheinische Post Literarisch, neugierig, einfühlsam: Navid Kermanis Reportagen aus Ostafrika Die großen Themen unserer Gegenwart: Klimawandel, Krieg und Kolonialismus „Als Zuhörer und Beobachter hat es Navid Kermani zu einer Meisterschaft gebracht, die ihresgleichen sucht.“ Kölner Stadtanzeiger „Kermanis Gabe, tief zuzuhören und bewußt zu sehen, ist eine seltene, die in Zeiten von Fanatismus, Fake News und Fremdenangst Gold wert ist.“ REPORTER

von Michael Martin

Unendliche Weite, einzigartige Schönheit, nahezu unberührte Natur – seit mehr als 35 Jahren bereist der Abenteurer, Fotograf und Geograf Michael Martin die Wüsten der Erde und entdeckt immer wieder neue Seiten dieses faszinierenden Lebensraums. Atemberaubende Dünen und karge Gebirgslandschaften oder die überraschend breite Palette an menschlichem, tierischem und pflanzlichem Leben sind nur einige der vielen Facetten, die den Reiz der Wüste ausmachen. Sind Oasen tatsächlich nur ein paar Dattelpalmen rund um eine Wasserstelle? Weshalb ertrinken mehr Menschen in der Wüste als darin verdursten? Und warum gäbe es ohne die Sahara keinen Amazonas-Regenwald? Michael Martin schöpft aus seinem reichen Erfahrungsschatz und seinem umfassenden Wissen und lässt uns eintauchen in eine Welt voller Wunder und Geheimnisse. In der Stille, der Einsamkeit und der Reduktion dieser Welt erkennt er ein Gegenkonzept zu unserem reizüberfluteten Leben. Erstaunlich, erhellend, bisweilen unglaublich!Ausstattung: mit 32 S. Bildteil

von Bill Bryson

Bill Bryson will es seinen gehfaulen Landsleuten zeigen: Gemeinsam mit seinem Freund Katz, der aufgrund gewaltiger Leibesfülle und einer festverwurzelten Leidenschaft für Schokoriegel nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür mitbringt, will er den längsten Fußweg der Welt, den "Appalachian Trail", bezwingen. Eine abenteuerliche Reise quer durch zwölf Bundesstaaten der USA beginnt... Ein Reisebericht der etwas anderen Art - humorvoll, selbstironisch und mit einem scharfen Blick für die Marotten von Menschen und Bären!

von Mike Horn

Die Idee ist ebenso verrückt wie einfach dem Äquator zu folgen, einmal um die gesamte Erde, ohne motorisierte Hilfe. Mike Horn wanderte, segelte, schwamm, radelte und paddelte über 46 000 Kilometer und folgte in erster Linie der fixen Idee in seinem Kopf. Lebensbedrohlichen Gefahren trotzte er dabei ebenso, wie er die vielen kleinen Strapazen des Alltags meisterte, um seinen Traum zu verwirklichen. In der mitreißenden und farbigen Schilderung seiner spektakulären Reise lässt er uns teilhaben am letzten großen Abenteuer des 20. Jahrhunderts.

von Imported by Yulo inc.

