Empfehlungen basierend auf "Diese Woche ist nicht mein Tag! Was uns täglich irre macht"

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von Martin Pistorius

Gefangen im eigenen KörperMartin Pistorius war gerade zwölf geworden, als eine rätselhafte Erkrankung ihn seines bisherigen Lebens beraubte. Elf Jahre blieb er vollständig gelähmt, und seine Umwelt ging davon aus, dass er praktisch hirntot war. Er konnte sich in keiner Weise verständlich machen - und war doch innerlich hellwach.Elf Jahre lang blieb er Gefangener seines gelähmten Körpers, bis eine Therapeutin erstmals eine Reaktion wahrnahm und ihn endlich befreite. Martin entpuppte sich als wahres Computergenie, konnte schnell mittels neuer Programme kommunizieren und endlich ausdrücken, dass er als stiller Beobachter alles mitbekommen hatte, was um ihn herum geschehen war.Sein Buch ist der faszinierende Einblick in ein scheinbar finsteres Dasein und ist tief berührend mit seiner Weisheit, seinem Humor und seiner Dankbarkeit dem Leben gegenüber.

von Truddi Chase

Aufschrei - Ein Kind wird jahrelang missbraucht - Aus der Serie: Erfahrungen - bk947; Bastei Lübbe; Truddi Chase; pocket_book; 1992

von Sophie Seeberg

"Skurrile Erzählungen aus dem ganz normalen Familienwahnsinn."

von Michelle Burford, Michelle Knight

Michelle Knight ist 21 Jahre alt und Mutter eines kleinen Sohns, als sie von dem Schulbusfahrer Ariel Castro entführt, eingesperrt und grausam misshandelt wird. Ihr Martyrium dauert 11 Jahre. Was sie während dieser Zeit erlebt und wie sie überlebt hat, schildert sie in diesem Buch.

von Lisa Genova

Stellen Sie sich vor, all Ihre Erinnerungen - gute, schlechte, schmerzhafte, leidenschaftliche - werden nach und nach aus Ihrem Gedächtnis gelöscht und Sie können absolut nichts dagegen tun ... Anrührend, beängstigend und doch voller Hoffnung: Mein Leben ohne Gestern erzählt die bewegende Geschichte einer Frau, die sich von der eigenen Vergangenheit verabschieden muss, um einer Zukunft entgegenzusteuern, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt.

von Clarissa Vogel

Als Clarissa wegen ihrer kranken Mutter häufig zur Oma muss, wird das Leben der Dreijährigen zur Hölle. Im Schlafzimmer der Großeltern passieren furchtbare Dinge. Vor laufender Kamera und im Beisein weiterer Männer wird Clarissa missbraucht. Weil der Opa behauptet, ihr einen Sender in den Rücken operiert zu haben, vertraut sie sich keinem an. Als sie sich wehrt, schlägt er ihren Kopf auf eine Stuhllehne, bricht ihr die Nase. Zehn Jahre geht das so. Dann hat Clarissa die Chance, sich zu befreien.

von Christy Brown

Christy Brown, durch einen Geburtsfehler fast völlig gelähmt, erzählt mit Herz und Humor seine ungewöhnliche Lebensgeschichte.

von Craig Lancaster

Edward Stanton, ein 39-jähriger Mann mit zwanghafter Persönlichkeitsstörung und Asperger-Syndrom, lebt allein und nach strengem Zeitplan in der Stadt seiner Kindheit in Montana. Zu seinen sorgsam ausgearbeiteten Routineabläufen gehört es, dass er täglich seine Aufwachzeit notiert, um die häufigste zu ermitteln (7:38 Uhr), seine Therapiesitzung niemals auch nur eine Sekunde vor dem vereinbarten Termin beginnt (10:00 Uhr) und jeden Abend um Punkt 22:00 Uhr eine Folge der alten Fernsehserie »Polizeibericht« ansieht.Doch als eine alleinerziehende Mutter und ihr neunjähriger Sohn im Haus gegenüber einziehen, gerät nicht nur sein Zeitplan aus den Fugen. Im Verlauf der beschriebenen 600 Stunden freundet er sich mit den neuen Nachbarn an und rebelliert gegen die Einschränkungen durch seine Eltern und die Entfremdung von ihnen, insbesondere aber gegen die Demütigungen seines Vaters. Er erfährt durch die neue Freundschaft nicht nur Freude, sondern auch Leid, und muss entscheiden, ob er sich dennoch in die Welt vor seiner Tür hinauswagt oder sich wieder in die Einsamkeit zurückzieht.Eindringlich und komisch geschrieben, wird dieser Roman insbesondere den Fans von »Blumen für Algernon«, »Supergute Tage« oder »Heute singe ich mein Leben« gefallen sowie allen Lesern, die ein Herz für Außenseiter haben.

von Torey L. Hayden

Ein Bericht über das Ringen einer Therapeutin mit ihrem Schützling und sich selbst, über Hoffnung und Versagen, Enttäuschung und zaghaften Neubeginn ...

von Ivonne Keller

Nach der Geburt ihrer Tochter litt Michaela Michalsen an einer Depression. 12 Jahre später häufen sich die schwarzen Momente erneut, wichtige Ereignisse werden einfach nicht wahrgenommen. Oder will Michaelas Ehemann ihr nur etwas einreden, um sie loszuwerden?