Empfehlungen basierend auf "Die Suche nach Sinn"

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von Julian Hermsen

Gravierend und berührend - nach einer wahren Begebenheit Ein buddhistischer Tempel mitten im thailändischen Regenwald wird zum Wendepunkt im Leben von Andreas, einem Multimillionär, der stets unter Stress steht. Geplant waren drei Wochen Erholung vom Businessalltag, doch dann trifft er auf einen sehr besonderen Menschen. Nathapong, das Oberhaupt der Mönche, nimmt sich seiner an und lebt ihm bahnbrechende Theorien von Glück, Liebe, Reichtum, Erfolg, Erziehung und dem Sinn des Lebens vor. Warum bist du überhaupt auf der Welt? Was ist dein Warum? Warum schauen wir so gerne Nachrichten, in denen es um Krieg, Terror und Vergewaltigung geht? Wie kann es sein, dass du noch nie im Leben einen Fehler gemacht hast? Wie versuchen wir uns die Liebe unser Mutter zurück zu kaufen? Warum macht Erfolg uns traurig? Warum sollten wir nie andere Menschen trösten? Warum haben die wenigsten Menschen bisher ‚echte‘ Liebe kennengelernt? Warum gibt es keinen Zufall? Warum ist es riskant im Leben, kein Risiko einzugehen? Wie kann es sein, dass ich für meine Krebserkrankung selbst verantwortlich bin? Welche einschneidenden Erlebnisse kann es geben, die einen Menschen dazu verleiten, seinen kompletten Besitz freiwillig abzugeben und sein Leben auf einer anderen Ebene fortzuführen? Durch Antworten auf all diese Fragen wird die Urlaubsreise schließlich zu einer berührenden Reise zu einer gesunden Seele.

von Thich Nhat Hanh

Die Basics der Achtsamkeit für mehr Miteinander - vom großen Zen-Meister. Thich Nhat Hanh ist neben dem Dalai Lama der bekannteste Vertreter des Buddhismus im Westen. In diesem handlichen Achtsamkeits-Ratgeber gibt er viele praktische Impulse und inspirierende Anleitungen für mehr Verbundenheit und gelingende Beziehungen. Viele Menschen leiden unter Einsamkeit, fühlen sich abgetrennt und nicht verbunden mit dem Leben. Die Praxis der Achtsamkeit kann hier ganz konkret helfen, innere Stabilität aufzubauen. Wir leben entspannter, leiden weniger unter Druck und Stress und reagieren gelassener auf die Herausforderungen des Alltags. Wenn wir uns mit uns selbst verbunden fühlen, können wir auch nach außen bedeutungsvolle Beziehungen zu unseren Mitmenschen aufbauen. Thich Nhat Hanhs Meditationsanleitungen, Achtsamkeitsübungen, tägliche Micro-Habits sind dabei hilfreiche kleine Schritte, die helfen, innere Ruhe zu entwickeln, Stress zu reduzieren und entspannt mit sich selbst und anderen zu leben. Das liebevoll ausgestattete Buch erscheint in der Reihe Basics der Achtsamkeit, ist durchgehend zweifarbig mit 16 Illustrationen.

von Björn Natthiko Lindeblad

Mit unserer inneren Kraft, eine friedliche Geisteshaltung zu bewahren, ist es uns möglich, angesichts von Schwierigkeiten optimistisch zu bleiben. Björn Natthiko Lindeblad, ehemals Waldmönch in Thailand, berichtet, wie er lernte, seine Gedanken bewusst zu

von Tara Brach

Wie lernt man, sich so anzunehmen, wie man ist? Wie stärkt man sein Selbstwertgefühl? Tara Brach führt den Leser auf den Weg des inneren Friedens, der zeigt, wie man im eigenen Herzen Zuflucht finden kann. Die berühmte Lehrerin gibt genaue Anleitungen zu Meditation und Reflexion, so dass jeder zu einem positiven Verhältnis zu sich selbst finden kann.

von Tobias Teichen

Wer die Wahl hat, hat die Qual - häufig tun wir uns mit Entscheidungen sehr schwer. Was ist der richtige Weg? Und vor allem der, den Gott für uns hat? Tobias Teichen stellt fünf Filter vor, durch die wir unsere Entscheidungen laufen lassen können: ehrlich werden, gute Ratgeber befragen, die Ewigkeit im Blick haben, Gebet, Bibellesen und übernatürlicher Friede. Auf diese Weise nähern wir uns unserer Frage von verschiedenen Seiten und gewinnen unterschiedliche Perspektiven, die uns schließlich zu einer Antwort führen. Praktisch, mit vielen Beispielen und Aha-Effekten.

