Empfehlungen basierend auf "Doppelleben"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Andrej Kurkow

Wenn der Honig nach Krieg schmeckt

von David Grossman

Ein raffiniert komponierter literarischer Thriller von rasantem Tempo und eine spannende Liebesgeschichte mit Happy End.

von Leo Perutz

Wir sollten viel mehr Perutz lesen, und die kunstvoll ineinander verschlungenen Arabesken rund um den Prager Hof von Kaiser Rudolf II. wären ein guter Einstieg in das Werk dieses Meistererzählers.

von Thomas Glavinic

Jonas ist Tourist in einer Todeszone, er nimmt an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil. Während des qualvollen Aufstiegs hängt er seinen Erinnerungen nach. An seine wilde Kindheit, an das grausame Schicksal seines Bruders Mike, an seine endlosen Reisen nach Havanna, Tokio, Jerusalem und Oslo. Und schließlich an die magische Begegnung mit Marie, seiner großen Liebe, die sein ganzes Leben verändert hat. Thomas Glavinics neuer Roman ist eine Expedition ins Ungewisse - ein unvergleichliches Buch, packend und verstörend zugleich, von einer enormen Suggestivkraft. Und ein Buch der Liebe.

von Anthony Powell

Band 6 des Romanzyklus ›Ein Tanz zur Musik der Zeit: intelligent, humorvoll und immer elegant – Powell zu lesen ist ein Genuss

von Slawomir Mrozek

AA, der Intellektuelle, und XX, der Gastarbeiter, teilen sich einen Kellerraum als Unterkunft und gehen sich nach Kräften auf die Nerven. Zwar sind sie beide Emigranten desselben Landes, doch sind die Verbindungen zwischen beiden nur allzu brüchig. Am Silvesterabend kommt es zum Showdown.

von Isaac Bashevis Singer

Mit der Ausbreitung der modernen Zivilisation nach westlichem Vorbild verändert sich nicht nur das materielle Leben von Polen und Juden. Orthodoxe Tradition und neue Aufklärung stoßen auch in der Familie des frommen jüdischen Getreidehändlers Kalman Jacobi aufeinander, von dessen Aufstieg zum wohlhabenden Gutspächter Singer in dem Roman 'Das Landgut' erzählt hat. Vor allem die Jüngeren lehnen sich gegen die Gesellschaft mit ihren veralteten Gesetzen und hohlen Privilegien und ihrem religiösen Fanatismus auf. Sie suchen eigene Wege und Möglichkeiten.

von Sorj Chalandon

»Epochal, spannend und kraftvoll von der ersten bis zur letzten Seite.« Le Parisien Im August 1934 gelingt 56 Jugendlichen einer Strafkolonie auf der bretonischen Insel Belle-Île-en-Mer die Flucht. 20 Franc – das ist der Preis, den die örtliche Polizei für jeden Jungen aussetzt, worauf die Inselbewohner eine Hetzjagd beginnen. Ein einziger Junge entkommt, seine Geschichte erzählt dieser Roman: Jules Bonneau, von den Eltern früh verlassen, nach Jahren im Heim zwischen Raserei und Hoffnungslosigkeit, gerät auf der Flucht an den baskischen Sardinenfischer Ronan Kadarn und dessen Frau. Zum ersten Mal lernt er Zuneigung kennen, eine Zärtlichkeit, die ihn erschüttert. Er lebt mit den Fischern, begegnet Kommunisten und Faschisten. Und muss am Ende eine Entscheidung treffen, die ihn mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

von Klaus Kordon

Klaus Kordon, geboren 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter, studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Kordon, der als »Chronist der deutschen Geschichte« gilt, veröffentlichte neben zahlreichen Kinderbüchern viele historische Romane, darunter den autobiographische Roman Krokodil im Nacken (Deutscher Jugendliteraturpreis; nominiert für den Deutschen Bücherpreis). Viele seiner Bücher wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt Kordon den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg, den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und, 2016, den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises. "Kordon versteht sich als ein Autor, der zuallererst eine Geschichte erzählen möchte. Diese Geschichte gestaltet er poetisch, spannend, aktuell. Sie soll dem Leser Spaß machen. Dies gelingt ihm vor allem wegen seiner feinen Beobachtungsgabe, verbunden mit einem ganz natürlichen Verhältnis zu den von ihm dargestellten, denkenden, fühlenden und handelnden Personen. Er lebt mit ihnen, spricht ihre Sprache, gräbt sie als Außenseiter, als Freunde, als Hilfsbedürftige oder als Helfer, als Leidende, die nicht ohne Hoffnung bleiben, in das Gedächtnis seiner Leser ein." jugendbuch-magazin

von Matt Ruff

Book by Matt Ruff