Empfehlungen basierend auf "Digitales Unbehagen"
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von Erich Fromm
Der große humanistische Denker nimmt die westliche Konsumgesellschaft in kritischen Augenschein. 
von Ulrich Warnke
Bereits seit der Antike verehren viele Kulturen und Geheimbünde das dritte Auge als Verbindung zu Weisheit und Erkenntnis. Lokalisiert wird es im Zentrum des Gehirns in der Zirbeldrüse – einem winzig kleinen Organ, das außerordentlich wichtig für unsere körperliche, geistige und spirituelle Gesundheit ist. Es steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Wird es aktiviert, erlaubt es uns Zugriff auf verborgenes Wissen unseres Unterbewusstseins.Dr. Ulrich Warnke erläutert fundiert, wie sich die Zirbeldrüse mithilfe vorbereitender Techniken aktivieren und wie sich der Bewusstseinszustand herbeiführen lässt, der die Öffnung des dritten Auges ermöglicht.
von Sabine Wery von Limont
Man kann sie nicht sehen, und doch ist sie spür- und sogar messbar: unsere Seele. Sie wirkt sich über das Nervensystem auf unseren ganzen Organismus aus. Sie umfasst unsere Wahrnehmung, beeinflusst Hirn- und Organaktivität, definiert unsere Persönlichkeit, bestimmt die Bindung zu unseren Mitmenschen, ob wir glücklich oder unglücklich sind – und sie kann uns sogar krankmachen. Die bekannte Verhaltenstherapeutin Sabine Wery von Limont beschreibt auf begeisternde Weise, welche Strategien die Seele hat, um mit uns zu kommunizieren. Und warum es sich lohnt, mit ihr in Kontakt zu kommen, um uns selbst und andere besser zu verstehen.
von Martin Moder
Wissenschaft einfach clever erklärt: Menschen optimieren?Das neue Buch von Science-Slam-Europameister Martin Moder entführt uns mit Witz, Verve und Wissen in die Naturwissenschaft der Gegenwart und Zukunft – und klärt dabei spielerisch die bedeutendsten Fragen unserer Zeit: Sind Persönlichkeit und Intelligenz einer Person wirklich biologisch bedingt? Oder ist es möglich, sich die neuesten Erkenntnisse aus der Genetik zunutze zu machen, um sich körperlich und geistig ein kleines Upgrade zu verleihen? Oder gar ein ganz neuer Mensch zu werden? Molekularbiologie auf Nobelpreis-Niveau, jetzt im Taschenbuch: vom jüngsten und bestgebauten der fabelhaften Science Busters!
von Lynne McTaggart
Ein neues Verständnis von Sein und Bewusstsein.Die Grundlagen unseres konventionellen Weltbilds werden durch neue Forschungsergebnisse nachhaltig in Frage gestellt. Genetiker finden immer mehr Beweise dafür, dass unser Erbgut kein unveränderliches Schicksal ist, sondern durch Umweltfaktoren beeinflusst wird. Neurowissenschaftler zeigen uns, wie Spiegelneuronen die Grenzen zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten auflösen, und Sozialwissenschaftler versichern uns, dass unser Bedürfnis nach Konsens und Kooperation angeboren und nicht anerzogen ist. Wir existieren in einem feinstofflichen Energiefeld, das alles miteinander verbindet. Die Wahrnehmung der Getrenntheit ist letztendlich eine Illusion. Alles hängt mit allem zusammen.
von Johannes Huber
Den Menschen in seiner Gesamtheit verstehen.Der Holismus versteht den Menschen nicht nur als körperliches Wesen, sondern versucht, ihn in seiner Gesamtheit zu begreifen. Denn Forschungen zufolge bilden Körper, Geist und Seele ein komplexes System, das mit anderen komplexen Systemen kommuniziert.Auf Basis von Quantenphysik, Epigenetik und moderner Medizin erklärt der renommierte Arzt Prof. Dr. Dr. Johannes Huber diese spannenden Wechselbeziehungen. So sind bei der Zeugung eines Menschen gewisse Dinge bereits vorherbestimmt – nicht nur durch die DNA, sondern auch durch die Handlungen unserer Eltern und Großeltern.Wir synchronisieren unser Leben mit der Drehung der Erde, jede Zelle lebt nach dem Rhythmus, den die Sonne uns vorgibt. Wir sind weit mehr, als wir denken.
