Die junge Walgreta wünscht sich nichts sehnlicher, als von den Weisen Frauen aufgenommen zu werden, die in den tiefen Wäldern die magischen Mysterien wahren. Doch das Schicksal führt sie auf andere Pfade: Bei Feierlichkeiten in der Zwergenstadt Horuns Bauch verliebt sie sich in den elfischen Wandererzähler Fayanú. Fayanú wurde von den Elfen ausgesandt, um die verschollenen Iliaden – vier geheimnisvolle magische Artefakte – aufzuspüren und zurück ins Reich Ilian zu bringen.Er widersetzt sich jedoch seinen Befehlen und schenkt Walgreta den ›Blickenden Becher‹, jenes magische Artefakt, das die Vergangenheit sichtbar macht. Walgreta erkennt darin eine Chance, die Herrschaft der Weisen Frauen wiederherzustellen, die einst die Völker der Zwerge, Elfen und Menschen ohne Gewalt regierten. Zusammen mit Fayanú bricht sie auf zu einer gefahrvollen Reise. Denn sie sind nicht die Einzigen, die es auf die magischen Artefakte abgesehen haben …
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Die Töchter von Ilian
von Jenny-Mai Nuyen
Die junge Walgreta wünscht sich nichts sehnlicher, als von den Weisen Frauen aufgenommen zu werden, die in den tiefen Wäldern die magischen Mysterien wahren. Doch das Schicksal führt sie auf andere Pfade: Bei Feierlichkeiten in der Zwergenstadt Horuns Bauch verliebt sie sich in den elfischen Wandererzähler Fayanú. Fayanú wurde von den Elfen ausgesandt, um die verschollenen Iliaden – vier geheimnisvolle magische Artefakte – aufzuspüren und zurück ins Reich Ilian zu bringen.Er widersetzt sich jedoch seinen Befehlen und schenkt Walgreta den ›Blickenden Becher‹, jenes magische Artefakt, das die Vergangenheit sichtbar macht. Walgreta erkennt darin eine Chance, die Herrschaft der Weisen Frauen wiederherzustellen, die einst die Völker der Zwerge, Elfen und Menschen ohne Gewalt regierten. Zusammen mit Fayanú bricht sie auf zu einer gefahrvollen Reise. Denn sie sind nicht die Einzigen, die es auf die magischen Artefakte abgesehen haben …
Aktuelle Rezensionen(2)
Das Buch auf Seite 324 abgebrochen, weil mich weder die Geschichte, noch die Figuren berühren. Das world Building ist ok, aber lieblos. Beim Podcast feminist frequency wird immer wieder mal diskutiert, wie Feminsimus und Queerness in Fantasybüchern auftauchen und dieser Roman hätte jede Menge Möglichkeiten gehabt, Grundsätzliches zu leisten. Doch wie mit feministischen und queeren Charakteren umgegangen wird, ist abstoßend. Auch diese Autorin kann sich keine Welt vorstellen, in der Transpersonen nicht vergewaltigt und misshandelt werden. Keine Welt, in der Frauen Königinnen sind, ohne dass Männer Ihnen Gewalt antun und ihren Untergang planen. Ich finde es schade, dass auch hier die Imagination scheitert.
Das war mit Abstand das beste Buch welches ich 2019 gelesen habe! Das hier ist eine Geschichte in der es kein eindeutiges „schwarz und weiß“ kein Gut und kein Böse gibt. Das wird grade in Walgreta, der Protagonistin, sehr deutlich. Jenny Mai-Nuyens Schreibstil ist so herrlich ehrlich und teilweise fast schon philosophisch. Mit der verschlungenen Handlung verständlich, wenn einige nicht so angetan von dem Buch sind.