Empfehlungen basierend auf "Die zwölfte Prophezeiung von Celestine"

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von Yuval Noah Harari

HOMO DEUS - DIE NÄCHSTE STUFE DER EVOLUTION In seinem Kultbuch Eine kurze Geschichte der Menschheit erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In Homo Deus stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Bei Anbruch des dritten Jahrtausends erwacht die Menschheit, streckt ihre Glieder und reibt sich die Augen: "Mal sehen, was heute auf der Agenda steht." Hunger, Krankheit und Krieg, die Plagen der Vergangenheit, sind beherrschbar geworden. Wonach sollen wir als nächstes streben? Hararis brillant und kurzweilig geschriebenes Buch fragt, wie es dem Homo Sapiens ergehen wird, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler. Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer Gier nach Gesundheit, Glück und Macht könnten wir uns ganz allmählich so weit verändern, bis wir schließlich keine Menschen mehr sind.

von Yuval Noah Harari

SAPIENS - DIE GESCHICHTE GEHT WEITER "Sapiens" kehrt zurück: Die Graphic Novel zu Yuval Noah Hararis Weltbestseller "Eine kurze Geschichte der Menschheit" geht nach dem großen Erfolg des Pilots in die zweite Staffel. Im ersten Band schwangen sich die frühen Sapiens zu Herren der Welt auf. Im zweiten Band werden sie von einem völlig unscheinbaren Lebewesen aufs Kreuz gelegt. Wer das war? Das erfahren Sie in "Sapiens: Die Falle". Vor etwas mehr als 10.000 Jahren trafen einige Sapiens eine Entscheidung, die den Gang der Geschichte dramatisch verändern sollte: Sie fingen an, mit Weizen zu experimentieren. Bald war die Welt nicht mehr von einer relativ kleinen Zahl gesunder, gleicher und freier Jäger und Sammler bevölkert, sondern von einer sehr viel größeren Zahl hart arbeitender, schlecht ernährter und kranker Bauern. Die landwirtschaftliche Revolution legte die Grundlage für komplexere soziale und politische Gebilde. Königreiche und Imperien entstanden. Doch für die meisten Menschen wurde das Leben schlechter. Sie waren jetzt Sklaven des Weizens und mussten auf den Feldern Arbeiten verrichten, für die ihr Körper nicht gemacht war. Gleichzeitig kam die Ungleichheit in die Welt. Ohne die landwirtschaftliche Revolution gäbe es unseren heutigen Wohlstand nicht, aber er wurde möglich auf dem Rücken von Generationen unglücklicher Bauern. Die Sapiens sind zurück! Teil 2: Wie die Ungleichheit in die Welt kam Die landwirtschaftliche Revolution und ihre Folgen

von Brandon Sanderson

"Das Finale des Buches war so spannend, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Hier wurden alle Fäden meisterhaft zusammengeführt und die eben genannten Plotttwists zahlten sich voll aus. Nach diesem Ende will ich eigentlich am liebsten sofort weiterlesen!"

von Niklas Kolorz

Science-Star Niklas Kolorz erforscht in seinem neuen Buch die größten ungeklärten Fragen unseres Universums: Was war vor dem Urknall? Woraus besteht Dunkle Materie? Wie sieht mögliches Leben auf Exoplaneten aus? Dafür begibt er sich an Orte, an denen die traditionellen Modelle der Physik versagen und die menschliche Vorstellungskraft bis ans Äußerste gefordert ist. Doch die Wissenschaftsgeschichte zeigt: Forschende schaffen es immer wieder, das einst Unglaubliche zu erklären. Niklas Kolorz schildert die bahnbrechenden Versuche, Studien und Modelle, die dabei helfen werden, diese Rätsel zu lösen. Fesselnd, faktenreich und humorvoll lässt er die Wissenschaft am Rand des Universums lebendig werden.

von Peter F. Hamilton

Das Intersolare Commonwealth Ist In Aufruhr. Mittendrin: Edeard, Genannt Der Waterwalker, Ein Telepath Mit Wachsender Macht. Die Gefahr Der Leerengrenze Ist Nicht Gebannt: Ein Raumgebiet, Das Sich Immer Weiter Ausdehnt, Und Wie Ein Schwarzes Loch Alle Welten Auf Dem Weg Verschlingt. Überdies Rückt Die Flotte Des Ocisen Empire Vor, Zum Äußersten Entschlossen. Ihr Ziel: Die Menschheit, Die Sich In Interne Machtkämpfe Verzettelt Hat ...

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von Andreas Eschbach

Aufregung herrscht unter den Marsbewohnern. Jeder Tag könnte neue Erkenntnisse über außerirdisches Leben auf dem Planeten bringen! Carl begleitet die ins Leben gerufene Forschungsexpedition. Derweil versuchen seine Freunde Ariana, Ronny und Urs, die Inschriften auf den mysteriösen Steinen zu entziffern, die sie entdeckt haben. Dann entdeckt die Expedition in den Valles Marineris etwas Unglaubliches: Höhlen, deren Eingänge mit dickem Glas verschlossen sind. Plötzlich verschwindet Carl. Ebenso spurlos, wie vor vielen Jahren sein Vater ...

von H. G. Wells

In einer geselligen Runde im viktorianischen England berichtet ein Tüftler von seiner bahnbrechenden Erfindung: einer Zeitmaschine, einem Fluggerät, das sich längs der Zeitachse durch die Raumzeit bewegt. Mit ihr erkundet er die Zukunft der Menschheit sowie des Planeten Erde. Seine Reise führt über das Jahr 802 701, wo sich die Menschheit in zwei Rassen aufgespaltet hat, bis in eine 30 Millionen Jahre entfernte Zukunft. Was er berichtet, will ihm niemand glauben. Mit einer Kamera ausgerüstet, bricht der Zeitreisende ein weiteres Mal auf. Der Zeitreiseroman von 1895 begründete H. G. Wells' literarischen Welterfolg, denn er machte ihn über Nacht berühmt. Heute gilt Die Zeitmaschine als Klassiker der Science-Fiction-Literatur und als erster Roman, in dem eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine beschrieben wird. – In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser und mit einer kompakten Biographie des Autors.

von P. E. Jones

Deutsche Autorin der Gegenwart. - Das Jahr 2134: Die Erde steht vor dem Untergang ¿ und mit ihr die gesamte Menschheit. Hunger und Armut, Kriminalität, Gewalt und Terror beherrschen den Alltag. Die einzige Rettung der Menschheit scheint in der Kolonisierung neuer Welten zu bestehen. Die Space Troopers, Kämpfer einer speziell ausgebildeten militärischen Einheit, sollen die Kolonisten beschützen. Doch im Kassiopeia-Sektor wartet ein fremder Feind, dessen Brutalität die Menschheit kaum etwas entgegenzusetzen hat ...