Empfehlungen basierend auf "Die toten Seelen (German Edition)"
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von Herman Melville
klassischer Abenteuerroman mit philosophischem Hintergrund. Im weitesten Sinne ein psychologische Auseinandersetzung mit einer Person, die bedingt durch ein traumatisches Erlebnis mit "dem" Wal in eine selbstzerstörerische Jagd getrieben wird und dabei ohne Rücksicht auf seine Kameraden bis zum bitteren Ende sener Manie folgt.
von Alexander Puschkin
Sämtliche Erzählungen des »russischen Goethe« Alexander Puschkin, einem Prosakünstler von höchstem Rang.
von Oscar Wilde
Das Gespenst von Canterville nimmt seine Pflichten sehr ernst: Schlossbewohnern und Gästen muss zuweilen der Schlaf geraubt werden. Wozu trägt man sonst die schweren Ketten? Die Opfer müssen ja nicht gleich, wie einst Lady Stutfield, den Verstand verlieren. Als der amerikanische Gesandte Mr Otis das englische Anwesen kauft und mit Frau und Töchtern einzieht, ist der Schlossgeist not amused. Und es kommt noch schlimmer: Der unerschütterliche Materialismus und die Respektlosigkeit der Yankees stürzen ihn in eine veritable Sinnkrise. Was tun, wenn man mit ganzer Kraft und in bewährter Qualität spukt, aber nur Gelächter erntet? Oder, noch schlimmer, von zwei vorlauten Mädchen mit Kissen beworfen wird? Noch nie, kein einziges Mal in seiner dreihundert Jahre langen Karriere, hat man das Gespenst derart beleidigt …
von Hermann Hesse
Mit seinem Roman 'Das Glasperlenspiel', an dem der in der Schweiz lebende Hermann Hesse von 1931-1943 arbeitete, zog er die Summe seines Werkes und Denkens. Die immer grössere Verfinsterung der Epoche in diesen Jahren zwang ihn, seinen Gegenentwurf in immer neuen Anläufen zu präzisieren. Hesse wollte, dass das Buch auch in Deutschland erscheinen und seine Wirkung entfalten könnte, und übersetzte den Lebensroman des Josef Knecht in ein utopisches Gleichnis, das scheinbar zeitlos seine Zeit entlarvte.
von Thomas Mann
Thomas Mann. Bibliography: P. [745]-746.
von Ulrich Plenzdorf
Edgar Wibeau, seventeen years old, has died on Christmas Eve in an unfortunate accident involving electricity. His father, who left the family when Edgard was five, interrogates those close to him, to find out what exactly happened - and who his son really was. Helpfully for the reader, Edgar himself punctuates the father's conversations with his mother, best friend Willi, and Charlie, the woman with whom Edgar was unhappily in love, to give us his version of events from beyond the grave - and a story magically reminiscent of Goethe's The Sorrows of Young Werther and Salinger's The Catcher in the Rye unfolds before our eyes. Originally conceived as a screenplay, Plenzdorf's modern classic was first published in East Germany in 1973. A satire about the cultural and social limits of the GDR, it has long been a set text in German schools, and its critical and popular success remains unabated.