von Jochen Schweizer

"Der eigene Weg ergibt sich aus jedem Schritt, den du selbstbestimmt gehst." Jochen SchweizerIn einer stürmischen Dezembernacht werden zwei ungewöhnliche Männer vom Schicksal zusammengeführt. Sverir ist jung und auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, Hakon erfüllt von den Erfahrungen seiner ungewöhnlichen Vergangenheit und voll gelebter Weisheit. In dieser mystischen Nacht offenbart Hakon Sverir die Geisteshaltung, die einen Menschen zu einem selbstbestimmten Leben führt, lehrt ihn die Erkenntnisse, die er durch sein abenteuerreiches Leben selbst erfahren hat. Hakon weiß, wie es für jeden Menschen möglich wird, in Freiheit zu leben. In ihrem spannenden Aufeinandertreffen wird deutlich, was die Reise, die wir unser Leben nennen, wirklich ausmacht.Der erfolgreiche Unternehmer Jochen Schweizer teilt in dieser außergewöhnlich erzählten Selbstfindungsgeschichte die Erfahrungen und Erkenntnisse seines Lebens. Realität und Fiktion verweben sich zu einer spannenden Sinnsuche und vermitteln ein tiefes Verstehen, wie ein Leben ohne Angst möglich wird.„Jeder kann nicht alles erreichen, aber ein jeder kann höher hinaus. Es ist für jeden Menschen möglich, ein Stück freier und selbstbestimmter zu leben, als er es gerade tut. Man kann aus jeder Situation lernen und an Herausforderungen wachsen, wenn man sich die dafür erforderliche Geisteshaltung aneignet.“ Jochen Schweizer

von Seneca

»Vergessen Sie moderne Glücksratgeber und lesen Sie Senecas Briefe an Lucilius. Dort wird alles erklärt. Und das in einer Klarheit, die Sie sonst nirgendwo finden. Wie gehen Sie mit Feinden um? Wie reisen Sie richtig? Wie trösten Sie sich und andere? Etwas Besseres werden Sie nicht finden.« Ferdinand von Schirach Wenn wir der Natur folgen, brauchen wir weniger und leben zufriedener und gesünder – das lehren Senecas bald 2000 Jahre alte Briefe, mit denen er seinem Freund Lucilius die Regeln für ein rechtes Leben gemäß der Stoa vermittelt. Auch wer etwas über die römische Gesellschaft erfahren möchte, kommt bei der Lektüre auf seine Kosten. Denn wie kaum ein anderer wusste Seneca die Marotten seiner Zeitgenossen aufs Korn zu nehmen und ein lebendiges Bild des Alltags zu zeichnen. Seneca hatte sich, als er dieses Briefwerk verfasste, bereits ins Privatleben zurückgezogen. Sein Ziel war es, der Nachwelt ein Kompendium der Philosophie als Lebenslehre zu hinterlassen – an Lucilius exemplifiziert er die einzelnen Stufen dieses Lehrgangs. Gesamtausgabe mit ausführlichen Erläuterungen und Nachwort

von Seneca

Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.

von Thomas Härry

Gute Führung ist in jedem Lebensbereich ein ausschlaggebendes Element! Und doch fehlen in beinahe allen Institutionen, auch in Kirchen, gute Führungskräfte. Doch kann man Führen überhaupt lernen? Thomas Härry ist überzeugt: Ja! Nachdem sein letztes Buch "Von der Kunst, sich selbst zu führen" viele Menschen dafür begeistert hat, sich mit dem Thema "Selbstführung" auseinanderzusetzen, beleuchtet der beliebte Autor nun, wie man auf gute Weise andere leiten und auf sie fördernden Einfluss nehmen kann. Er geht Fragen nach wie: Wie kann man seine eigene Wirksamkeit entwickeln und steigern? Welches sind wichtige Führungsgrundsätze? Wie kann man dabei mitwirken, dass Menschen ihr Bestes geben? Und wie sieht jesusgemäße Führung aus? Ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die Leitungsverantwortung haben.

von Epiktet

Unabhängigkeit und Glück – wer hätte davon nicht gerne mehr? Diese Sammlung der kleinen Weisheiten eines großen Stoikers lehrt uns innere Freiheit, Gelassenheit und ein zufriedenes Leben. Ein Meisterwerk der Lebenskunst, das bereits Goethe, Montesquieu und Hannah Arendt zurate zogen.