Empfehlungen basierend auf "Die Verschwundenen Von Londres 38"

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von Jörg Diehl

Der SPIEGEL-Bestseller zur Rockerszene: Endlich wieder lieferbar!Hells Angels, Bandidos, Outlaws, Mongols oder Gremium – die Motorradclubs, die sich hinter diesen Namen verbergen, haben in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Dieses Buch ist das Standardwerk zur Rockerszene! Furchtlos recherchiert und packend erzählt von den Kultautoren Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer, die auf YouTube und mit ihrem SPIEGEL-Podcast "Im Verhör" Millionen Fans erreichen. Rocker sind längst nicht mehr nur die tumben Schläger, die vor Diskotheken stehen und dort den Drogenhandel kontrollieren. Sie mischen in der Lebensmittelbranche mit, machen Immobiliendeals, führen Unternehmen und profitieren massiv von der Vermarktung ihres Lifestyles. Sie sind Teil der organisierten Kriminalität in Deutschland und liefern sich einen Krieg um Macht und Einfluss – untereinander und gegen den Staat. Auch wenn es immer wieder zu Verhaftungen, Razzien und Vereinsverboten kommt: Reichen diese Maßnahmen aus? Auf vielfachen Wunsch der Fans jetzt wieder verfügbar!

von Susan Eloise Hinton

Ponyboy, der 14-jährige Ich-Erzähler, ist unter seiner rauhen Schale in Wirklichkeit ein sensibler Junge. Seine Loyalität gilt seiner Straßenbande, den Greasers. Als sein bester Freund jedoch ein Mitglied der rivalisierenden Bande tötet, bricht für ihn eine Welt zusammen. S.E. Hinton schrieb diesen Klassiker, als sie 16 Jahre alt war.

von James Comey

James Comeys brisante Erinnerungen an die vergangenen 20 Jahre im Zentrum der Macht zeigen ihn als unbeugsamen Ermittler, der gegen die Mafia, gegen CIA-Folter und NSA-Überwachung, und zuletzt im Wahlkampf 2016 gegen Hillary Clintons Umgang mit dienstlichen Emails und Donald Trumps Russland-Verbindungen vorgegangen ist. Der Weg des parteilosen New Yorker Vorzeigejuristen gleicht einer politischen Achterbahnfahrt: stellvertretender Justizminister unter George W. Bush, zum FBI-Direktor ernannt von Barack Obama und gefeuert von Donald Trump wegen angeblicher Illoyalität. Sein Buch ist ein eindrückliches Lehrstück über den aufrechten Gang in einer verantwortungslosen Regierung. (Verlagstext)

von Philip Schlaffer

"Seine Erzählungen über das Innenleben der Szene und auch seine selbstkritischen Reflexionen über diese Zeit sind erschütternd."

von Chesley B. Sullenberger

Chesley »Sully« Sullenbergers Name ist verbunden mit seiner Aufsehen erregenden Notlandung in New York 2009. Hier erzählt der »Held vom Hudson« seine Lebensgeschichte. Was ihn letztlich zu seiner Ausnahmetat befähigte, davon geben auch seine vorgelebten Werte Zeugnis: von Verantwortung und Gemeinsinn bis zum Mut, nötigenfalls auch im Alleingang schwierige Entscheidungen zu treffen. Seine ursprünglich unter dem Titel »Man muss kein Held sein« erschienene Autobiographie war Vorlage für Clint Eastwoods »Sully« mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Mit 24-seitigem Bildteil, der Originalfotos aus Sullys Privatarchiv enthält.

von Johann Hari

Der Krieg gegen die Drogen gilt inzwischen als gescheitert, der Handel mit Drogen ist ein blühendes Geschäft, alle Massnahmen gegen den Konsum sind weitgehend erfolglos. Woran liegt das? Der britische Journalist Johann Hari begibt sich auf eine einzigartige Reise - von Brooklyn über Mexiko bis nach Deutschland - und erzählt die Geschichten derjenigen, deren Leben vom immerwährenden Kampf gegen Drogen geprägt ist: von Dealern, Süchtigen, Kartellmitgliedern, den Verlierern und Profiteuren. Mit seiner grandiosen literarischen Reportage schreibt Hari sowohl eine Geschichte des Krieges gegen Drogen als auch ein mitreissendes und streitbares Plädoyer zum Umdenken. (Verlagstext)

von Andre Agassi

This edition of Open is a German translation of tennis superstar Andre Agassi's compelling, harrowing and extremely moving autobiography.

von Mitch Albom

Albert Lewis, der alte Rabbi seiner Kindheit, bittet Mitch Albom, eines Tages die Trauerrede zu halten, wenn seine Zeit gekommen ist. In Detroit, wo Mitch Albom lebt, begegnet er Henry Covington, einem Pastor mit krimineller Vergangenheit, auch er ein imponierender Gottesmann.

von Tim Weiner

Das Herausragende an Tim Weiners Buch sind die Quellen, die seine oft drastisch formulierten Thesen eindrucksvoll untermauern.

von Toby Muse

Kokain ist nach Marihuana die beliebteste Droge der Welt. Es steckt voller verführerischer Verheißungen, verspricht Glamour, Sex, Entfesselung – und bringt doch Gewalt und Tod mit sich. Koks ist eine Ware, die gut funktionierende Vertriebswege braucht und als Quelle unermesslichen Reichtums um jeden Preis beschützt werden muss. Die Pflückerin, der Koch im Labor, die Auftragskiller der Kartelle, die Schmugglerin, die Drogenbarone und ihre Sie alle sind Teil eines gewaltigen und erbarmungslosen Systems. Der amerikanische Kriegsreporter und Investigativjournalist Toby Muse war 15 Jahre lang in dieser Unterwelt unterwegs und erhielt seltene Einblicke in ihre Mechanismen. In seinem Buch vollzieht er den Weg eines Kilos Koks von seinem Anbau im kolumbianischen Dschungel bis in die Nachtclubs dieser Welt nach und enthüllt dabei eindringlich die Schicksale, die an dieser tödlichen Reise beteiligt sind. KILO ist das hochbrisante und fesselnde Porträt eines Landes und seiner Bewohner im Würgegriff des Kokains – eine unvergessliche Geschichte, die uns direkt ins dunkle Herz der »weißen Göttin« führt.