Ein Freitagmorgen im August, ein Pflegebett in einem stillen Haus in Mecklenburg – und danach ein Leben, das neu vermessen werden will. Was geschieht, wenn der Mensch geht, den man über sechzig Jahre geliebt und über zehn Jahre gepflegt hat? In ihrer unverkennbaren, kristallklaren Prosa beschreibt Helga Schubert den eigenen Zustand in der ersten Woche, der ersten Zeit nach dem Tod ihres Mannes, beobachtet sich selbst zwischen Traurigkeit und Erlösung. In lakonischen Miniaturen erzählt die Bachmann-Preisträgerin von Trauer ohne Pathos, von Chopin und Bach als Trost, von Tierbegegnungen im Garten, und von später Selbstbehauptung.»Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.« Melanie Mühl, FAZ
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Die Woche danach
von Helga Schubert
Ein Freitagmorgen im August, ein Pflegebett in einem stillen Haus in Mecklenburg – und danach ein Leben, das neu vermessen werden will. Was geschieht, wenn der Mensch geht, den man über sechzig Jahre geliebt und über zehn Jahre gepflegt hat? In ihrer unverkennbaren, kristallklaren Prosa beschreibt Helga Schubert den eigenen Zustand in der ersten Woche, der ersten Zeit nach dem Tod ihres Mannes, beobachtet sich selbst zwischen Traurigkeit und Erlösung. In lakonischen Miniaturen erzählt die Bachmann-Preisträgerin von Trauer ohne Pathos, von Chopin und Bach als Trost, von Tierbegegnungen im Garten, und von später Selbstbehauptung.»Helga Schubert ist eine Zuversichtsautorin.« Melanie Mühl, FAZ
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