Empfehlungen basierend auf "Die Tore zur Dämmerung: Die Saga von Licht und Schatten 3 - Roman"

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von Walter Moers

Selbst die größten Helden haben klein angefangenRumo, der junge Wolpertinger aus "Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär", macht sich selbstständig und geht seinen eignen Weg durch den gefährlichen Kontinent Zamonien.Er folgt dem Silbernen Faden, einer Geruchsspur, die nur er wittern kann und an deren Ende Rumo das Glück vermutet. Auf seiner abenteuerlichen Reise durch zwei höchst unterschiedliche Welten begegnet er Teufelszyklopen und Mondlichtschatten, den Kupfernen Kerlen und den Toten Yetis.Rumo lernt das Kämpfen, die Liebe, die Freundschaft und das Böse kennen, es verschlägt ihn in den geheimnisvollen Nurnenwald, in die legendären Untenwelt und in das Theater der Schönen Tode; er erfährt von den Unvorhandenen Winzlingen, von den Belagerungen der Lindwurmfeste, von Professor Dr. Abdul Nachtigaller und seinem Schubladenorakel - und Rumo findet endlich zu Rala, die ihm die Wunder im Dunkeln zeigt. Dies ist ein Roman, der im legendären Bücherreich Zamonien spielt. Folgende weitere Zamonienromane sind bislang erschienen:Die 13 1/2 Leben des Käpt'n BlaubärEnsel und KreteDie Stadt der Träumenden BücherDer SchrecksenmeisterDas Labyrinth der Träumenden BücherPrinzessin Insomnia & der alptraumfarbene NachtmahrWeihnachten auf der LindwurmfesteDer Bücherdrache

von Andrzej Sapkowski

Das Schwert der Vorsehung: »Was soll man von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin nicht, weil sie nett ist, den Drachen nicht, weil's der Kodex verbietet ...« Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Lebensunterhalt recht und schlecht mit dem Beseitigen von allerlei Ungeheuern. Nicht selten begegnen ihm die Leute, die ihn anheuern, mit tiefem Argwohn. Doch damit kann er leben. Obwohl es sein Ehrenkodex eigentlich verbietet, schließt er sich einer Gruppe von Drachenjägern an - denn die Zauberin Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen. Aber die Interessen der Jäger sind zu unterschiedlich: Es beginnt ein Kampf jeder gegen jeden. Und ganz allmählich wird eine Bedrohung der festgefügten Ordnung spürbar … Der letzte Wunsch: Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe... Zeit des Sturms: Das Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mit Unterstützung des Barden Rittersporn wieder frei, beginnt Geralt eine erotische Affaire mit Koralle und nimmt den Auftrag an. Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat ... "

von Andrzej Sapkowski

»Als hätten sich Tolkien und Eco zusammengetan.« Generalanzeiger BonnSchlesien, 1422. Reynevan von Bielau ist auf der Flucht. Weil man ihn in flagranti erwischt hat, mit der schönen Adele von Sterz. Doch nicht nur die Brüder des sich auf dem Hussiten-Kreuzzug befindenden Gatten sind hinter ihm her. Auch die Inquisition interessiert sich für ihn: Die Schergen haben bei ihm so manches gefunden, das den Verdacht auf Hexerei aufkommen lässt – oder ist er gar ein Hussit? Quer durch Mitteleuropa jagen sie den liebenswert-einfältigen Medicus, der, kaum einem Abenteuer entronnen, gleich ins nächste gerät. Selbst der Narrenturm der Inquisition bleibt Reynevan nicht erspart.

von David A. Gemmell

Sie sind böse, feige und brutal - doch sie sind die letzte Hoffnung der Menschen Einst waren die neun Ritter der Gabala strahlende Verfechter der Gerechtigkeit. Doch in ihrem Stolz sind sie dem Bösen verfallen und terrorisieren nun das Reich. Nur Manannan, der schwächste von ihnen, glaubt noch an ihre alten Werte. Ausgerechnet seine Feigheit hat ihn vor der Finsternis bewahrt. Um seinen alten Gefährten entgegenzutreten, will er eine neue Gabala gründen. Doch als zukünftige Ritter stehen ihm nur Diebe, Mörder und Ausgestossene zur Verfügung. Manannan weiss, dass er keine Chance hat. Und dennoch muss er es versuchen! Der Engländer David Gemmell gehörte seit seiner 'Drenai-Saga' zu den bekanntesten und erfolgreichsten Fantasy-Autoren unserer Zeit. Seine Bücher landeten regelmässig auf den Bestseller-Listen. Mit 'Der silberne Bogen' legt er erstmals einen grossen historischen Roman vor.

