Empfehlungen basierend auf "Die Vereinigung jiddischer Polizisten: Roman (German Edition)"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Édouard Louis

»Édouard Louis ist einer der präzisesten Beobachter der Gegenwartsliteratur, sein neuester Roman belegt das eindrucksvoll.«

von Usama Al Shahmani

Dafer Schiehan hat es geschafft. Trotz negativen Asyl­bescheids hat er Deutsch gelernt, eine Arbeit gefunden, eine Aufenthaltsbewilligung erhalten. Er hat eine kleine Wohnung am Rande von Weinfelden und eine Arbeit in Kreuzlingen als Tellerwäscher. Aber eigentlich ist er Akademiker. Eigentlich ist er ein poli­tischer Flüchtling, geflohen vor Saddams Schergen wegen eines missliebigen Theaterstücks. Hals über Kopf geflohen, mit der finanziellen Unterstützung seiner Familie. Als der Betrieb ihm Ferien verordnet wegen Umbaus, sitzt er in seiner Wohnung, schaut aus dem Fenster und grübelt. Seinen Eltern hat er nie gesagt, was er arbeitet. Auch als er es nicht mehr aus­ gehalten hat in seinem Exil und zurückgereist ist zu seiner Familie in den Irak, ist er im Vagen geblieben. Warum hat er ein schlechtes Gewissen? Wovor hat er Angst? Wie soll es weitergehen? Auf der Flucht vor seiner inneren Unruhe findet er sich wieder im Wald. In seinem neuen Roman erzählt Usama Al Shahmani von den Verwüstungen einer Kindheit und Jugend in Diktatur und Krieg und dem Versuch, traumatische Erlebnisse hinter sich zu lassen.

von Philippe Sands

Eine Empfehlung für alle Leser, die sich für die Grautöne im Schwarz-Weiß der Geschichte interessieren.

von Eshkol Nevo

Nevos traurig-komischer Roman erzählt vom Jungsein, von der Zerbrechlichkeit der Träume und davon, dass echte Freundschaft die harte Realität trotzdem überdauern kann.

von Paolo Cognetti

Seit er mit 12 Jahren und mit seiner Familie einmal im Jahr von der Grossstadt in ein abgeschiedenes Bergdorf im Aostatal flüchtete, kehrt Pietro immer wieder in die dortige Abgeschiedenheit und zu seinem Kindheitsfreund Bruno zurück. Was die beiden verbindet, bleibt die Liebe zu den Bergen.

von William Boyd

»Verführt von Boyds Erzählkunst lässt man sich auf diesen Kniff der spielerischen Ungewissheit ein und folgt Cashel atemlos durchs 19. Jahrhundert.« Andrea Kathrin Kraus / Logbuch Kreuzer»William Boyd in Höchstform.« The Guardian, London »Es gibt nur wenige so großartige Lesevergnügen wie ein Roman von William Boyd.« Sunday Times, London »William Boyds neuer Roman ist einer seiner besten.« The Scotsman, Edinburgh»Ein lebenspraller, weltumspannender, funkelnder Roman, der uns tief in die Epoche der Romantik eintauchen lässt.« BuchMagazin»William Boyd läuft [...] wieder zu ganz großer Form auf mit diesem rasanten Parcours-Ritt seines Lebemannes und Romantikers Cashel, der fast das ganze 19. Jahrhundert umfasst. Bravissimo.« Rainer Germann / In München – Das Stadtmagazin»Der Romantiker ist eine gut ausbalancierte Mischung aus Entwicklungsroman und Geschichtsstunde, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Drama.« Stefan Härtel / Bookster HRO

von Dick Francis

Zu viel Ehrlichkeit schafft Feinde, zumal im Rennsport, wo nicht jeder saubere Hände hat. Außer John Dereham - und es wird ihm zum Verhängnis.

von Simon Jarr

Zwei Zeitungsimperien mit einem Geheimnis. Ein Verlagserbe auf der Suche nach der Wahrheit. Ein Anwalt, dem die Kontrolle entgleitet. Und er - JASPER FIELD, der alles ins Rollen brachte. Die Begegnung mit dem geheimnisvollen JASPER FIELD stellt das Leben des jungen Verlagserben Max Sandberg komplett auf den Kopf. Max ignoriert die Warnungen seines Umfelds, vertraut diesem Fremden und folgt ihm auf eine nervenaufreibende Suche nach der Wahrheit. Lügen kommen ans Licht, ein altes Verbrechen, geheime Machenschaften und Jaspers verstörende Vergangenheit. Doch als sie erkennen, dass alles miteinander zusammenhängt, befinden sie sich bereits mittendrin in einer Verschwörung, deren Aufdeckung die gesamte Welt ins Chaos stürzen könnte. Ein aufwühlender Debütroman über die ungewöhnliche Verbindung zweier junger Männer, über Vertrauen, über Familie, wahre Freundschaft und die Frage, wie weit wir gehen würden für die ultimative Wahrheit.

von Daniel Grey Marshall

Amerikanischer Autor der Gegenwart. - Jim verkraftet den Selbstmord seiner Schwester nicht und gerät immer mehr unter die Räder. Drogen und Gewalt bestimmen seinen Alltag.