Empfehlungen basierend auf "Die Vollzeit-Abenteurerin"
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von Guido Maria Kretschmer
Ein Tag mit Guido – nahbar, empathisch und so persönlich wie nieGuido Maria Kretschmer beschreibt einen besonderen Tag in seinem Leben: einen Spätsommertag in Berlin, an dem er beschließt, die Menschen auf sich zukommen zu lassen – ohne Maske, ohne Sonnenbrille, mit offenem Blick. Sein Weg durch die Großstadt schenkt ihm die ungewöhnlichsten Begegnungen. Menschen lassen ihn an ihren Geschichten teilhaben, weil sie ihm vertrauen, da sie glauben, ihn zu kennen. Da ist zum Beispiel Chanti, die bald nach Indien fliegt, um das erste Mal ihre große Internet-Liebe zu treffen, oder Petra, die mit Mitte fünfzig ihr ganzes Leben infrage stellt, weil sie eine Frau kennen und lieben gelernt hat. Jede dieser Geschichten gibt Guido die Möglichkeit, sich auch an Erfahrungen und Erlebnisse aus seinem eigenen Leben zu erinnern. Denn wir nehmen uns mit, egal, wohin die Reise geht – und gleichzeitig hat jede Begegnung die Kraft, eine bleibende Erinnerung zu hinterlassen. Durch jede Begegnung mit einem anderen Menschen erfahren wir auch etwas über uns selbst, indem sie eine neue Perspektive eröffnet.An diesem Tag macht Guido 19.521 Schritte. Durch die Stadt, die ihm so viel bedeutet und sich doch noch einmal von einer ganz neuen Seite zeigt. Es soll einer der schönsten Tage in seinem Leben werden. Ein Tag, der verdeutlicht, was für ein großes Geschenk es ist, offen und wertschätzend durch das Leben zu gehen – weil es uns so viel zurückgibt. Ausstattung: durchgehend 2c, s/w-Illus und Fotos im Text
von Sam Heughan
Geboren und aufgewachsen in Schottland, fühlt sich Outlander-Schauspieler Sam Heughan schon immer tief verbunden mit dem rauen Sehnsuchtsland. Eine Reise auf dem West Highland Way, dem berühmtesten Fernwanderweg Schottlands, bildet den Hintergrund für seine Autobiografie: In den Weiten des schottischen Hochlands begibt er sich auf eine Selbstfindungsreise, um sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und über die persönlichen Wegpunkte nachzudenken, die ihn geprägt haben. Sein Weg durch atemberaubende Wildnis führt ihn selbst und die Leser*innen zu seinen Ansichten über Träume und Ehrgeiz, Familie, Freundschaften und Liebe. Eine zutiefst persönliche Reise in der Nachfolge von Clanlands, die den Leser*innen einen einzigartigen Einblick in die (schottische) Welt durch Sam Heughans Augen ermöglicht.
von Cheryl Strayed
Das Buch zum Film, erhältlich auf vielen Streaming-Portalen„Die Frau mit dem Loch im Herzen, das war ich.“ Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Und so trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: die mehr als tausend Meilen des Pacific Crest Trail zu wandern, durch die Wüsten Kaliforniens, über die eisigen Höhen der Sierra Nevada, durch die Wälder Oregons bis zur „Brücke der Götter“ im Bundesstaat Washington – allein, ohne Erfahrungen und mit einem Rucksack auf dem Rücken, den sie „Monster“ nennt. Diese Reise führt Cheryl Strayed bis an ihre Grenzen und darüber hinaus ...