von Wolfgang Hohlbein

Der sagenhafte schwarze Turm ist Herberge des Ssirhaa Ennart, der versucht, die uralte Magie wieder zum Leben zu erwecken und sie für seine Zwecke zu missbrauchen. Als Skar ihn tötet, stürzt der riesige monolithische Turm ein. Schwer verwundet setzt Skar zusammen mit dem Quorrl Titch und Kiina seine Reise in den Norden fort. Er weiß, dass er nur dort Hilfe für ganz Enwor finden kann. Doch auf dem Weg dorthin müssen sie durch Titchs Heimat, das unwirtliche Cant, das noch kein Mensch jemals lebend verlassen hat. Denn viele der Quorrl schätzen die Menschen - als Nahrung. Erst dort begreift Skar wirklich die Tragödie der Echsenwesen, die zugleich auch die Tragödie ganz Enwors ist.

von Steven Erikson

Das furiose Fantasy-Epos von einer dunklen Anderswelt! Während Rhulad Sengar, der unsterbliche Herrscher über die Tiste Edur und das ehemalige Königreich Lether, ganz in seinem Wahn aufgeht, sich mit immer neuen Meisterkämpfern zu messen, sammeln sich rings um sein Reich gewaltige Mächte weltlicher und magischer Natur. Da bricht der Sturm des Verderbens los und droht nicht nur Lether, sondern einen ganzen Kontinent in den Untergang zu reissen ... Ein Meisterwerk von unübertroffener mythologischer Tiefe! Steven Erikson, in Kanada geboren, lebt heute in Cornwall. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus 'Das Spiel der Götter' nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der grossen Fantasy-Autoren.

von Gabriele Oscuro

In den Minen gibt es keinen Tag und keine Nacht, hier gibt es nur Finsternis, die in willkürlichem Rhythmus von künstlichem Licht unterbrochen wird. In diesen Phasen müssen wir arbeiten, dürfen essen und trinken. Kehrt die Dunkelheit zurück, liegen wir zusammengepfercht auf harten Matratzen und schlafen, erschöpft davon, dem Berg seine Schätze zu entreißen, um den Reichtum des Königs zu mehren. Die meisten von uns kamen als Kinder in die Minen, König Eskils Soldaten von unseren Eltern zur Begleichung der Steuerschuld übergeben. Unter dem Berg gefangen sehen wir die Sonne nie wieder. Über unsere Leben bestimmen die Wärter, die uns Nummern statt Namen geben und uns benutzen, wann immer sie wollen. Hier unten sind sie die Herren, mächtiger als der König. Angst, Demütigung und Arbeit bestimmen unser Leben – sofern man das Leben nennen kann. Mit jedem Tag unter der Erde hoffe ich, das Schicksal hat ein Einsehen und beendet mein Dasein als Minensklave auf die eine oder andere Art. Als der Zeitpunkt jedoch kommt, bin ich auf das, was mich erwartet, nicht vorbereitet. Nicht auf Gefühle wie Freundschaft, Zuneigung und Liebe, nicht auf Tomaz, der mein Leben auf den Kopf stellt. Meinen Namen habe ich vergessen, die Wärter nennen mich 713 und dies ist meine Geschichte. Gay Romance/Fantasy.

von Travis Baldree

»Ein herrlich buntes Fantasy-Knallbonbon!« Ben AaronovitchJahrzehntelang hat Fern die Stille und die Stürme im Leben einer Buchhändlerin mal genossen, mal ertragen, aber jetzt, angesichts lähmender Langeweile, ist es Zeit für einen Neuanfang, und zwar in der Stadt Thune. Dort will die Rättin ihre Bücher künftig neben dem Café ihrer lange vermissten Freundin Viv verkaufen. Mit einem köstlichen Kaffee in der Hand schmökert es sich doch am besten! Und vielleicht heilen die Renovierungsarbeiten ganz nebenbei ihre Seelenpein gleich mit. Wenn die Dinge nur so einfach wären! Nach einer sehr langen feucht-fröhlichen Nacht erwacht die Rättin weit weg von zu Hause in Gesellschaft einer legendären Kriegerin, eines chaotischen Trolls mit einer Vorliebe für Tafelsilber und eines mörderischen Katers. Gemeinsam müssen sich die drei (oder manchmal vier) Gefährten gegen einen bösen Kobold zur Wehr setzen ... und dabei keinen Tropfen Kaffee verschütten.

von Eric Ugland

Er hat schon zu lange versucht, sie zu ignorieren. Doch der seit Langem schwelende Konflikt zwischen Montana und den Nachtgoblins, die das Tal ebenfalls bewohnen, droht überzukochen. Normalerweise sind Goblins nichts Besonderes: ein Feind ohne viel Größe, Intellekt oder Waffen. Aber diese Goblins? Nun, das ist einfach nicht der Fall. Diese Goblins verfügen über grenzenlose Ressourcen, noch nie dagewesene Taktiken und schreckliche Ungeheuer. Das Schlimmste aber ist, dass sie den Tod nicht im Geringsten fürchten. Sie könnten einen guten Jungen dazu zwingen, zu dem zu werden, was er schon immer bekämpfen wollte. Ein Goblin kommt selten allein ist chaotische Kriegsführung, andauernde Schlachten und mehr Monster mit Verdauungsproblemen als unbedingt nötig. Bist du bereit? Auf geht's in den Krieg!