Stellen Sie sich vor, Sie sind 20, Studentin und haben einen Freund namens Klaus (23), dessen Schwester in Japan lebt. Und nun stellen Sie sich weiter vor, Ihr Freund will in zehn Monaten mit dem Motorrad nach Japan fahren, um dort eben diese Schwester zu besuchen. Und Sie fahren mit. Erstmal nur bis Griechenland, doch dann entschließen Sie sich, weiterzufahren. Das nämlich ist die Ausgangssituation für die wahre Geschichte von Claudia Metz, die mit ihrem Freund Klaus Schubert in den Jahren 1981 bis 1997 unterwegs war -- denn aus zehn Monaten wurden 16 unglaubliche Jahre, in denen sie die ganze Welt bereist haben. In dieser fantastischen und vor allem spannend geschriebenen Geschichte berichten die zwei von ihren Reisen, ohne sich dabei jemals zu wiederholen, obwohl sie einige Länder öfter bereist haben. Dieses Buch gewährt einen faszinierenden Einblick in fremde Kulturen und erzählt von ihren unglaublichen Erlebnissen. Aber problemlos war diese Reise nie, denn schon der Start aus Deutschland verlief gegen das Gesetz, da die beiden mit völlig überladenen und TÜV-untauglichen Maschinen starteten. Das Paar wurde während seiner Tour, die keinem bestimmten Verlauf folgte, sondern von Mal zu Mal festgelegt wurde, einige dutzend Male verhaftet, hatte unzählige Unfälle, bei denen sie fast immer durch die Freundlichkeit der Landsleute gerettet und versorgt wurden -- und musste sich mit allen möglichen Krankheiten herumschlagen.Mit den wunderschönen Fotos in der Buchmitte wird der Leser dieses mitreißenden Berichts noch mehr in die Geschichte mit einbezogen und kann das Buch, das einen von der ersten Minute an packt, nicht mehr aus der Hand legen. Eine faszinierende Dokumentation, die einen durch die Perspektive des Ich-Erzählers und die unglaublichen Erlebnisse der Autoren in den Bann zieht -- und nicht mehr loslässt. Und jetzt ist dieses Abenteuer erstmalig im Taschenbuch erhältlich. --Tschernoussow

von Bill Bryson

Humorvoll schildert der Autor seine Erlebnisse bei der Vorbereitung und Durchwanderung des Appalachian Trail, einer der legendären Weitwanderwege von ca. 3.400 km Länge.

von Jon Krakauer

Die Eiger-Nordwand und andere Träume. Der Autor des Weltbestellers »In eisige Höhen« berichtet in zwölf brillanten Reportagen von seinen gefährlichen Leidenschaften: dem Mount Everest und dem K2, dem Montblanc und der berüchtigten Eiger-Nordwand, vom Canyoning in wilden Schluchten und von seiner erfolgreichen Solobesteigung des Devils Thumb in Alaska. Er erzählt von berühmten Bergsteigern, die für ihre Passion ihr Leben aufs Spiel setzen, und macht verständlich, worin die Faszination der Berge besteht.

von Nejc Zaplotnik

«Der Weg» ist ein autobiographisch-philosophischer Roman, die Erzählung des Autors über seine Lebensreise, die ihn von den Bergen seiner slowenischen Heimatstadt bis auf den Gipfel des Mount Everest führte. Zaplotnik beschreibt seine vielen Expeditionen und erzählt aus einer persönlichen Perspektive vom langen Leidensweg bis zum Gipfel, von Entbehrungen, Kälte, Kameradschaft, Gipfelglück und Trauer über verunglückte Freunde. Durch seinen intimen, detailliert-anschaulichen und mitreißenden Schreibstil lässt er den Leser seine Erstbegehungen und Wiederholungen extremer Kletterrouten hautnah miterleben. Bereits in seiner Kindheit und Jugend entdeckte Zaplotnik seine Liebe zu den Bergen, die sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Berg-Sehnsucht entwickelte. Als ihm die umliegenden heimischen Berge nicht mehr genügten, wählte er immer extremere Routen und immer höhere Gipfel im In- und Ausland als Ziel. Die Möglichkeit, seinem Wunsch nach einem freien Leben möglichst nahe zu kommen, sah er nur im Bergsteigen, dem er alles andere unterordnete. Der Höhepunkt seiner bergsteigerischen Karriere war dann die Bezwingung des Everest über eine vollkommen neue Route und als erster Jugoslawe auf dem höchsten Berg der Welt. Zaplotnik wollte sein Leben jeden Tag so frei und authentisch wie nur möglich leben. Der Leser erfährt, was einen Vollblut-Bergsteiger im Innersten antreibt. Dabei erschöpft sich das Buch nicht in der bloßen Nacherzählung von Bergsteigergeschichten, sondern liest sich streckenweise wie ein philosophisches Werk, wie ein Ratgeber für eine möglichst erfüllte und authentische Lebensweise.