Empfehlungen basierend auf "Die Wächter Roman"
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von Mick Herron
»Da John le Carré nicht mehr unter uns weilt, wer ist dann die Nr.1 des Spionagethrillers? Mick Herron!«
von Harlan Coben
Privatdetektiv Wilde ist dafür bekannt, jedem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Das größte jedoch trägt er selbst mit sich herum. Denn als kleiner Junge wurde er in den Wäldern der Appalachen gefunden – ohne Erinnerung, wie er dort hinkam, ohne jegliches Wissen über seine Eltern. Seither ist er auf der Suche nach seiner Vergangenheit. Als er eines Tages endlich eine heiße Fährte aufnimmt, stellt sich heraus, dass seine mysteriöse Herkunft mit einem aktuellen Vermisstenfall verknüpft ist – und mit einem vermeintlichen Selbstmord. Und je näher Wilde seiner eigenen Geschichte kommt, desto gefährlicher wird seine Suche ...
von Douglas Preston
"Mit Demon ist den Autoren erneut eine spannende mischung zwischen Trhiller, Horror, Historie und drama gelungen."
von Mick Herron
»Herrons wunderbar frech lästernde Spy-Serie verhält sich zu John le Carrés moralischen Geheimdienst-Epen wie Monty Pythons ›Das Leben des Brian‹ zum ›Neuen Testament‹.«
von Ian Rankin
Keine Superhelden, keine Action, kein geradliniges Erzählen -- dennoch oder gerade deswegen ist dem Schotten Ian Rankin ein großartiger Kriminalroman gelungen, der durchaus einen "mankellartigen" Erfolg auf dem deutschen Buchmarkt verdient hätte. Rankin komplettiert den Kreis neuer glänzender britischer Krimi-Erzähler wie Reginald Hill, Val McDermid und Mo Hayder und stellt deren Extraklasse erneut unter Beweis.Rankins Helden sind -- ob jung oder alt -- bereits vom Leben angefasste Menschen. Ob im Trott des Alltags gefangen, desillusioniert, ohne Selbstbewusstsein oder mit den unterschiedlichsten Defekten geschlagen, kämpfen seine Figuren um ihr Leben, kultivieren ihren Ehrgeiz, ihr Gerechtigkeitsempfinden oder ihre Rachsucht. Dies alles unter einem ewig düster verhangenen bleigrauen Himmel in einem verregneten Edinburgh.Inspektor John Rebus sieht sich mit einem merkwürdigen Fall konfrontiert. Auf der Baustelle des künftigen schottischen Parlaments wird eine mumifizierte Leiche gefunden, die bereits Jahrzehnte versteckt an ihrem Platz liegen muss und nicht identifiziert werden kann. Echte Brisanz gewinnt der Fall, als wenig später der designierte Labour-Abgeordnete Roddy Grieve am gleichen Ort ermordet aufgefunden wird. Grieve entstammt einer der prominentesten und exzentrischsten schottischen Familien. Rebus Chef setzt dem altgedienten und ob seiner ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden berüchtigten Inspektor den ehrgeizigen und karrieresüchtigen Derek Linford vor die Nase. Doch der erfahrene, vom Leben enttäuschte und alkoholkranke Rebus ist nicht gewillt, den jungen Aufsteiger gewähren zu lassen. Bald wird deutlich, dass groß angelegtes Spekulantentum und Korruption den Hintergrund der Morde bilden.Set in Darkness lautet der Originaltitel des Romans. Und in der der Tat nutzt Ian Rankin das Genre zu einer großartigen Schilderung enttäuschter Illusionen in einer hoffnungslos düsteren Stadt. Das Genre gerät dem Autor nicht wie vielen seiner Kollegen zum Selbstzweck, sondern als hervorragendes Mittel eindrucksvoller Milieu- und Charakterstudien. Von einem solchen Roman lässt sich lange zehren! --Ulrich Deurer
von Barry Eisler
Folter.Inoffizielle Gefangene.Eine massive Vertuschung, die bis heute andauert.Ben Treven ist ein Veteran der schwärzesten aller schwarzen Geheimeinsätze. Nach einer Kneipenschlägerei mit tödlichem Ausgang strandet er im Gefängnis von Manila – bis er Besuch von seinem ehemaligen Kommandanten Colonel Scott Horton erhält, der ihm den Preis für seine Freilassung nennt: Er soll Daniel Larison finden und eliminieren, einen abtrünnigen Agenten, der zweiundneunzig Foltervideos der CIA gestohlen hat und damit die US-Regierung erpresst.Doch Ben ist nicht der Einzige, der hinter den Videos her ist. CIA-Todeskommandos und Blackwater-Söldner trachten ihm nach dem Leben, und er bekommt den langen Arm des Weißen Hauses zu spüren. Dann ist da noch Paula Lanier, eine clevere, sexy FBI-Agentin, die die Videobänder aus ganz eigenen Gründen haben will und entschlossen ist, sie vor Ben in die Hand zu bekommen. Der Einsatz ist hoch, und alle Beteiligten haben verborgene Motive. Wenn Ben überleben will, muss es ihm gelingen, die richtigen Allianzen zu schließen.»Nervenkitzel pur … Interessanterweise beruht die Geschichte auf Fakten: 92 verschwundene Verhörvideos der CIA, auf denen die Folterung von Gefangenen zu sehen sein soll. Eislers letztes Werk ist eine adrenalinschwangere Achterbahnfahrt.«– The Daily Beast