von Daniel Goleman
Die heilende Kraft der Gefühle, im Buddhismus eine jahrtausendealte Erkenntnis, ist im Westen noch wissenschaftliches Neuland. Dieses Buch dokumentiert einen spannenden Dialog zwischen dem Dalai Lama und prominenten westlichen Wissenschaftlern und zugleich eine einzigartige Ost-West-Begegnung. Erst seit zwei Jahrzehnten beginnen Ärzte, Biologen und Psychologen im Westen, den Einfluß von Gefühlen auf das körperliche und geistige Wohlbefinden zu verstehen. Aber schon seit zwei Jahrtausenden wissen buddhistische Denker um die Heilkräfte des menschlichen Geistes. Wie sind Gehirn, Immunsystem und Gefühle miteinander verbunden? Wie hängen Emotionen und gesteigertes Wohlbefinden zusammen? Hat Ethik eine biologische Grundlage? In einem spannenden Dialog zwischen westlichen Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete und dem Dalai Lama erfahren wir, wie die Erkenntnisse der introspektiven Geisteswissenschaften des Ostens von bahnbrechenden Ergebnissen der experimentellen Naturwissenschaften des Westens bestätigt werden: Der Buddhismus besitzt wirkungsvolle praktische Methoden, die Macht der Emotionen als Heilmittel einzusetzen.
von Daniel Goleman
Was lasst uns lieben, hassen, fliehen, kampfen, verzweifeln? Was lasst uns Trauer, Angst, Wut oder sexuelles Verlangen empfinden? Uber die rationale Intelligenz glaubte die Wissenschaft mit dem IQ, dem Intelligenzquotienten, Bescheid zu wissen. Die Welt unserer Gefuhle aber, die so fundamental die Existenz des Menschen bestimmen, scheint diffus und ungreifbar. Schritt fur Schritt dringen heute die Neurowissenschaften bei der Erforschung des Gehirns in diese faszinierende Welt ein und erkennen, dass beide Systeme, das rationale und das emotionale, in bestandiger, hochkomplexer Wechselwirkung agieren
von Julian Jaynes
Im Zentrum dieser wegweisenden Arbeit steht die revolutionäre Idee, dass das menschliche Bewusstsein nicht in der tierischen Evolution begann, sondern ein erlernter Prozess war, der durch Katastrophen vor nur dreitausend Jahren aus einer halluzinatorischen Mentalität hervorgegangen ist und sich noch entwickelt. Die Implikationen dieses wissenschaftlichen Paradigmas erstrecken sich auf praktisch jeden Aspekt unserer Psychologie, unserer Geschichte, unserer Kultur, unserer Religion - in der Tat unserer Zukunft. In den Worten des Rezensenten ist es "ein demütigender Text, der die meisten von uns, die ihren Lebensunterhalt durch Denken verdienen, daran erinnert, wie viel Denken noch zu tun ist."
von Johannes Frasnelli
Unter den fünf Sinnen ist der Geruchssinn der am meisten unterschätzte. Dabei hat er den größten Einfluss auf unsere Emotionen und steuert unser Verhalten mehr als wir vermuten. Der Neurowissenschaftler und Geruchsforscher Johannes Frasnelli – sein Werk wurde als Wissenschaftsbuch des Jahres 2020 in der Kategorie Medizin/Biologie ausgezeichnet – erklärt uns, warum wir viel besser riechen, als wir denken, und was die neuesten Erkenntnisse der Geruchsforschung mit unserem Alltagsleben zu tun haben: etwa, warum wir jemanden im wahrsten Sinne des Wortes gut riechen können, was Riechtraining mit unserem Gehirn macht, wie Ängste und Depressionen unser Riechvermögen verändern und was der Verlust des Geruchssinns mit Alzheimer zu tun hat. Jetzt in ergänzter Neuauflage mit einem Kapitel zu „COVID-19 und Riechen“! Wie das Virus den Geruchsinn beeinträchtigt und wie Riechtraining den Geruchssinn auch nach COVID-19 stärken kann.