Empfehlungen basierend auf "Die unpassende Braut des Herzogs"
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von Frances Hodgson Burnett
Szenen einer Ehe Rosalie Vanderpoel, die naive Tochter eines New Yorker Millionärs, findet es zunächst sehr romantisch, den verarmten britischen Adeligen Sir Nigel Anstruthers zu heiraten und ihm auf sein einsames Anwesen Stornham Court zu folgen. Doch ihr Mann nutzt ihren Reichtum schamlos aus und bringt sie schließlich ganz unter seine Kontrolle. Nachdem ihre Familie lange nichts mehr von ihr gehört hat, bricht Rosalies jüngere Schwester Bettina nach England auf, um Nachforschungen anzustellen. Bald wird ihr klar, dass sie Rosalie aus ihrer Ehe retten muss … Ein faszinierender Roman über Liebe, Gaslighting und soziale Konventionen – und die Wiederentdeckung eines zeitlosen Klassikers.
von Maggie Shipstead
So bunt und üppig wie ein Blumengarten. Maggie Shipstead ist ein großartiges Erzählwerk über den Mut und die Kraft von Frauen gelungen.
von Evelyn Waugh
Charles Ryder befreundet sich in Oxford mit Sebastian Flyte und widmet fortan sein Studium mehr den Drinks als den Büchern. Als Sebastian ihn nach Brideshead in sein prächtiges Zuhause einlädt, ist Charles fasziniert von der exzentrischen aristokratischen Familie, die ihn schon bald als einen der Ihren behandelt. Doch nach und nach erkennt er die Kluft, die ihn von den Flytes trennt: Sie sind geprägt von einer Moral, in der sich Pflichtgefühl und Begehren, Glaube und Glück im Wege stehen. Halb Beteiligter, halb Chronist, erzählt Charles Ryder von seinen Besuchen in Brideshead, von einer trügerisch leuchtenden, scheinbar unbekümmerten Welt – die schließlich unterging und nichts als verbrannte Erde zurückließ.
von Lorna Cook
Ein Herrenhaus an der Küste Englands. Die Fotografie einer geheimnisvollen Frau. Und die Geschichte einer schicksalhaften Liebe.1943: Der Krieg steht vor den Toren Englands. Nur mit dem Allernötigsten im Gepäck verlässt die junge Lady Veronica das edle Anwesen an der malerischen Südküste, das für sie immer mit ihrer großen Liebe verbunden sein wird. Die britische Armee braucht das Gebäude als Stützpunkt. Doch Veronica weiß, dass sie auch nach Ende des Krieges niemals zurückkehren wird. Denn das Haus birgt nicht nur glückliche Erinnerungen …2018: Im Sommerurlaub an der englischen Küste entdeckt Melissa die Fotografie einer geheimnisvollen Frau. Gemeinsam mit dem attraktiven Journalisten Guy versucht sie, mehr über sie herauszufinden. Immer tiefer taucht sie in ihre Vergangenheit ein – nicht ahnend, dass dort ein Geheimnis begraben liegt, das auch ihr eigenes Leben für immer verändern wird …
von Katie Fforde
Die Immobilienmaklerin Bella hat sich in ihrem neuen Leben in den englischen Cotswolds gut etabliert. Vergessen ist die heimliche Liebe zu dem verheirateten Dominic, wegen dem sie vor 3 Jahren Hals über Kopf ihre Heimatstadt verliess. Nun steht der Traummann vor ihr, Liebeskummer inklusive.
von Maria Edgeworth
»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.
von Anthony Powell
Er ist so gut wie Balzac, so tief wie Joyce, so raffiniert wie Thomas Mann, so beschlagen wie alle drei zusammen und so süchtig machend wie Downton Abbey.