Empfehlungen basierend auf "Drinks ohne Alkohol Spritziges für alle"

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von Ella Mills (Woodward)

»Fast food - aber bitte geschmackvoll! Supergesunde Blitz-Rezepte, die Kochen zum alltagstauglichen Vergnügen machen.«

von Tim Mälzer

Heimat Deutschland – Bockwurst und Sauerkraut, Präzision und Lederhose? Tim Mälzers Blick auf seine Heimat ist anders und frei von Klischees. Für ihn ist Heimat überall, wo man sich zu Hause fühlt: im Fußballstadion, bei der Familie, am Meer wie in den Bergen, beim Camping, zu Lande und zu Wasser. Wie frisch und kreativ deutsche Küche sein kann, zeigt der Autor in seinem neuen Kochbuch HEIMAT. Dafür machte sich Tim Mälzer auf eine kulinarische Reise quer durchs Land. Er kostete seltene Käsesorten, entdeckte eine neue Brotkultur, fuhr mit Fischern aufs Meer und sah zum ersten Mal in seinem Leben Schweine in freier Wildbahn vor Glück rennen. In HEIMAT berichtet er von seinen Gesprächen mit Produzenten, Landwirten und Handwerkern und staunt dabei immer wieder über den kulinarischen Produktreichtum und die Leidenschaft für diese Vielfalt. Vor allem aber liefert er in seinem Kochbuch über 120 Rezepte: umsichtig modernisierte Gerichte, entstaubte Klassiker und einige ganz neue Kreationen: „Dies hier ist mein ganz persönlicher Blick auf Deutschland und die deutsche Küche. Ein Buch, das Sie inspirieren soll, selbst loszulegen und zu entdecken, wie Deutschland schmeckt – die Vielfalt beginnt gleich an der nächsten Ecke.“Ausstattung: 4-farbig, ca. 300 farbige Abbildungen; Pappband veredelt, Lesebändchen

von Ella Risbridger

Ella Risbridger weiß, wovon sie schreibt: Es gab eine Zeit, in der für sie die Welt überwältigend schien. Die Geräusche waren zu laut, die Farben zu hell, alle bewegten sich zu schnell. Eines Nachts lag sie auf ihrem Küchenboden und fragte sich, ob sie jemals wieder aufstehen würde. Es war der Gedanke an ein Huhn, es zu braten und zu essen, welcher sie wieder auf die Beine brachte und das Leben lebenswert machte. Aus dieser Situation heraus ist Die Geschichte beginnt mit einem Huhn entstanden: Es finden sich Rezepte, wie z.B. geröstete Knoblauch-Tomaten-Suppe, frische Chili-Zitronen-Spaghetti, u.v.m., auf eine ganz persönliche Weise beschrieben, als koche man mit der besten Freundin. Die Art des Kochens, die ein bisschen betrunken machen kann. Wenn man sich jedoch niederlässt und es mit einer Tasse Tee (oder einem Glas Wein) liest, wird man feststellen, dass es sich um eine liebevoll ausgewählte Liste von Dingen handelt – ein Manifest von Momenten, für die es sich zu leben lohnt!

von Hilal Sezgin

Das neue Standardwerk für junge Veganer Vegan? Ist das nicht ein bisschen extrem? So denken viele, wenn sie zum ersten Mal davon hören. Dann kann man ja gar nichts mehr essen! Und: Das ist bestimmt nicht gesund! So lauten die Einwände, die sofort erhoben werden. Doch ist es wirklich so extrem, den Tieren ihr Leben und ihre Freiheit zu lassen? Schließlich kann man sich auch vegan lecker und gesund ernähren. Oder ist es eher extrem, wie unendlich viel Leid wir den Tieren zufügen – für das leckere Schnitzel, die Milch im Kaffee, die coole Lederjacke? Verletzten wir damit nicht die Rechte der Tiere und ihre Würde? Oder haben Tiere so etwas gar nicht? Eine spannende und leicht verständliche Einführung in das Thema Veganismus und Tierrechte

