Zwei Frauen gegen die Yakuza Tokio, 1979: Yoriko Shindo lebt für den Kampf – auf der Straße, ohne Regeln, ohne Rücksicht. Bis sie entführt und in den Palast der Naiki-kai verschleppt wird, eines brutalen Yakuza-Clans. Nur eine Bedingung rettet ihr das Leben: Sie soll die Tochter des Bosses beschützen – die schöne, schweigsame Shoko, die in ihrer eigenen Welt aus Gehorsam und Angst gefangen ist. Was als Zwang beginnt, wird zu einem brisanten Bündnis. Zwischen Yoriko und Shoko wächst eine verzweifelte Nähe – inmitten von Blut, Macht und Verrat. Aber kann es für zwei Frauen wie sie jemals ein anderes Leben geben? Ein blutiger Thriller – roh und intensiv.
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Die Yakuza-Prinzessin
von Akira Otani, Thomas Wörtche, Katja Busson
Zwei Frauen gegen die Yakuza Tokio, 1979: Yoriko Shindo lebt für den Kampf – auf der Straße, ohne Regeln, ohne Rücksicht. Bis sie entführt und in den Palast der Naiki-kai verschleppt wird, eines brutalen Yakuza-Clans. Nur eine Bedingung rettet ihr das Leben: Sie soll die Tochter des Bosses beschützen – die schöne, schweigsame Shoko, die in ihrer eigenen Welt aus Gehorsam und Angst gefangen ist. Was als Zwang beginnt, wird zu einem brisanten Bündnis. Zwischen Yoriko und Shoko wächst eine verzweifelte Nähe – inmitten von Blut, Macht und Verrat. Aber kann es für zwei Frauen wie sie jemals ein anderes Leben geben? Ein blutiger Thriller – roh und intensiv.
Aktuelle Rezensionen(1)
„Die Yakuza-Prinzessin“ von Akira Otani ist eine gute und spannende Geschichte, die sich meiner Meinung nach besonders gut für zwischendurch eignet. Auf knapp 200 Seiten passiert erstaunlich viel: Jede Menge Action, einige echte OMG-Momente, bei denen einem schon mal der Mund offen stehen bleibt, und auch ordentlich Brutalität. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte lässt sich schnell und angenehm lesen. Besonders gut gefallen haben mir die Neckereien zwischen Shoko und Shindo, die immer wieder für etwas Auflockerung gesorgt haben. Anderthalb Sterne ziehe ich allerdings ab, weil sich das Ende für mich etwas zu gehetzt angefühlt hat. Außerdem hätte ich die Beziehung zwischen Shoko und Shindo nicht unbedingt als queere Beziehung erkannt, wenn ich es nicht vorher im Klappentext gelesen hätte. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefe und eine deutlichere Entwicklung gewünscht. Insgesamt aber eine unterhaltsame, actionreiche Geschichte, die sich gut für einen schnellen Lesesnack eignet.