Empfehlungen basierend auf "Die Wunden unserer Brüder"
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von Philippe Sands
Eine Empfehlung für alle Leser, die sich für die Grautöne im Schwarz-Weiß der Geschichte interessieren.
von Puk Qvortrup
Puk Qvortrup autofiktionaler Roman ist der Bericht einer Katastrophe. Er erzählt vom eigentlich Unerzählbaren [...]
von Deon Meyer
Nicolaas Storm Fährt Mit Seinem Vater Willem Durch Ein Vollkommen Verändertes Südafrika. Nach Einem Fieber, Das Weltweit Fünfundneunzig Prozent Der Menschen Getötet Hat, Versuchen Die Beiden, Einen Sicheren Platz Zum Leben Zu Finden. Das Land Ist In Einem Zustand Der Gesetzlosigkeit. Gangs Ziehen Schwerbewaffnet Umher, Wilde Tiere Bedrohen Die Menschen. Schließlich Aber Finden Vater Und Sohn Einen Platz Für Eine Siedlung. Andere Menschen Stoßen Zu Ihnen - Abenteurer, Elternlose Kinder, Ehemalige Soldaten. Sie Alle Müssen Die Gesetze Des Überlebens Neu Lernen. Nico Wird Zum Schützen Ausgebildet. Er Verliebt Sich In Sofia, Die Wildeste Frau, Die Jemals Ihre Kleine Stadt Betreten Hat, Und Er Beginnt Wieder An Eine Zukunft Zu Glauben. Bis Die Katastrophe Passiert - Und Sein Vater Ermordet Wird. ”einen Roman Zu Schreiben Ist Wie Eine Reise In Ein Unbekanntes Land. Und Die Entdeckungen, Die Man Während Dieser Reise Macht - über Die Eigene Welt Und Sich Selbst, Formen Und Verändern Nicht Nur Die Geschichte, Sondern Auch Den Autor. Der Grund, Warum Dieses Buch So Besonders Für Mich Ist, Liegt Darin, Wie Es Mich Und Mein Schreiben Verändert Hat. Und Wie Es Meinen Blick Auf Das Menschliche Zusammensein Neu Geformt Hat.“ Deon Meyer (quelle: Buchhandel.de).
von Luca Di Fulvio
DER NEUE ROMAN VON BESTSELLERAUTOR LUCA DI FULVIO. Raühnval, ein opulentes Herrschaftsgebiet in den Ostalpen. Der junge Marcus lebt ein privilegiertes Leben als Sohn des Landesfürsten. Elisa ist die Tochter der Dorfhebamme und weiß, was Entbehrung heißt. Bei einem Massaker werden Marcus' Familie und alle übrigen Burgbewohner ermordet. Dank Elisas Hilfe bleibt Marcus unentdeckt und findet mit einer neuen Identität Aufnahme bei den Dorfbewohnern. Doch er spürt schon bald, dass ihm ein anderes Schicksal vorherbestimmt ist: Sein Herz brennt für Freiheit und Gerechtigkeit...
von Joachim B. Schmidt
Lárus, Aushilfe im Altenheim und Taugenichts, trifft auf Grímur, einen ehemaligen Fischer. Der eine hat das Leben noch vor sich, beim anderen geht es zu Ende. »Der Schlächter« wird Grímur genannt, man raunt sich zu, er soll einen Mord begangen haben. Und während Lárus seine Drogendealerei immer mehr aus der Hand gleitet, entwickelt sich eine unwahrscheinliche Freundschaft zwischen dem Alten und dem Jungen – die beide ihre Geheimnisse mit sich tragen.
von Wilfried Meichtry
»Es ist kein Unglück, hier geboren zu sein. Ein besonderes Glück ist es aber auch nicht.«Dieser Roman erzählt von einem fantasievollen Jugendlichen, der an der rohen Enge der katholischen Dorfwelt der 1970er und 1980er Jahre leidet und gegen eine unnahbare Erwachsenenwelt ankämpft, die vor lauter Schweigen die Worte vergessen hat. Immer mehr zieht sich der Junge, der nach Nähe und Zuneigung sucht, in die Welt seiner Fantasie zurück und wird zum Außenseiter im Dorf. Als er zufällig entdeckt, dass er einen Onkel hat, der vor Jahrzehnten spurlos verschwunden ist, ist er überzeugt, in diesem seinen einzig wahren Verwandten gefunden zu haben. Bei seinen Nachforschungen allerdings rennt er erneut gegen eine Mauer des Schweigens an.
von Lars Elling
»Der Wald ist ein Heim. Nicht nur für die Bäume, sondern für alle Arten von Tieren: Vögel, Fische, Insekten und Menschen, und alle sind fest miteinander verbunden. Es gibt eine Ordnung im Wald.«Filip ist neunzehn Jahre alt und verbringt seine Zeit damit, Fußball zu spielen und Bryan Ferry auf seinem Walkman zu hören. Er wohnt mit seinen Eltern und seinem Großvater Arnstein Zaun an Zaun mit dessen Bruder Truls. Doch die Brüder reden seit vielen Jahren nicht mehr miteinander. Etwas Dunkles ist tief unter diesem Schweigen begraben. Damals, als der Erste Weltkrieg aufzog, wurden die beiden Brüder von ihrem Vater jeden Sommer in die Nordmarka geschickt. Voller Staunen und Ehrfurcht erkunden sie die riesigen Wälder und fühlen sich wie deren Herrscher. Bis eines Tages ein unvorstellbares Unglück geschieht, das das Band zwischen den Brüdern zerreißen wird. Erst Filip kann viele Jahre später der Geschichte hinter dem Schweigen auf den Grund gehen.»Ein Roman, der Lust macht, in einem Zelt zu schlafen und fischen zu gehen. Aber vor allem ist es eine Hommage an eine Welt, die verschwindet.« Aftenposten
von Klaus Kordon
Im 3. Band der Jacobi-Trilogie (1. ä1848ä, 2. äFünf Finger hat die Handä) erlebt der 16-jährige David neben seiner 1. Liebe 1890/91 das Ende der Sozialistengesetze und die Rückkehr seines Grossvaters aus dem Gefängnis. Ab 14.
von Vaddey Ratner
Die Kindheit der siebenjährigen Raami endet jäh, als die Roten Khmer in Kambodscha die Macht übernehmen und sämtliche Bewohner aus der Hauptstadt vertreiben. Die behütete Welt der Adelsfamilie bricht zusammen. Aus der Perspektive eines fantasiebegabten Mädchens erzählt Vaddey Ratner eine unfassbare Lebensgeschichte, die auch die ihre ist.