von Christo Foerster
»Ich habe so viel entdeckt da draußen, aber auch in mir selbst, dass ich diese Wochen zwischen Zugspitze und Sylt für immer in meinem Herzen tragen werde.«Was passiert, wenn wir unsere Heimat zu einem echten Abenteuer herausfordern? Christo Foerster nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Expedition von den Alpen bis an die Nordsee. Acht Wochen lang war er unterwegs, um sich auf dem Wasser und an Land einmal längs durch die Republik zu schlagen. Er erzählt von Draußennächten in der Hängematte, von wilden Flüssen, skurrilen Begegnungen und den atemberaubenden Landschaften vor unserer Haustür. Eindrücklich schildert er, was passiert, wenn wir dem Wahnsinn des Alltags den Rücken kehren und uns aus unserer Komfortzone wagen. Ein bewegender Erfahrungsbericht, der Mut macht, selbst loszuziehen und Deutschland mit neuen Augen zu sehen.»Mit hoher Wahrscheinlichkeit bin ich der Erste, der mit einem Stand-up-Paddleboard auf dem Gipfel der Zugspitze steht. Das ist einerseits völlig belanglos, weil sicher kaum jemand das für erstrebenswert oder sinnstiftend hält, andererseits verstärkt es mein Gefühl, einen völlig neuen Weg zu gehen. Hätte ich die Alpen überqueren oder auf dem Jakobsweg pilgern wollen – es hätte immer Routen gegeben, die sich einfach recherchieren und planen lassen, weil sie schon von vielen gegangen wurden. Für mein Vorhaben gibt es keine Blaupause. Eins ist aber sicher: Von hier an geht es bergab.«
von Tommy Krappweis
»Jeden Sommer brachen wir mit dem VW-Bus auf von München, Neuperlach in Richtung Süden, ins Jugoskorsikalawienland oder irgendwo anders hin, wo es düstere Felsen, düsteres Meer und düstere Ortschaften mit düsteren Menschen gab. Was es dort nicht gab, war so etwas wie ein Klo oder eine Dusche. Denn meine Eltern waren nicht einfach nur Camper. Nein, sie waren überzeugte Wildcamper. Riesenspinnen auf dem Rücksitz, Schlangen in der Trinkwasserzisterne, gigantische Müllberge und sinkende Schlauchboote – es war alles dabei, was Camping in den 70ern so außergewöhnlich machte. Zumindest wenn man mit meinen Eltern unterwegs war.«
von Bill Bryson
Humorvoll schildert der Autor seine Erlebnisse bei der Vorbereitung und Durchwanderung des Appalachian Trail, einer der legendären Weitwanderwege von ca. 3.400 km Länge.
von Cheryl Strayed
Gerade 26 geworden, hat Cheryl Strayed das Gefühl, alles verloren zu haben. Drogen und Männer trösten sie über den Tod ihrer Mutter und das Scheitern ihrer Ehe hinweg. Als ihr ein Outdoor-Führer über den Pacific Crest Trail in die Hände fällt, trifft sie die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: mehr als tausend Meilen zu wandern. Die berührende Geschichte einer Selbstfindung voller Witz, Weisheit und Intensität.
von Philip Waechter
Das A und O ist natürlich die richtige Platzwahl: nicht zu viel Sonne, genug Schatten, schöner Blick, gute Entfernung zum Klo. Perfekt!
von Harald Lesch, Jörn Müller
Kosmologie für Fußgänger - Eine Reise durch das Universum - bk1374; Goldmann Verlag; Harald Lesch & Jörn Müller; pocket_book; 2001
von Reinhold Messner
»Was mich jung hielt, waren die Ideen, die ich in die Zukunft projizierte.« Einer der letzten großen Abenteurer unserer Zeit erzählt von seinem Werdegang. Vom ersten Dreitausender in den heimischen Dolomiten im Jahre 1949 führten Reinhold Messners Touren ins Eis der Westalpen, in die Anden und schließlich zu den grandiosen Achttausendern des Himalaja. Nach seiner Zeit als Felskletterer und Höhenbergsteiger marschierte er zum Nord- und Südpol und durch die großen Wüsten. In einem Wechselspiel zwischen bergsteigerischer Extrem- und persönlicher Selbsterfahrung schildert Messner Begehung für Begehung, Idee für Idee seinen Lebensweg als selbstbestimmter Grenzgänger.