von Anna Jones

In ihrem neuen Kochbuch beschert uns die »Queen of Greens« mehr als 200 einfache und nachhaltige Gerichte, die nicht nur glücklich machen, sondern auch noch gut für unseren Planeten sind. Denn wie wir essen, kann die Welt verändern. Und das muss gar nicht kompliziert sein: Alles, was man braucht, ist ein Topf, eine Pfanne oder ein Blech. Neben vielen raffinierten vegetarischen und veganen Rezeptideen gibt Anna Jones ganz konkrete Tipps, wie man Abfall reduziert, Ressourcen schont, Reste verwertet und Plastik vermeidet. Und das mit ganz viel Freude am Genuss! Ausstattung: 4-farbig, mit ca. 140 Farbfotos, Lesebändchen

von Richard Béliveau, Denis Gingras

Die aufsehenerregenden Erkenntnisse in "Krebszellen mögen keine Himbeeren" haben gezeigt, wie wir unsere Gesundheit durch geeignete Lebensmittel schützen können. Hier gibt es nun schmackhafte und originelle Rezepte dazu: Frühstück, Snacks, Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte, Saucen, Würzmischungen, Beilagen, Salate und Desserts. Ein Augen- und Gaumenschmaus für die Gesundheit! Mit zusätzlichen Informationen über Ernährung als Krebsprävention, u.a. über die unschlagbare Rolle von Algen, Pilzen, Leinsamen und Gewürzen. Ausstattung: 4-farbig, ca. 100 farbige Abb.

von Maangchi, Lauren Chattman

Maangchi wuchs in Korea auf und verbrachte dort den Großteil ihres Lebens. Von ihrer Mutter, Großmutter, von Tanten und in Restaurants und Straßenküchen lernte sie, wie man traditionell koreanisch kocht. Ihre Leidenschaft fürs Kochen lebt sie auf YouTube aus, wo ihre Videos millionenfach geklickt werden und ihre Fans inspirieren, koreanische Gerichte zu Hause auszuprobieren. Ihre Webseite maangchi.com ist in den USA die erste Adresse für koreanische Küche. Maangchi lebt in New York.

von undefined Dr. Oetker Verlag

... das Jahr 1960. Jury Gagarin umkreist als erster Mensch die Erde, John F. Kennedy wird zum Präsidenten gewählt. Anfang der 60er erscheint aber auch eine neue Ausgabe des erfolgreichsten Kochbuches des 20. Jahrhunderts – das Dr. Oetker Schulkochbuch. Allein beim Durchblättern dieses Reprints werden Erinnerungen an die guten alten Sechziger und fast vergessene kulinarische Köstlichkeiten wach. Dr. Oetker wünscht viel Spaß beim Lesen und Nachkochen.

von Max Strohe

»Kulinarische Popliteratur.« Denis Scheck All you can eat? All you can read! Das Buch zur Spiegel-Kolumne. Der bekannte Sternekoch Max Strohe führt durch die Klassiker der kulinarischen Welt: Egal ob Clubsandwich, Trüffel oder Austern – hier verrät er seine Geheimtipps, erklärt, was eigentlich zu welchem Anlass passt, und schaut dabei hinter die Kulissen der Gourmetküche. Es ist angerichtet! Kloß mit Soß' oder Perigord Wintertrüffel. Seeigel im berühmten César in New York oder ein Selbstversuch mit Iglo Fischfilet á la Bordelaise in der heimischen Küche. Max Strohe schreibt nicht nur erfolgreiche Kolumnen für den Spiegel, sondern ist vor allem ein Sternekoch mit Bodenhaftung. Ausgesuchte Gaumenfreuden und Normale-Leute-Küche sind für ihn kein Gegensatz. Stattdessen findet er genau darin immer wieder neue Inspiration. Rheinischer Mutterwitz trifft auf kulinarische Noblesse – in dieser Sterneküche ist für jeden etwas dabei. Lassen Sie es sich schmecken. »Es ist eigentlich eine Frechheit, dass jemand, der so kochen kann, dann auch noch so schreibt.« Sophie Passmann »Ich kann nicht kochen. Aber ich weiß, dass dieser Mann schreiben kann. Meinen Respekt.« Moritz von Uslar »Einer der außergewöhnlichsten Köche Deutschlands.« Tim Raue